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Ronny Ziesmer im Training schwer verunglückt
Cottbuser im Unfall-Krankenhaus Berlin-Marzahn operiert / Olympia-Traum vorbei / Unfall beim Sprungtraining
14.07.04
Wie erst gestern bekannt wurde, ist Ronny Ziesmer vom SC Cottbus Turnen am Montag nachmittag beim Training im Bundesleistungszentrum Kienbaum schwer verunglückt. Das bestätigte der Deutsche Turner -Bund (DTB).
Nach RUNDSCHAU-Informationen wurde er am Montagabend im Unfall-Krankenhaus Berlin-Marzahn operiert. Ziesmer, der in wenigen Tagen 25 Jahre alt wird und bereits als Teilnehmer an den olympischen Sommerspielen in Athen durch das NOK nominiert war, stürzte am Gerät Sprung. «Im Sprungtraining kam Ziesmer bei der Landung unglücklich auf dem Weichboden auf und verletzte sich im Bereich der Halswirbelsäule. Die Operation ist nach Auskunft der Ärzte gut verlaufen» , hieß es in einer Mitteilung des DTB. Die Eltern, Bernd und Brigitte Ziesmer, wurden noch in der Nacht in Groß Oßnig durch den DTB informiert.

Fehler beim Tsukahara
Bei der Verletzung soll es sich um eine Luxation des fünften und sechsten Halswirbels handeln. Inzwischen soll Ziesmer wieder aus dem künstlichen Koma erwacht sein. Sina Andrea Vogt, Sprecherin des Unfallkrankenhauses Berlin, war gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Eine Teilnahme an den Olympischen Spielen (Ziesmer vor einigen Tagen: «Da geht ein Traum in Erfüllung, mit einhergehendem unschätzbaren ideellem Wert.» ) wird nach DTB-Angaben nicht möglich sein – vielmehr gelten dem sympathischen Sportler nun die besten Genesungswünsche der traditionell großen Turner-Familie in der Lausitz. Ziesmer, im Vorjahr deutscher Mehrkampf-Meister und vor wenigen Wochen Europameisterschafts-Sechster mit der Mannschaft und deutscher Einzel-Meisteran den Ringen, verunglückte bei einem Doppelten Tsukahara, einem Sprung, den der Cottbuser seit Monaten im Repertoire für sein Olympia-Programm und sicher hundertfach geübt hat. Die Hockposition war offenbar nicht korrekt ausgeführt, ergaben erste Auswertungen durch Bio-Mechaniker des DTB und führten zu der verunglückten Landung. Bundestrainer Andreas Hirsch (Berlin), beim Unfall anwesend, forderte sofort einen Rettungshubschrauber an, mit dem Ziesmer nach Berlin-Marzahn geflogen wurde.

Schock für DTB-Mannschaft Die Stimmung im DTB-Lager in Kienbaum war gestern auf dem Tiefpunkt. Bundestrainer Hirsch kündigte Gespräche mit jedem der weiteren neun Sportler, darunter mit Robert Juckel ein zweiter Cottbuser Turner, an. «Jeder geht sehr individuell mit diesem Schock um. Ich muss aber sicher sein, dass sich jeder wieder konzentrieren kann. Dafür ist das Risiko zu hoch» , sagte Hirsch der RUNDSCHAU. Wer für Ronny Ziesmer in die Olympiamannschaft nachrücken wird, ist verständlicherweise noch nicht entschieden. „Vorrangig sind zunächst unsere besten Wünsche für eine schnelle Genesung von Ronny Ziesmer“, fasste Cheftrainer Andreas Hirsch die gedrückte Stimmung der Turner und Trainer in Kienbaum zusammen.
(source:lr-online.de)

Nachtrag:
Inzwischen wurde bekannt, daß alsbald seitens der Unfallklinik eine Pressekonferenz mit einem offiziellen Statement stattfinden wird.
Wir alle drücken die Daumen, Ronny !
Ronny Ziesmer mit schwerem Trainings-Unfall in Kienbaum
allerbeste Genesungswünsche
13.07.04
Beim Trainingslager der Turner in Kienbaum hat sich Ronny Ziesmer (SC Cottbus) am Montagnachmittag bei einem Trainingsunfall schwer verletzt. Im Sprungtraining kam Ziesmer bei der Landung unglücklich auf dem Weichboden auf und verletzte sich im Bereich der Wirbelsäule. Er wurde am Montagabend im Unfall-Krankenhaus Marzahn operiert. Die Operation ist nach Auskunft der Ärzte gut verlaufen.
An den Olympischen Spielen 2004 in Athen, für die er bereits nominiert war, wird er nicht teilnehmen können. Wer für Ronny Ziesmer in die DTB-Olympiamannschaft nachrücken wird, ist verständlicherweise noch nicht entschieden.
„Vorrangig sind zunächst unsere besten Wünsche für eine schnelle Genesung von Ronny Ziesmer,“ fasst Cheftrainer Andreas Hirsch die Stimmung der Turner und Trainer in Kienbaum zusammen.
(offizielle DTB-Mitteilung)

Tränen in den Augen, Sprachlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Schock - dies waren die ersten Reaktionen auf die traurigen Ereignisse des gestrigen Tages, seitens der Freunde des Turnens nicht nur in Cottbus. Dieses wich der Hoffnung auf eine erfolgreiche Behandlung in der Marzahner Unfallklinik, dem Bangen in einer schlaflosen Nacht bis zur Nachricht einer erfolgreichen Operation.
Nun heißt es warten, warten, warten - auf neue Informationen um Ronnys Gesundheitszustand, Hoffnung und Gewißheit in die Kunst der Ärzte auszustrahlen und die allerbesten Genesungswünsche an Ronny zu senden.
Ronny wir sind alle bei Dir und drücken ganz fest die Daumen !
Unmittelbare Wettkampfvorbereitung auf Athen hat begonnen
Länderkampf als Leistungstest
12.07.04
Mit den ersten Trainingseinheiten hat in Kienbaum die unmittelbare Vorbereitung für die Olympischen Spiele in Athen begonnen. Bundestrainer Andreas Hirsch hat hierzu die Turner zu einem dreiwöchigen Trainingslager in der Sportschule Kienbaum versammelt. Hier werden die Olympia-Teilnehmer Thomas Andergassen (EnBW KTV Stuttgart), Fabian Hambüchen (TV Niedergirmes), Sven Kwiatkowski (KTV Chemnitz), Robert Juckel (SC Cottbus), Sergej Pfeifer (TK Hannover) und Ronny Ziesmer (SC Cottbus) nach der Zielvorgabe des Bundestrainers intensiv an der Stabilisierung ihres Wettkampfprogramms arbeiten. Zur Ergänzung des Olympia-Teams sind zusätzlich die Turner Christian Berczes (SV Halle), Stephan Zapf (EnBw KTV Stuttgart), Matthias Fahrig (SV Halle) und Eugen Spiridonov (TV Bous) zum Training dabei.

Unterbrochen wird diese Vorbereitung durch einen Länderkampf am 17.07.2004 in Schwäbisch Gmünd gegen Italien und Rumänien bevor es dann am 08.08. per Flugzeug nach Athen geht.
Der besagte Mehrländerkampf zwischen Italien, Rumänien und Deutschland (mit Juckel und Ziesmer - Foto) am 17.07.2004 in Schwäbisch Gmünd - als letzter Test vor den olympischen Spielen - wird nun auch von den beiden schweizer Olympiastartern Christoph Schärer und Andreas Schweizer genutzt. Im Vorfeld hatte bereits Filipe Bezugo aus Portugal seine Teilnahme angemeldet.
Dass der Wettkampf sehr wichtig für die teilnehmende Nationen ist zeigt auch, dass der Präsident des Technischen Komitee der FIG Adrian Stoica als Delegationsleiter für die rumänische Delegation anwesend sein wird. Der Ausrichter TV Wetzgau freut sich natürlich über dieses rege Interesse und hofft auf eine ausverkauftes Halle.
Auf dem Weg nach Athen
LR sprach mit Robert Juckel
08.07.04
Am 8. August reisen die deutschen Turner zu den Olympischen Spielen nach Athen. Mit zur Mannschaft gehört dann Robert Juckel vom SC Cottbus. Am 14. August wird es für den 22-Jährigen mit der Mannschafts-Qualifikation in der Olympia-Halle Galatsi erstmals ernst.
Nach Platz 13 bei der Mannschafts-WM 2001 in Gent (Belgien) und Rang sechs mit der DTB-Riege bei der Europameisterschaft 2004 in Slowenien sowie dem Gewinn der deutschen Meisterschaft am Barren Anfang Juni ist für den Soldaten der Sportfördergruppe der Bundeswehr die Teilnahme der absolute Höhepunkt seiner Sportlauferbahn. Warum – das sagte Robert Juckel der LAUSITZER RUNDSCHAU:



Die Teilnahme an den Olympischen Spielen bedeutet für mich . . .
. . . die schönste Sportveranstaltung auf der Welt mit machen zu dürfen und drei Wochen lang weltweit im Rampenlicht zu stehen. Der Gedanke erzeugt bei mir Gänsehaut.

Ich freue mich in Athen besonders auf . . .
. . . die Spitzensportler aus aller Welt, die in dieser Form nur einmal in vier Jahren aufeinander treffen.



Im olympischen Dorf werde ich voraussichtlich zusammen ein Zimmer teilen mit . . .
. . .Franziska van Almsick. Nein, kleiner Scherz. Ich werde zusammen mit meinen besten Trainings- und Turnkumpel Thomas Andergassen aus Stuttgart zusammen wohnen.



Sportliches Ziel bei Olympia ist für mich . . .
. . . mit der deutschen Mannschaft die angstrebte Platzierung unter den ersten Acht zu schaffen.



Ihre Eltern Edetraud und Roland verfolgen den Wettkampf . . .
. . .leider nur in Cottbus, im Fernsehen und im Internet.



Mit ROBERT JUCKEL sprach Thomas Juschus (source: lr-online.de)
Vorbereitung der DTB-Olympia-Mannschaften
Juckel und Ziesmer zur UWV nach Kienbaum
29.06.04
Nachdem das Nationale Olympische Komitee am Montag, den 28. Juni die DTB-Olympiamannschaft wie vorgeschlagen nominiert hat, können sich die Turner mit ihren Trainern voll auf die unmittelbare Wettkampfvorbereitung (im Fachjargon: UWV) der Olympischen Spiele Athen 2004 konzentrieren.
Männer-Bundestrainer Andreas Hirsch zieht die Gerätturner vom 4. Juli bis 8. August im Trainingslager in der Sportschule Kienbaum zusammen. Hier werden die Olympia-Teilnehmer Thomas Andergassen (EnBW KTV Stuttgart), Fabian Hambüchen (TV Niedergirmes), Sven Kwiatkowski (KTV Chemnitz), Robert Juckel (SC Cottbus), Sergej Pfeifer (TK Hannover) und Ronny Ziesmer (SC Cottbus) wie gewohnt die besten Bedingungen vorfinden. Zur Ergänzung des Olympia-Teams lädt Andreas Hirsch zusätzlich die Turner Christian Berczes (SV Halle), Stephan Zapf (EnBw KTV Stuttgart), Matthias Fahrig (SV Halle) und Eugen Spiridonov (TV Bous) zum Training ein. Unterbrochen wird das Training durch einen Turn-Länderkampf am 17. Juli 2004 in Schwäbisch-Gmünd gegen Rumänien und Italien als letzter Wettkampf-Test vor Athen. In der Zeit vom 25. Juli bis 7. August absolvieren die Turner noch einmal Heimtraining, ehe dann am Sonntag, den 8. August der Abflug nach Athen ansteht.
Am Sonntag, den 8. August ist Abflug für die Turner nach Athen. Die Einkleidung des DTB-Olympia-Teams durch das NOK findet am 18. Juli 2004 in Mainz statt.
Nominierung des Athen-Teams erfolgt
2 Cottbuser dabei
28.06.04
Das Präsidium des Nationalen Olympischen Komitees hat in seiner Sitzung am Montag, den 28. Juni 2004 u.a. die Nominierung der Athletinnen und Athleten des Deutschen Turner-Bundes für die Olympia-Mannschaft Athen 2004 vorgenommen und ist dabei dem Vorschlag des DTB gefolgt. Für Olympia 2004 in Athen wurden nominiert:

Gerätturnen Männer:
Thomas Andergassen (EnBw KTV Stuttgart), Fabian Hambüchen (TSG Wetzlar-Niedergirmes), Robert Juckel (SC Cottbus), Sven Kwiatkowski (KTV Chemnitz), Sergej Pfeifer (TK Hannover), Ronny Ziesmer (SC Cottbus).

Gerätturnen Frauen:
Lisa Brüggemann ( TT Toyota Köln), Yvonne Musik (TV Hoffnungsthal)

Trampolinturnen:
Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach), Henrik Stehlik (TGJ Salzgitter)

Rhythmische Sportgymnastik.
Lisa Ingildeeva (TSV Schmiden)

Mit Fabian Hambüchen (Jg. 1987) und Lisa Ingildeeva (Jg. 1988) wird der DTB voraussichtlich die jüngsten Teilnehmer der deutschen Olympia-Mannschaft und vermutlich auch der Olympischen Spiele Athen 2004 stellen.

Für die sportliche Betreuung der insgesamt 11 Turnerinnen und Turner in den drei olympischen Sportarten des DTB sind die Trainer Andreas Hirsch und Klaus Nigl (Gerätturnen Männer), Shanna Poljakova (Gerätturnen Frauen), Michael Kuhn (Trampolinturnen) sowie Galina Krilenko (Rhythmische Sportgymnastik) nominiert.
Komplettiert wird das Team Turnen in der NOK-Mannschaft durch Mannschaftsarzt Dr. Hans-Peter Boschert, Orthopädin Dr. Sabine Arentz sowie die Physiotherapeuten Martin Ulrich und Silke Karrasch, über deren Nominierung das NOK jedoch erst am 19. Juli entscheidet. Die Mannschaftsleitung Turnen liegt in den Händen von Sportdirektor Wolfgang Willam.
Nachwuchs erfolgreich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften
5 Titel, dazu 6x Silber und 2x Bronze für Cottbuser Team
27.06.04
Mit in Summe 13 Medaillen im Gepäck wurden am Sonntagabend die Cottbuser Nachwuchtalente in Cottbus begrüßt.
Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Niedersächsischen Celle konnten die Schützlinge von Claus Immisch, Bernd Heide, Holger Behrendt, Horst Werner und Rainer Hanschke innerhalb der Konkurrenzen teils überzeugende Leistungen abliefern und mit den gewonnenen Medaillen den Lohn für getane Arbeit in Empfang nehmen.
So gab es bereits im Mehrkampf mit Gold für Phillip Boy (AK 17/18), Silber für Steve Woitalla (AK 15/16) und der überraschenden Bronzemedaille für Christopher Jursch (AK 12)drei schöne Erfolge zu feiern.
Nur in der AK 13/14 konnte nicht an die Erfolge der Vorjahre angeknüpft werden, Ansporn genug für eine weitere intensive Trainingsarbeit.
Bei den sonntäglichen Finals gelangen Phillip Boy mit 2x Gold und 3x Silber, Steve Woitalla mit 1x Gold, 2x Silber und 1x Bronze sowie, äußerst überraschend, Florian Kolzarek mit Gold am Pauschenpferd weitere beachtenswerte Spitzenleistungen. Mit weiteren Finalplazierungen und vorderen Rängen, so von Felix Brendler (4. Sprung), Benjamin Drabsch (4. Boden / 6. Barren) und Martin Wurziger (5. Barren) konnte das Auftreten des gesamten Cottbuser Teams als Erfolg gewertet werden, so Mannschaftsleiter Reinhard Rau.
TKH-Traditionsteam zieht sich aus 1. Bundesliga der DTL zurück!
nach TB Oppau schon der zweite Rückzug vor der neuen Saison
26.06.04
Am Rande der 15. Deutschen Jugendmeisterschaften im Gerätturnen im niedersächsischen Celle wurde bekannt, dass sich mit dem NTT-TK Hannover erneut eine Bundesligamannschaft vom aktuellen Wettkampfbetrieb 2004 abmeldet. Durch einen personellen Engpass ist es der TKH-Mannschaft nicht möglich, die diesjährige Saison zu bestreiten....
So hat z.B. Dani Pescaru ein Berufsangebot in Augsburg bekommen, dass er aus finanziellen Gründen nicht abschlagen kann, und der Berliner Rene Piephardt hat ein Angebot des Deutschen Mannschaftsmeisters SC Cottbus bekommen. Zwar hätte das NTT die Möglichkeit, die eigenen Jugendturner bei den Wettkämpfen einzusetzen, doch möchte man die jungen Talente zunächst noch Erfahrungen an einigen Geräten sammeln und sich behutsam entwickeln lassen. So soll der bisherige "TKH-Stamm" künftig beim Regionalligisten MTV Celle an den Start gehen, so dass dieser dem Ziel 2. Bundesliga näher kommen wird. Durch den Abgang der genannten zwei Top-Wettkämpfer des TKH ist der langfristige Umbau zu einer komplett neuen und jungen Bundesligamannschaft früher eingetreten.
Nominierungsvorschlag des DTB an das NOK erfolgt
2 Cottbuser auf dem Weg nach Athen
25.06.04
Das Präsidium des Nationalen Olympischen Komitees befasst sich in seiner Sitzung am Montag, den 28. Juni 2004 u.a. mit der Nominierung der Athletinnen und Athleten des Deutschen Turner-Bundes für die Olympia-Mannschaft Athen 2004.
Der deutsche Meister Thomas Andergassen (Stuttgart), Ronny Ziesmer (Cottbus) und Sergej Pfeifer (Hannover) werden die deutsche Olympia-Riege der Turner für Athen komplettieren, erklärte der deutsche Cheftrainer Andreas Hirsch. Zuvor waren nach den deutschen Meisterschaften in Chemnitz der erste 16-jährige Fabian Hambüchen (Wetzlar), Sven Kwiatkowski (Chemnitz) und der Cottbuser Robert Juckel vornominiert worden.
Wenn die Sechs in der unmittelbaren Wettkampf-Vorbereitung nicht noch einen Form-Einbruch erleben, sind sie für Athen gesetzt», sagte Hirsch vor dem Beginn des Trainingslagers in Kienbaum. Am 28. Juni soll die deutsche Riege vom NOK für das deutsche Olympia-Team nominiert werden. Sorgen bereitet dem Cheftrainer derzeit noch die Hüftprobleme des EM-Vierten am Seitpferd, Thomas Andergassen. Er ist momentan im Training nicht 100-prozentig belastbar», meinte Hirsch.

Vorschlag des DTB an das NOK:
- Fabian Hambüchen (TSG Wetzlar-Niedergirmes),
- Robert Juckel (SC Cottbus),
- Sven Kwiatkowski (KTV Chemnitz),
- Ronny Ziesmer (SC Cottbus).
- Sergej Pfeifer (TK Hannover),
- Thomas Andergassen (EnBw KTV Stuttgart),
(fotomontage: gymmedia)


Trainer: Andreas Hirsch (Berlin), Klaus Nigl (Stuttgart)

Deutsche Juniorenmeisterschaften in Celle
SCC mit 12 Aktiven auf Medaillenjagd
23.06.04
Der MTV Celle im Verbund des Niedersächsischen Turnteams NTT ist vom 25. - 27. Juni Gastgeber der 15. Deutschen Jugendmeisterschaften im Gerätturnen.
Der SC Cottbus Turnen e.V. fährt mit einem Aufgebot von 12 Aktiven zum Aufeinandertreffen der Besten.
Angeführt wird das Team vom Silbermedaillengewinner der letzten Junioreneuropameisterschaften Phillip Boy (Foto), der erstmals in der Altersklasse 17/18 startet. Er gilt zweifelsohne als einer der Titelaspiranten auch in der höchsten Jugendklasse, nachdem er seine schwere Knieverletzung Ende vergangenen Jahres beim Canberra-Cup gut überwunden hat.
In der Altersklasse 15/16 gehen Steve Woitalla, Benjamin Drabsch, Florian Kolzarek und Martin Wurziger für die Cottbuser Farben ins Rennen, mit der berechtigten Hoffnung auf den einen oder anderen Medaillensegen. Mit Vincent Knop, Alexander Bethke, Eric Schön, Felix Brendler in der AK 13/14 sowie Arnold Hampel, Christopher Jursch und Alexander Grötsch in der AK 12 betreten weitere Lausitzer Talente teils erstmalig diese große nationale Turnbühne in der Hoffnung, die vorbereiteten Leistungen auch im Wettkampf abrufen zu können.
Alle gemeinsam wollen zeigen, daß die Cottbuser Turnschule mit Ihrem behutsamen Leistungsaufbau zu Recht einen guten Ruf hat.
Wir drücken die Daumen !
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