[ 1 | 50 | 60 | 70 | 80 | 90 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 110 | 120 | 130 | 140 | 150 | 175 ]
Philipp Boy muss EM-Start absagen
Operation nach Fußverletzung
27.03.07
Philipp Boy muss auf eine Teilnahme an den Europameisterschaften in Amsterdam (26.-29.04.) verletzungsbedingt verzichten.
Der Cottbuser Turner hatte am vergangenen Wochenende bereits zum Auftakt seines Heimweltcups „Turnier der Meister“ mit einer Verletzung am linken Fußgelenk zu kämpfen und war schließlich am Sonntag abseits des Turniers mit dem ohnehin lädierten Fuß umgeknickt.

„Es hat sich herausgestellt, dass das vordere Syndesmosenband gerissen ist. Damit ist an einen EM-Start in vier Wochen nicht zu denken“, erklärte Mannschaftsarzt Dr. Hans-Peter Boschert, der einen Operationstermin für Donnerstag (29.03.) anberaumt hat.
Den weiteren Heilungsprozess und den damit verbundenen Wiedereinstieg in das Training macht der Freiburger Mediziner schlussendlich von dem operativen Befund abhängig. „Die Teilnahme an der WM in Stuttgart sehe ich jedoch nicht in Gefahr, so Boschert.
(dtb-online.de)
«Queen Mum» beendet deutsche Durststrecke
Oksana Tschussowitina mit Weltcup-Sieg / Philipp Boy schwer verletzt
26.03.07
Ohne Fabian Hambüchen gab es einen Dämpfer für die deutschen Turner, zudem trübte eine schwere Verletzung von Philipp Boy die Stimmung im deutschen Lager.
Die deutschen Frauen aber befinden sich klar im Aufwind: Oksana Tschussowitina beendete am Wochenende eine lange Durststrecke deutscher Turnerinnen und sorgte für den ersten Weltcup-Erfolg in Cottbus seit zehn Jahren.

Die 31 Jahre alte „Queen Mum“ der Turn-Weltelite gewann trotz Oberschenkel-Zerrung mit 14,762 Punkten am Sprungtisch. 1997 hatte die Frankfurterin Kathleen Kern für den bislang letzten deutschen Frauen-Sieg gesorgt. Fast 18 Jahre nach ihrem ersten Auftritt in der Lausitz – 1989 wurde sie für die UdSSR Zweite am Boden – setzte sich die WM-Dritte Tschussowitina erstmals im schwarz-rot-goldenen Trikot durch, nachdem die Ex-Usbekin im Herbst die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte.


Ein erfreuliches Comeback in der Weltspitze feierte die Berliner EM-Dritte Katja Abel beim Turnier der Meister in Cottbus, die am Schwebebalken Sechste (14,45) wurde und am Boden Platz sieben (13,90) belegte. „Ein historisches Ergebnis“, sagte Cheftrainerin Ulla Koch, die sich freute, dass „ihre“ Frauen mit vier Final-Plätzen erstmals aus dem Schatten der Männer traten.

Ohne Leitfigur Hambüchen, der sich im Abiturstress befindet, waren der erfreuliche Rang fünf für Marcel Nguyen (Unterhaching/15,30) am Barren und Platz sieben für Matthias Fahrig (Halle/14,55) am Boden die insgesamt bescheidene Ausbeute.
Dazu gab es eine Hiobsbotschaft für Philipp Boy: Abseits der Wettkampf-Arena zog sich der 19-jährige Cottbuser beim Treppensteigen einen Außenbandabriss am linken Fuß zu, sodass sein EM-Start in Amsterdam (26.-29. April) gefährdet ist.

„Ich kann mich noch genau an meinen ersten Auftritt in Cottbus erinnern, denn mit 14 war das mein erster internationaler Start“, erklärte Tschussowitina in fast perfektem Deutsch. Insgesamt war es bei der elften Teilnahme bereits ihr achter Erfolg beim zum 31. Mal ausgetragenen „Turnier der Meister“. Nur die Berliner Olympiasiegerin Maxi Gnauck war mit 18 Siegen Anfang der 80-er Jahre noch erfolgreicher. An ein Karriereende denkt die „Turn-Oma“ noch lange nicht. „So lange ich mithalten kann, mache ich weiter“, sagte die „Grande Dame“, die vor fünf Jahren mit ihrem an Leukämie erkrankten Sohn Alisher zur Behandlung nach Köln kam.

Katja Abel konnte gestern vor 1500 Fans in der ausverkauften Lausitz-Arena ihre Glanzübung aus der Qualifikation, mit der sie am Schwebebalken Dritte geworden war, nicht ganz wiederholen. Dennoch unterstrich die 23-Jährige bei ihrem Comeback nach halbjähriger Verletzungspause die Fortschritte, die sie seit ihrem Wechsel nach Stuttgart gemacht hat. „Ich denke, ich konnte nachweisen, dass es im deutschen Frauen-Turnen nicht nur Oksana gibt“, sagte die Berlinerin. Den guten Eindruck der deutschen Frauen rundete die Meisterin Kim Bui aus Tübingen als Sechste am Boden (14,375) ab.

Nach der schweren Verletzung von Boy war Cheftrainer Andreas Hirsch zunächst fassungslos: „Eine ganz bittere Pille. So ein unglaubliches Pech“, sah es der Coach. Boy galt als sicherer Kandidat für die EM-Riege, auch wenn er in seiner Heimatstadt übermotiviert das Finale am Reck verpasst hatte. Vergleichsweise gering war dagegen der Ärger von Matthias Fahrig nach seiner Boden-Kür. „Das war nicht mein Tag“, gab der 21-Jährige nach Platz sieben zu.
„Insgesamt entsprachen die Leistungen nicht den Erwartungen. Fabian hat uns gefehlt. Andere haben die Chance nicht genutzt, aus seinem langen Schatten zu treten“, erklärte Cheftrainer Hirsch.
(dpa)
Turnier der Meister - Weltcup 2007
2. Finaltag
25.03.07
Ausführliche Berichte auf www.turnier-der-meister.de:

Berichterstattung Finals der Damen



Berichterstattung Finals der Herren

Ergebnis-Service:
Philipp Boy verletzt
EM-Start gefährdet
25.03.07
Philipp Boy (19-Cottbus-Foto), Mehrkampf-Dritter der deutschen Meisterschaften, knickte während des Weltcups in Cottbus beim Treppensteigen um und zog sich einen Außenband-Anriss am linken Fuß zu. Damit ist sein EM-Start in Amsterdam Ende April gefährdet.
Turnier der Meister - Weltcup 2007
1. Finaltag
24.03.07
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Berichterstattung Finals der Damen



Berichterstattung Finals der Herren

Ergebnis-Service:
Turnier der Meister in Cottbus: Frust bei deutschen Startern
Juckel verpasst Finale – Hambüchen grüßt per SMS
24.03.07
Fabian Hambüchen bestand gestern strahlend sein Sport-Abitur, bei seinen Teamkollegen überwog in Cottbus hingegen der Frust:
Beim 31. „Turnier der Meister“ haben die deutschen Frauen den Männern klar die Show gestohlen. Viermal zogen die deutschen Turnerinnen in die Finals ein, wobei die Berlinerin Katja Abel ein glänzendes Comeback nach halbjähriger Verletzungspause feierte. Für die Männer stand am Ende die enttäuschende Bilanz mit nur zwei Finalplätzen durch Matthias Fahrig (Halle/8.) am Boden und Marcel Nguyen (Unterhaching/6.) am Barren zu Buche.

Ansonsten präsentierten sich die Turner aus der Riege des WM-Siebten gestern mit vielen Unsicherheiten und Abstürzen. Nicht zufrieden mit seinem Auftritt war Lokalmatador Robert Juckel (SC Cottbus Turnen-Foto).
An den Ringen zeigte der 25-Jährige eine neue Übung, hatte Probleme bei den Halteelementen und belegte mit 14,550 Punkten Platz zwölf. Am Pferd erhielt er nach Fehlern bei einer Schere und beim Abgang 14,600 Zähler und verpasste als 15. hier ebenfalls das Finale. „Es war der erste Wettkampf, der ist immer schwierig und deshalb war ich auch etwas nervös. Zudem habe ich an den Ringen eine neue Übung probiert – so viele Wettkampf-Möglichkeiten haben wir ja nicht“, sagte der WM-Teilnehmer, der schließlich auch am Reck (Platz 32/12,475) deutlich das Finale verpasste.
Nicht besser erging es seinem Mannschaftskollegen Philipp Boy, der immer noch verletzungsbedingt geschwächt als 22. am Reck (13,625) die hohen Erwartungen nicht erfüllte.


Dabei hatte Hambüchen den Kollegen mit einer SMS vor dem Start des Weltcups noch die besten Wünsche übermittelt. „Es lief verdammt scheiß gut. Jetzt kann die EM kommen. Haut rein. Euer Fabi“, grüßte der 19-jährige WM-Dritte nach überstandener Prüfung im Sport-Leistungskurs, wegen der er den Weltcup absagen musste.

Für die Hoffnungsschimmer sorgten diesmal überraschend die Frauen. Die WM-Dritte Oksana Tschussowitina zog als Vorkampf-Siegerin souverän in das heutige Sprung-Finale ein. Mit 14,662 Zählern wahrte die 31-jährige Kölnerin trotz Schmerzen nach einer leichten Oberschenkelzerrung die Chance auf ihren achten Turniersieg. Die Berlinerin Katja Abel, die seit Jahresbeginn bei Tamara Khokhlova in Stuttgart trainiert, präsentierte sich bei ihrem ersten internationalen Auftritt in blendender Verfassung. Am Schwebebalken kam sie ohne einen Wackler durch und landete auf einem hervorragenden dritten Platz (14,950).

Die deutschen Männer hatten im ersten großen Wettkampf des Jahres Probleme, sich gegen die starke Konkurrenz aus 41 Nationen zu behaupten. Neben Fahrig und Nguyen kam Thomas Andergassen den Endkampf-Plätzen am nächsten: Am Seitpferd (9. Platz/15,00 Punkte) und den Ringen (10./14,70) verpasste er nur knapp den Sprung in die Top Acht.
(dpa)
Turnier der Meister - Qualifikationen
Details zum Nachlesen
23.03.07
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Berichterstattung Qualifikation der Damen



Berichterstattung Qualifikation der Herren

Ergebnisse-Qualifikationen:
31. Turnier der Meister - Weltcup Cottbus 2007
Live-Medien
22.03.07
Das Traditionsturnier von Weltformat mit Spitzenathleten aus über über 40 teilnehmenden Nationen wird vom ZDF (SPORTextra) in folgenden Sendungen übertragen:
Samstag, ab 15.15 Uhr
Sonntag, ab 15.05 Uhr

Erstmals wird auch in einem Live-Ticker berichtet: LIVE-TICKER des DTB

Unsererseits ist bei Agentur "GYMmedia INTERNATIONAL" - wie auch seit 1997 - erneut der GYMmedia-Event-Service gebucht worden.
Möglich wird dieser weltweit hochfrequentierte News- und Wettkampfservice durch die jahrelange Unterstützung des Titelsponsors "SPIETH Gymnastic", der von Anfang an die tagesaktuelle Berichterstattung beförderte!


31. Turnier der Meister
GYM WORLDCUP 2007

live-Berichterstattung bei GYMmedia

Desweiteren berichtet unser Medienpartner Antenne Brandenburg LIVE aus der Lausitzarena.
Verletzung von Philipp Boy ist schlimmer geworden
Cottbuser kann selber über Start beim 31. Turnier der Meister entscheiden / Entwarnung für Oksana Tschussowitina
22.03.07
Oksana Tschussowitina (Turn-Team Köln) und Philipp Boy (SC Cottbus Turnen) haben gestern (fast) grünes Licht für einen Start beim Turn-Weltcup von Freitag bis Sonntag in Cottbus gegeben. Fraglich bleibt aber, ob die WM-Dritte am Sprung beim 31. Turnier der Meister in der Cottbuser Lausitz-Arena nach ihrer Oberschenkelzerrung an ihrem Spezialgerät starten kann. Auf jeden Fall ist die 31-Jährige aber am Schwebebalken dabei. Sie komplettiert damit in Cottbus das deutsche Frauen-Trio mit Katja Abel (Berlin) und Kim Bui (Tübingen).



Lokalmatador Boy unterzog sich nach seiner Verletzung am linken Knöchel im Trainingslager Kienbaum noch einem Belastungstest.
«Ich habe ohne Tapeverband geturnt und bin ein bisschen unglücklich aufgekommen. Die Verletzung ist wieder ein bisschen schlechter geworden» , sagte der 19-Jährige. «Wir tun aber alles, damit ich starten kann. Gerade am Reck bin ich sehr gut drauf und glaube, dass ich da was reißen kann» , zeigte sich Boy zuversichtlich.

Gerade im Hinblick auf die Europameisterschaften Ende April in Amsterdam wolle Boy bereits eine gute Leistung anbieten.
Die letztliche Entscheidung über einen Start des Dritten der deutschen Mehrkampf-Meisterschaften und WM-Teilnehmers hat Bundestrainer Andreas Hirsch (Berlin) dem Cottbuser überlassen, der sich bei der Turnier-Teilnahme am Freitag in der Qualifikation (ab 13 Uhr) am Barren und Reck der Konkurrenz stellen würde. In Cottbus fehlen im deutschen Männer-Team somit nur der WM-Dritte Fabian Hambüchen (Wetzlar) wegen Abiturprüfungen und der EM-Zweite am Seitpferd, Eugen Spiridonov (Bous), auf Grund von Schulterproblemen.
(lr-online.de)
Tschussowitina und Boy bei Turn-Weltcup in Cottbus
Grünes Licht für Start in Cottbus
21.03.07
Oksana Tschussowitina (Köln) und Philipp Boy (Cottbus-Foto) haben nach überstandenen Verletzungen grünes Licht für einen Start beim Turn-Weltcup in Cottbus vom 23. bis 25. März erhalten.
Fraglich bleibt aber, ob die WM-Dritte am Sprung nach ihrer Oberschenkelzerrung an ihrem Spezialgerät starten kann. Auf jeden Fall ist die 31-Jährige aber am Schwebebalken dabei. Sie komplettiert damit in Cottbus das deutsche Frauen-Trio mit Katja Abel (Berlin) und Kim Bui (Tübingen).

Lokalmatador Boy unterzog sich nach seiner Knöchelverletzung im Trainingslager Kienbaum noch einem Belastungstest, den er ohne Einschränkung bestand. Damit wird der Dritte der deutschen Mehrkampf- Meisterschaft am Wochenende beim ersten Heim-Weltcup des Jahres wie geplant am Barren und Reck in der deutschen Riege eingesetzt.
In Cottbus fehlen im deutschen Männer-Quintett somit nur der WM-Dritte Fabian Hambüchen (Wetzlar) wegen Abiturprüfungen und der EM-Zweite am Seitpferd, Eugen Spiridonov (Bous), auf Grund von Schulterproblemen.
(dpa)
[ 1 | 50 | 60 | 70 | 80 | 90 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 110 | 120 | 130 | 140 | 150 | 175 ]
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