[ 1 | 100 | 110 | 120 | 130 | 140 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 160 | 170 | 177 ]
Nur Hambüchen für Cottbus gesetzt
Robert Juckel (Foto)mit Sonderstellung
08.03.05
Bundestrainer Andreas Hirsch will am 13. März mit einer internen Ausscheidung im Bundesleistungszentrum Kienbaum die Starter für das 29. Turnier der Meister ermitteln. Für den zweiten Weltcup des Jahres vom 18. bis 20. März in der Cottbuser Lausitz-Arena ist bisher nur der Olympia-Siebte Fabian Hambüchen (Wetzlar) definitiv gesetzt.

Die Olympia-Teilnehmer Matthias Fahrig (Halle) und Lokalmatador Robert Juckel (Cottbus) nehmen in Kienbaum indes mit einer Sonderstellung teil. «Beide sollen auf jeden Fall in Cottbus turnen, es gibt bei ihnen keinen Leistungsabfall seit Athen zu verzeichnen» , so Hirsch, der bei dieser Qualifikation Ausgangswerte von 9,60 Punkten (vorher 10,0) erwartet. Christian Berczes (Halle), Eugen Spiridonov (Bous), Rene Piephardt (Cottbus) und Waldemar Eichorn (Dillingen) dürfen sich ebenfalls Hoffnungen machen.
Drei Turner aus dem erfolgreichen deutschen Olympia-Sextett fehlen dagegen definitiv in Cottbus. Thomas Andergassen (Stuttgart) muss sich auf Grund akuter Schmerzen im Hüftgelenk einem atroskopischen Eingriff unterziehen und wird nicht an den Start gehen. Sergej Pfeifer (Hannover) ist ebenfalls verletzt, Sven Kwiatkowski (Stuttgart) fehlt auf Grund studentischer Verpflichtungen.

Die Exekutivkommission des Weltturnverbandes FIG hat unterdessen das Turnier der Meister in Cottbus auch für 2006 in seinen Weltcup-Kalender aufgenommen. Die 30. Auflage soll – im Jahr der 850-Jahr-Feier in in Cottbus – vom 24. bis 26. März durchgeführt werden.
(source:lr-online.de)
Ziesmer bis April im Krankenhaus
Behindertengerechte Wohnung in Cottbuser Innenstadt
04.03.05
Der ehemalige Cottbuser Nationalmannschafts-Turner Ronny Ziesmer soll im April das Krankenhaus verlassen können. Der seit seinem schweren Trainingsunfall im Juli 2004 querschnittgelähmte Cottbuser wird momentan weiter im Unfallkrankenhaus Berlin betreut.
Weitere Fortschritte in der Zurückerlangung von motorischen Fähigkeiten habe er nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen nicht mehr machen können.
Seine ursprünglich für den 15. März geplante Entlassung ist in den April verschoben.
"Natürlich bin ich schon ungeduldig, andererseits bin ich hoch motiviert, weil ich nun bald nach Hause will. Da fängt für mich das eigentliche Abenteuer Alltag erst richtig an", sagte Ziesmer der.
Eine behindertengerechte Wohnung in der Cottbuser Innenstadt ist inzwischen gefunden und bezugsfertig. Ziesmer will schon beim 29. Turnier der Meister in Cottbus (18. bis 20. März) seinen Krankenhaus-Aufenthalt unterbrechen und plant einen Einsatz als Kommentator in der Halle. Der 25-Jährige war selbst mehrmals beim Cottbuser Weltcup-Turnier dabei.
In letzter Minute
Rumäniens Superstars als 44. Nation gemeldet
02.03.05
Mit der Nachmeldung der Rumänischen Superstars, der dreifachen OLympiasiegerin Catalina PONOR (Team, Balken, Boden), der zweifach-goldenen Monica ROSU (Team, Sprung), sowie mit ihren Landsmännern aus der olympischen Bronzeriege Marius Urzica (Silber, Pferd), Ioan SUCIU sowie der Nummer 1 der GYMmedia-Weltrangliste Marian DRAGULESCU (Silber Sprung) wird das Cottbuser Turnier sportlich nochmals enorm aufgewertet...

18.-20.03.2005
29. TURNIER DER MEISTER - Weltcup 2005

Cottbus / Lausitzarena
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Ronny Ziesmer: Plant Besuch beim Weltcup in Cottbus
"Pressemitteilung"
02.03.05
Noch immer wird Ronny im Unfallkrankenhaus Berlin intensiv betreut und plant in drei Wochen den Besuch beim Weltcup "29. TURNIER DER MEISTER" in seiner Heimatstadt Cottbus....

Untzerdessen bestätigte die Deutsche Sporthilfe n einer Pressemitteilung den Eingang der bislang größten Summe auf dem Hilfskonto "Ronny Ziesmer". Es sind dies 50.000 EURO, gestiftet vom Verein "Bild hilft e.V."
Seinerseits hatte Ronny am 18. Dezember die Aktion "EinHerz für Kinder" unterstützt und hatte bei der ZDF-Live-Übertragung aus dem Berliner Ullsteinhaus gemeinsam mit der Ex-Gymnastin Magdalena Brzeska ein Telefonpaar gebildet.
Nach kleineren Talfahrten - Grundtenor: "Weiter optimistisch....!
Ronny hat sich nach der Überwindung "einiger kleiner Tiefs und Talfahrten", die im Leben von Querschnittsgelähmten nicht ungewöhnlich sind, aber auch viel mentale Kraft zur Bewältigung erfordern, nun wieder voll auf seine Rehabilitationsprogramme konzentriert.
Da geht es um Stabilisierung des Rumpfes, jede Menge funktioneller Therapien, vor allem Arbeit am Transfer, d.h. den Erwerb eines möglichst hohen Grades an Eigenständigkeit beim Wechsel in und aus dem Rollstuhl.
"Einerseits bin ich schon ungeduldig, weil ich nun bald nach Hause will, andererseits bin ich hoch motiviert, um meine Wohnung im Zentrum von Cottbus bald beziehen zu können. Da nämlich fängt für mich das eigentliche "Abenteuer Alltag" erst richtig an".
Dazwischen liegt noch der Weltcup, das 29. "Turnier der Meister". Hier will Ronny selbst aktiv unterstützen und plant, an der Seite des langjährigen Moderators Eckhard Herholz mit seinem Fachkommentar als Hallensprecher zu agieren und freut sich natürlich auf das Wiedersehen der Athleten aus 44 Ländern.

"Vielen, vielen Dank an alle...!" Sehr beeindruckt ist Ronny von der bisher überwältigenden Spendenfreudigkeit vieler, vieler Menschen. "Es sind da nicht nur die großen Summen die beeindrucken - für die ich mich natürlich sehr bedanke, weil sie nachhaltig für Lebensqualität sorgen: Aber wenn da ein z.Zt. arbeitsloser Ex-Leichtathlet 20,- EURO überweist, mit den Worten: 'Am liebsten würde ich Dir 'ne Million geben, habe zur Zeit aber nicht mehr', dann geht mir das schon sehr nahe", - so Ronny, der sich auch selbst - neben der BILD / ZDF-Aktion "Ein Herz für Kinder" - auch an Aktionen für andere - wie die des DRK für die Südasien-Opfer - beteiligt hat.

Einer, der's als gleichfalls Betroffener wissen muss, Wolfgang Schäuble (FOTO), sagte: "Auch wenn da schon einiges für Ronny gespendet wurde - das ist längst noch nicht die Hälfte dessen, was ein Behinderter im Leben braucht...!"
(source:gmmedia)
Auftakt in New York, nun Cottbus
28.02.05
Der am 25./26. Februar erstmals als Weltcup ausgetragene traditionelle American Cup gehört - mit seiner 30. Auflage in diesem Jahr - neben dem Turnier der Meister (30. Jubiläum 2006!) zu den ältesten und hochkarätigsten Spitzenturnieren der Welt.
Insgesamt 19 Nationen nahmen in Nassau (Long Island, New York/USA) teil - in Cottbus werden doppelt so viele Nationen (43) erwartet.
Fabian Hambüchen belegte im Reck-Finale beim World Cup Turnier in New York am 26. Februar nach einem unfreiwilligen Abgang mit 8.0 Punkten den achten Platz. Am Boden und Barren scheiterte er knapp in der Qualifikation für das Finale.
Trotz des nicht ganz erfolgreichen Wettkampfes zog DTB-Cheftrainer Andreas Hirsch ein positives Fazit: "Unsere jungen Turner müssen sich international zeigen und Wettkampferfahrung sammeln. Dies zahlt sich später aus."


18.-20.03.2005
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Bauchlandung für Hambüchen – Jungstar patzt beim Weltcup
Jetzt Start beim Turnier der Meister in Cottbus
28.02.05
Jungstar Fabian Hambüchen hat beim ersten Weltcup-Turnier des Jahres eine Bauchlandung erlebt.
Vor 5000 Zuschauern im Veterans Memorial Coliseum von Nassau im US-Bundesstaat New York musste der 17-jährige „Professor“ im Reck-Finale zwei unfreiwillige Abgänge hinnehmen und kam mit 8,00 Punkten über den enttäuschenden achten Platz nicht hinaus. „Ich hatte die ganze Woche schon Probleme mit dem Reck“, ärgerte sich der Olympia-Siebte von Athen.
Bereits am Freitag hatte sich Hambüchen nur mit Glück für das Finale in der Königsdisziplin qualifiziert. Trotz eines Absturzes rutschte er dank seines optimalen Ausgangswertes von 10,0 mit einer 9,0-Bewertung in den Endkampf, den der Franzose Yann Cucherat (9,612) schließlich für sich entschied. „Das war nur ein Wettkampf von vielen und das Leben geht weiter“, nahm Deutschlands Turn-Hoffnung die Pleite locker.
„Ich freue mich jetzt auf den nächsten Wettkampf in Cottbus und werde es dort besser machen“, versprach der Gymnasiast für den ersten Weltcup der Saison in Deutschland vom 18. bis 20. März.

In der Lausitz-Arena werden dann auch Lokalmatador Robert Juckel (Cottbus) und Matthias Fahrig (Halle) mit an den Start gehen. Zuvor hatte Hambüchen bei der Weltcup-Premiere in den USA den Einzug in die Finals am Barren (9./8,700) und Boden (9./8,700) jeweils hauchdünn verpasst. Dabei haderte der Wetzlarer mit den Kampfrichtern, die ihn am Barren mit harten Abzügen belegt hatten. „Ich habe keine Ahnung, warum sie mir da nur einen Ausgangswert von 9,3 zugestanden haben“, ärgerte er sich, weil er eigentlich mit einem Wert von 9,7 gerechnet hatte.
Erfolgreichste Nation waren bei dem trotz eines Preisgeldes von 46 000 Dollar insgesamt schwach besetzten Turnier überraschend die Niederländer mit drei Siegen bei den Männern durch Jeffrey Wammes (Sprung /Boden) und Yuri van Gelder (Ringe). Bei den Frauen gewannen die US-Amerikanerinnen Chellsie Memmel (Stufenbarren) und Alicia Sacramone (Sprung) sowie die Spanierin Patricia Moreno (Boden) und die Olympia-Dritte Zhang Nan aus China (Balken). Deutsche Turnerinnen waren nicht am Start.
(source:dpa)
Mirko Wohlfahrt neuer Vizepräsident Männer der DTL
Deutsche Turnliga im Aufbruch
27.02.05
Auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Turnliga stimmten die Delegierten der Vereine einstimmig der neuen Satzung des Vereins zu und machten damit den Beitritt der Frauenliga in die Deutsche Turnliga endgültig perfekt.
Die anwesende TK – Vorsitzende Birgit Lummer überbrachte den Delegierten die Grüße des Deutschen Turner-Bundes und beglückwünschte die Deutsche Turnliga zu diesem weiteren Meilenstein. Der bisherige Präsident Hans Müller, Chemnitz, wurde in seinem Amt einstimmig für weitere zwei Jahre bestätigt. Als Vizepräsident der Frauenligen wurde Jörg Rosenkranz, Dillenburg, in das neue Präsidium gewählt.

Überraschend neuer Vizepräsident Sport für den Bereich der Männerligen wurde der Cottbuser Mirko Wohlfahrt (Foto).
Der bisherige Amtsinhaber und langjährige Präsident Wulf Greite, Hannover, stand nicht mehr für eine weitere Legislaturperiode zur Verfügung, wird der Deutschen Turnliga aber in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Hans Müller dankte in einer Laudatio Wulf Greite für seine großen Verdienste.
Der Hannoveraner Wulf Greite dazu: „Mein Hauptargument war das der 'Verfügung', ich halte Mirko Wohlfahrt für einen überaus kompetenten und kreativen Vertreter unserer Sportart, der beim und für den SC Cottbus eine hervorragende Arbeit macht...
Ich selbst stelle mir vor, mich in einem Bereich überregionaler Förderung von Bedingungen, Tradition und Nachwuchs völlig neu zu engagieren, für den es bereits konkrete konzeptionelle Vorstellungen gibt.

Mirko Wohlfahrt: "Meine Bereitschaft, in dieser neuen Funktion zu Wirken, kann man durchaus als eine Stärkung des Spitzensports verstehen. Ich sehe in der Deutschen Turnliga eine Plattform für leistungssportlich orientierte Jugendliche und Athleten, jene mit klarer internationaler Zielsetzung, aber wir müssen auch für jene attraktiv sein, die es aus irgendwelchen Gründen nicht ganz schaffen, in deutschen Auswahlriegen anzukommen…

Der diplomierte Ingenieur Wohlfahrt, der in den letzten Jahren auch als Geschäftsführer der CGS - Cottbuser Gesellschaft für Sportförderung und seinem Markenlabel "T.I.C." (Turnen in Cottbus) sehr viel für die Infrastruktur seiner Sportart in der Lausitz wie auch für den Weltcup "Turnier der Meister" und das internationale Nachwuchsturnier um den "GWG-CUP" getan hat, geht es auch um die dringlichste Verbesserung der Rahmenbedingungen und des Stellenwertes des Turnens in der Gesellschaft.
"Ich freue mich, dass nun - drei Jahre nachdem die Idee einer Fusion beim Deutschen Turnfest in Leipzig geboren wurde, auch die Frauen mit ihrem Liga-Betrieb unters Dach der DTL kommen. Nur so sind im Sinne der Bündelung von Kräften Fortschritte wieder möglich."
Klare Prioritäten setzte der neue DTL-Vize bezüglich der sportlichen Ausrichtung in der DTL: "Als erstes steht das Ziel Peking 2008 auf der Tagesordnung, natürlich über die Zwischenetappe WM Stuttgart 2007. Darüber hinaus wollen wir aber auch für all jene Athleten eine lohnenswerte Wettkampfheimat bilden, die hinter den Auswahlkadern unseres Landes stehen und gleichzeitig eine Kaderpyramide bilden, um der Auswahl Druck zu machen"
(source: dpa, dtl, gymmedia, scc)
Turner wollen Weltrekorde möglich machen
Die 10 wird fallen - und auch nicht
24.02.05
Auch im Turnen soll es künftig Weltrekorde geben. Nach dem Willen des Internationalen Turnverbandes (FIG) soll aus der früheren Traumnote «10» in nächster Zukunft eine «20» werden, teilte der Weltverband im schweizerischen Moutier mit.

Die beiden Technischen Komitees des Verbandes hatten zuvor in Zürich nach viertägiger Sitzung in einem Arbeitspapier empfohlen, die Wertungen ähnlich wie im Eiskunstlaufen künftig in eine A- und eine B-Note zu unterteilen und beide Wertungen zu addieren.
In der A-Note soll der nach oben offene, technische Wert der einzelnen Übungsteile bestimmt werden. Dadurch würden im Turnen künftig auch Rekorde möglich. In der B-Note soll die Ausführung der Übung bewertet werden. Hier soll weiter die Traumnote 10,0 für «absolute Perfektion» stehen. «Damit ist die 10 eigentlich schon gefallen», erklärte Wolfgang Willam, Sportdirektor des Deutschen Turner-Bundes (DTB) und Mitglied des FIG-Exekutivkomitees.
Über den unerwartet schnellen Vorstoß seitens des Weltverbandes zeigte er sich jedoch verunsichert:
«Das Exekutivkomitee sollte diese Änderungen eigentlich am Samstag erst noch diskutieren und beschließen.»

Ursache für die von FIG-Präsident Bruno Grandi vorangetriebenen Änderungen waren mehrere Fehlentscheidungen während der Olympischen Spiele in Athen 2004, die auch auf den erklärten Unmut von IOC-Chef Jacques Rogge gestoßen waren. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte angekündigt, die Entwicklungen «genau zu beobachten».
(source:dpa)
Die Nummer 1 startet in Cottbus
43 Nationen zu Gast in Cottbus
23.02.05
Die nach dem Rücktritt von Swetlana Chorkina frisch-gebackene Nummer EINS" der GYMmedia-Weltrangliste, Anna Pawlowa aus Russland - Vierte des Olympischen Mehrkampfes und Bronzemedaillengewinnerin am Sprung in Athen - führt das Feld der 28 Teilnehmerinnen aus 19 Nationen bei den Frauen an.
Angekündigt haben sich auch Boden-Weltmeisterin Daiane dos Santos (Olympiafünfte, Boden) und ihre starke Landsmännin Daniele Hypolito.
Ein Supertrio kommt aus China mit den Olympiastarterinnen FAN, Ye, WANG, Tiantian sowie mit Neuling YANG, Yahong.
Rumänische und USA-Turnerinnen haben (bisher) zu diesem Weltcup nicht gemeldet!
Die deutschen Starterinnen werden in Kürze nominiert.

Bei den Männern wird ein gewaltiges Starterfeld von 98 Turnern aus 40 Nationen erwartet. Auch hier fehlen zwar einige der früheren Routiniers des letzten Olympiazyklusses, jedoch werden exzellente Weltklasseathleten erwartet, wie z.B. der olympische Mehrkampffünfte Rafael Martinez aus Spanien, die Ex-Reckweltmeister aus Griechenland Vlasios Maras und aus Finnland Yani Tanskanen. Die USA kommen mit den beiden besten Turnern des nationalen Wintercups in Las Vegas David Durante und Guillermo Alvarez.
Zu den Weltcup-Favoriten am Sprungtisch zählt zweifellos wieder der polnische Weltklassemann Leszek Blanik, auch der Cottbussieger früherer Jahre Yernar Yerimbetow und auch Ex-Europameister Mitja Petkowsek ist gut für einen erneuten Sieg in Cottbus.
Sicher gehen aus deutscher Sicht Fabian Hambüchen und Lokalmatador Robert Juckel an den Start. Präzisierungen und Ergänzungen folgen auch hier noch in den folgenden Tagen.
(source:gymmedia)
Fabian Hambüchen beginnt Saison beim American Cup in New York
Robert Juckel im Training auf Cottbus
22.02.05
Erstmals in der Geschichte des traditionellen American Cup firmiert das Turnier (25. –26. Februar) als offizieller World Cup der FIG in der Serie 2005/2006. Es ist damit das erste World Cup-Turnier, das in den USA ausgetragen wird. Die Finals finden am Samstag, den 26. Februar 2005 von 14.30 – 18.00 Uhr Ortszeit im Nassau Coliseum statt. Eine TV-Live-Übertragung ist am Samstag von 16 – 18 h Ortszeit bei NBC-Sports geplant. Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld hat sich für diese Premiere angemeldet, darunter u.a. der zweifache Olympiasieger Jordan Jovtchev (BUL) und Rafael Martinez (ESP), der im Olympischen Mehrkampffinale in Athen Rang 5 belegte.

Einziger deutscher Teilnehmer in New York wird Fabian Hambüchen sein. Cheftrainer Andreas Hirsch: „In Abhängigkeit des aktuellen Leistungsstandes werden die Athleten auf die jeweiligen World Cups, die EM im Juni (Debrecen, HUN) sowie die WM im November (Melbourne, AUS) im Training vorbereitet und eingesetzt.“ Hambüchen sei zur Zeit der Turner, mit dem vordere Platzierungen in New York möglich seien. Insbesondere für Robert Juckel und Thomas Andergassen hat Hirsch in diesem Jahr noch viele Wettkampf-Einsätze geplant, zur Zeit müsse aber für beide das Training im Vordergrund stehen.
(source: DTB)
Der europäische Weltcup-Auftakt 2005, für den sich bereits Weltspitzenathleten aus 41 Nationen gemeldet haben, wird vier Wochen später in der Lausitz-Arena Cottbus beim 29. Turnier der Meister vollzogen.
[ 1 | 100 | 110 | 120 | 130 | 140 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 160 | 170 | 177 ]
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