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Cottbuser Turnnachwuchs beim Deutschland-Pokal erfolgreich
Märkischer TurnerBund mit starken Leistungen
07.11.11
Beim Deutschlandpokal der Landesturnverbände in Heidelberg konnten die Cottbuser Nachwuchsathleten Ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Dies gelang ausnahmslos.

Von Ihren Trainern hervorragend vorbereitet und eingestellt konnten die Cottbuser in den rot-weißen Farben des Landes Brandenburg Ihre Zugehörigkeit zur deutschen Spitze behaupten.

Mit dem überragenden Sieg in der Altersklasse 13-14 (Enrico Barowski, Tim Jonas Spetzke, Max Richter, Erik Mihan / Trainer: Horst Werner/Claus Immisch), dem 2. Platz in der AK 15-18 (Marc Krause, Lukas Gallay, Eric Koppermann, Chris Jungnick / Trainer: Christian Adolf, Rainer Hanschke), dem 4. Platz in der AK 11/12 (Devin Woitalla, Lucas Kochan, Tim Fischer, Pele Goldacker / Trainer. Claus Immisch / Rene Walko) und einem 2. Platz in der AK 9/10 (Tom Schulze, Jonas Kalmbach, Maximilian-Elias Graf, Niklas Lehnigk / Trainer: Rene Walko, Holger Behrendt - Foto ) bewies der Cottbuser Turnnachwuchs erneut die hervorragende Nachwuchsarbeit am Stützpunkt Cottbus.

Die vielen hervorragenden Einzelplatzierungen sind Zeichen der ausgezeichneten Cottbuser Nachwuchsarbeit. Hierbei ragt der Sieg von Enrico Barowski (Foto - AK 13/14) heraus, dem es erstmals gelang sein ganzes Potential auf den Punkt hin abzurufen.

All die Ergebnisse des Nachwuchses lassen für die Zukunft hoffen um dann auch ähnliche Leistungen, wie sie Vorbilder wie Philipp Boy oder Robert Juckel erbrachten, anzuknüpfen.

scc
WM-Stars im Bundesligaalltag
Vorentscheidungen stehen an
27.10.11
Nach der erfolgreichen Weltmeisterschaft in Tokio mit der direkten Olympia-Qualifikation und der Silbermedaille im Mehrkampf durch Philipp Boy steht am kommenden Samstag der sechste Wettkampftag auf dem Programm. Dabei kommt es in der Straubenhardt-Halle zum Spitzenduell zwischen dem heimischen KTV und der TG Saar. Beide Mannschaften liegen verlustpunktfrei an der Tabellenspitze lediglich das Gerätverhältnis trennt sie von einander. Die Vorzeichen sind klar definiert, der Gewinner qualifiziert sich für das große Finale beim DTL-Finale am 26. November in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Die Favoritenbürde liegt vor diesem Duell klar bei den Schwarzwäldern, die auch mit dem Ziel in die Saison gegangen sind, den Meistertitel nach 2005 und 2009 zum dritten Mal zu gewinnen. Die Saarländer hoffen natürlich wieder auf ihr Erfolgsduo Spiridonov/Fokin und wollen die erfolgreiche Saison fortsetzen.

Erster Verfolger im Kampf um die Finalplätze ist der Deutsche Rekordmeister SC Cottbus auf Platz drei der Tabelle. Die Lausitzer treffen am Samstag ab 15.00 Uhr in Halle im Ostderby auf das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz/Halle und müssen gewinnen um sich weiterhin die Option zu erhalten auf die Teilnahme am großen Finale. Die Mitteldeutschen haben bereits durch zwei Erfolge den Klassenerhalt gesichert und könnten mit einem weiteren Erfolg durchaus noch mal sich die Möglichkeit erturnen, dass kleine Finale um die Bronzemedaille zu erreichen. Für Spannung ist damit gesorgt im Ost-Klassiker.

Zum ewig jungen Nord-Süd Klassiker kommt es zwischen dem Niedersächsischen TurnTeam Hannover und dem FC Bayern München. Insgesamt sieben Meistertitel gehen auf das Konto der zwei Kontrahenten mit unzähligen brisanten Duellen. Für die Niedersachsen, aktuelles Schlusslicht der Tabelle, zählt praktisch nur ein Sieg um vor dem entscheidenden Duell am letzten Wettkampftag gegen die KTG Heidelberg ein Zeichen zu setzen. Durch den Kreuzbandriss von Leistungsträger Max Wittenberg-Voges bei den Deutschen Meisterschaften wurde der Krankenstand um eine weitere Person erweitert. Auch die Münchener Bayern müssen mit Brian Gladow nach seiner Schulteroperation auf einen Leistungsträger verzichten.

Zum Südderby kommt es ab 15.00 Uhr in der SCHARRena, der neuen Heimstätte des MTV Stuttgart, zum Duell gegen die KTG Heidelberg. Die Stuttgarter wollen nach den zwei Auftaktniederlagen den Erfolgsweg fortführen und mit einem weiteren Sieg zumindest die Teilnahme am kleinen Finale in Berlin sichern. Der Aufsteiger aus Heidelberg wartet weiter auf den ersten Sieg ihrer Vereinsgeschichte in der 1. Bundesliga und sieht diesen Wettkampf womöglich als Test für den letzten Wettkampftag an, wenn es gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover um den Klassenerhalt geht.
(dtl)
Kraftakt für Olympia: mit Philipp Boy
Deutsche Turner mit Olympiaticket
10.10.11
Es dauerte fast 24 Stunden, dann hatten die deutschen Turner am Montag endlich Gewissheit: Nach den Frauen werden auch DTB-Männer bei den Olympischen Spielen in London mit der Mannschaft vertreten sein. Das Team von Cheftrainer Andreas Hirsch lag nach zwei langen Qualifikationstagen bei der Turn-WM in Tokio am Ende in der Gesamtwertung auf einem starken vierten Platz.

Eintsprechend erleichtert fiel die Reaktion der Beteiligten aus. "Bei allen Unwägbarkeiten des Wettkampfes war es wichtig, diesen Schritt zu machen und trotz der Probleme das Ziel zu erreichen. Insofern bin ich froh und erleichtert", erklärte Andreas Hirsch.

Deutschland wurde bei den Quali-Wettkämpfen der WM in der Teamwertung nur von China, Japan und den USA überholt und kam im Endergebnis auf 354,132 Punkte. Fabian Hambüchen und Philipp Boy erreichten zudem das Reckfinale der besten acht Athleten. Mit 88,697 und 88,674 Punkten schafften außerdem Boy und Marcel Nguyen den Einzug in das Mehrkampffinale der besten 24.

Am Tag zuvor hatte die deutsche Männer-Riege am Pauschenpferd den Auftakt in die WM machen müssen. Im Gegensatz zu den Frauen hatten sie jedoch keinen Auftakt nach Maß. Während Eugen Spiridonov eine sichere Vorstellung nach Hause brachte (13,900 Pkt.), musste Fabian Hambüchen einmal absteigen und kam nur auf 11,933 Zähler. Im folgte Marcel Nguyen der 13,733 Zähler sicherte. Philipp Boy wiederum musste ebenfalls vom Gerät gehen und kam auf 13,366 Punkte. Sebastian Krimmer als nominell stärkster DTB-Turner an der Pausche bestätigte seinen Stellenwert und sicherte mit einem Wert 14,466 den deutschen Höchstwert.

Die Ringe bestätigten sich als stabiles deutsches Gerät: 14;000 Punkte für Spiridonov, der nur einen Standfehler hatte, Boy dagegen war sehr stark und sicher - 14,466 Punkte. Dann Thomas Taranu, der mit starken Kraftteilen aufwartete und dafür 14,766 Punkte bekam. Fabian Hambüchen turnte ebenfalls sicher, aber vor allem sehr sauber, 14,733 waren der Lohn, obgleich er deutlich weniger schwierig turnte als Taranu. Letzter Mann an den Ringen war Nguyen, der 15,033 Punkte als höchsten DTB-Wert verzeichnete.

Am Sprung gab es eine Schrecksekunde zu überstehen als Thomas Taranu beim Einturnen stürzte und mit Knieschmerzen nicht mehr am Tisch antreten konnte. Unterdessen eröffnete Boy den Wettbewerb am Tisch und bekam für seinen Roche in den guten Stand 16,066 Zähler. Eugen "Spiri" Spiridonov machte seine Sache mit 15,400 Punkten wie Nguyen (15,833 Pkt.), der Kasamatsu turnte, ebenfalls sehr gut. Fabian Hambüchen als letzter Springer war sicher wie eh und je und kam auf 15,566 Zähler. Da die deutsche Truppe fünf gute Sprünge hingesetzt hatte, musste Sebastian Krimmer hier nicht für Taranu einspringen.

Barren: Hier machte Eugen wieder den Vorturner und zeigte sich erneut makellos - 14,516 Punkte. Krimmer hatte ein wenig Probleme, landete bei 14,533 Zählern. Boy zeigte sich wiederum stark und bekam mit 15,233 Zählern einen beachtlichen Wert. Nguyen zeigte zwar den Tsukahara, hatte jedoch zu kämpfen - 15,133 Punkte für den Münchner.

Reck - hier musste Nguyen aus seiner flüssigen Darbietung Schwierigkeit herausnehmen (Wert 6,5) und sich mit 14,266 Punkten begnügen. Boy landete bei 15,266 mit einem hohen Ausgangswert von 7,4. Fabian Hambüchen musste einmal kämpfen und hätte fast den Griff bei der Riesenfelge verloren. Er kam trotzdem auf 15,500 Punkte bei ebenfalls 7,4 Ausgangswert. Beide sind damit im Reckfinale.

Als es an den Boden ging war Thomas Taranu wieder für das Team am Start. Er arbeitete sich durch die Übung und rettete 13,866 Punkte. 14,666 erzielte Kollege Spiridonov, 14,675 Hambüchen. Pech hatte Boy, der bei einer starken Darbietung einen Sturz beim letzten Element hatte (14,300). Marcel gut hatte nur einige kleine Standfehler hatte, musste am Ende heraustreten - 14,466 Punkte (6,5).

(dtb)
Dogonadze dominiert Deutsche Meisterschaften
3 Juniorentitel für Cottbus
03.10.11
"Besser hätte es nicht laufen können", strahlte die glücklichere Siegerin am Ende des Wettkampftages, und sie hatte recht. Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach) holte am ersten Oktoberwochenende sowohl den Einzel- als auch den Synchrontitel bei den Deutschen Meisterschaften in Cottbus.

Dogonadzes Synchronpartnerin Jessica Simon (MTV Bad Kreuznach) ging mit Gold im Synchron und Silber im Einzel aus dem Wettkampf. Dritte eim Einzel wurde Lara Hünighake (TG Jugenddorf Salzgitter). Bei den Herren gewann Karsten Kuritz (TSB Schwäbisch-Gmünd) vor Christopher Schüpferling (Frankfurt Flyers) und Henrik Stehlik (TG Jugenddorf Salzgitter). Im Synchronwettbewerb siegten Dennis Luxon mit Henrik Stehlik (beide TG Jugenddorf Salzgitter) vor Oliver Amann und Rick Nadler (TV Weingarten und Munich Airriders) sowie Daniel Schmidt und Immanuel Kober (Barmfelder SV und MTV Stuttgart).

Auch die Qualifikationen für die Weltmeisterschaften haben sich am Sonntag entschieden: Bundestrainer Michael Kuhn wird dem Lenkungsstab folgende Turnerinnen und Turner vorschlagen:
-Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach)
-Jessica Simon (MTV Bad Kreuznach)
-Lara Hünighake (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Sarah Eckes (MTV Bad Kreuznach)


-Daniel Schmidt (Bramfelder SV)
-Karsten Kuritz (TSB Schwäbisch-Gmünd)
-Henrik Stehlik (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Dennis Luxon (TG Jugenddorf Salzgitter)
-Martin Gromowski (MTV Bad Kreuznach)


Der Chefcoach zeigte sich mit dem Verlauf der nationalen Entscheidungen sehr zufrieden:" Es gab doch einige sehr, sehr gute Ergebnisse, wir fahren mit einem guten Team zur WM und die Sportler standen zu Recht heute auf dem Treppchen."

Auch bei den Jugendturnerinnen und Jugendturnern in der Altersklasse 15-17 fielen die Entscheidungen am 2. Oktober:
Der Gastgeber SC Cottbus Turnen konnte den Tag gleich mit zwei Meistertiteln beenden. Sowohl Fabian Vogel als auch Silva Müller standen im Einzelwettbewerb ganz oben auf dem Treppchen. Auf Platz zwei bei den Jugendturnern folgte Lars weiland von den Frankfurt Flyers und Matthias Pfleiderer (TV 1860 Immenstadt). Bei den Jugendturnerinnen freuten sich Johanna Grüll von den Frankfurt Flyers und Olena Volikova (SV Brackwede) über Silber und Bronze. Im Synchronwettbewerb siegten die Paarungen Matthias Pfleiderer mit Fabian Vogel sowie Saskia Holsteiner mit Julia Wargers (TV Unterbach und TV Nordhorn).
2. WM-Quali Trampolinturnen in Cottbus
Im Vorfeld der Deutschen Meisterschaften fand am heutigen Freitag in der Lausitz Arena in Cottbus die zweite Qualifikation der Trampolinturnerinnen und -turner für die Weltmeisterschaften statt. Fünf Frauen und sechs Männer gingen an den Start, um sich für die im November stattfindende Trampolin-WM in Birmingham zu empfehlen.
01.10.11
Die Turnerinnen und Turner präsentierten hierfür jeweils zwei Pflichtübungen und drei Kürübungen. Bei den Frauen konnte erwartungsgemäß Anna Dogodnaze überzeugen, die bei der 1. WM-Quali im Rahmen des Teuto-Cups krankheitsbedingt nicht antreten konnte. Daneben konnten Jessica Simon und Lara Hüninghake gute Übungen zeigen. Der Cheftrainer Michael Kuhn zeigte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen: "In der Konstellation mit den drei Frauen hätte die Mannschaft ein solides Grundgerüst für die WM".

Es freute ihn, dass sich Henrik Stehlik und Martin Gromowski nach ihren Pausen aufgrund des Studiums bzw. wegen einer Verletzung mit guten Leistungen zurück melden konnten. Insgesamt gestaltet sich die Situation bei den Männern positiver als noch bei den letzten Wettkämpfen. Damit bieten sich dem Cheftrainer wieder mehr Auswahlmöglichkeiten. "Ein insgesamt positiver Wettkampf", fasste Michael Kuhn die heutige Qualifikation zusammen.

Nach den ersten beiden der drei Qualifikationen ergibt sich folgender Zwischenstand, wobei die zwei besten Pflichtübungen und drei besten Kürübungen in der Addition aus der gesamten Qualifikationsphase in die Berechnung einfließen:

Frauen: Anna Dogonadze 253, 590 Pkt. Jessica Simon 249,990 Pkt. Lara Hüninghake 249,340 Pkt. Sarah Eckes 230,595 Pkt. Alexandra Kohler 223,155 Pkt.

Männer: Daniel Schmidt 266,870 Pkt. Karsten Kuritz 265,870 Pkt. Dennis Luxon 264,710 Pkt. Henrik Stehlik 236,810 Pkt. Martin Gromowski 220,625 Pkt.

Die am morgigen Samstag beginnenden Deutschen Meisterschaften sind gleichzeitig die 3. und letzte Qualifikation für die begehrten WM-Tickets.

Um 11.30 Uhr starten die Wettkämpfe mit den Qualifikationsdurchgängen im Synchronturnen der Altersklassen 12/14 weiblich und männlich. Am Sonntag geht es dann mit den Einzelwettkämpfen weiter . Um 19 Uhr finden mit der "Night of the flyer" die Finals der Jugendturner und Senioren im Einzel und Synchron statt.
(dtb)
SCC-Turner hoffen auf eine Medaille
Mit fünf Teilnehmern ist der SC Cottbus am Wochenende bei den deutschen Meisterschaften im Trampolin-Turnen auf dem olympischen Großgerät in Cottbus (Lausitz-Arena, Samstag und Sonntag jeweils ab 8.30 Uhr) am Start. Das Turner-Quintett von Stützpunktleiter Uwe Marquardt hofft bei der Heim-Meisterschaft auf den Gewinn einer Medaille.
30.09.11
Die Favoriten in der Eliteklasse Frauen und Männer heißen Anna Dogonadze (MTV Bad Kreuznach/ Olympiasiegerin Athen 2004) oder Hendrik Stehlik (TGJ Salzgitter/Olympia-Dritter 2004). Medaillen sind hier für Kristin Kaiser und Nico Gärtner vom SC Cottbus nicht zu erwarten. Das Finale der besten Acht am Sonntag (ab 19 Uhr) ist das Ziel der beiden Cottbuser.

„Das Erreichen der Finalveranstaltung wäre eine schöne Sache“, sagte Nico Gärtner am Donnerstag. Der 30-Jährige, Spezialist auf dem Doppel-Mini-Tramp, wird sich am Sonntag nur in der Meisterschafts-Qualifikation auf dem Großgerät stellen. Die WM-Ausscheidung am heutigen Freitag (ab 14 Uhr) turnt Gärtner dagegen nicht.

Statt auf dem Mini-Tramp zwei Sprünge sind auf dem olympischen Großgerät zehn Sprünge in einer Übung gefordert. „Ich habe noch eine Erkältung, mal sehen, wie es läuft“, erklärte Gärtner. Insgeheim hofft der Cottbuser noch auf eine Nominierung für die WM in Birmingham (14. bis 20. November), allerdings auf seinem Spezialgerät. Weil Gärtner in der Qualifikation nicht die geforderten Schwierigkeiten anbieten konnte, gibt es noch Querelen um den Start des Mannschafts-Europameisters von 2010.

Bei den Frauen geht die Titelvergabe wohl nur über Anna Dogonadze, die nach einer Erkrankung wieder fit ist. Kristin Kaiser, die SCC-Starterin, peilt wie Gärtner den Sprung in das Finale an. Eine Top 5-Platzierung wäre für die 19-Jährige ein Erfolg. „Das sollte ihr Anspruch sein, um den Anschluss an die Nationalmannschaft herzustellen und sich im Frauen-Bereich mit Perspektive zu etablieren“, sagte Trainer Uwe Marquardt.

Mit Fabian Vogel (16 Jahre), Silva Müller (15/beide Jugendklasse U 17) und Vincent Krügel (13/Schüler U 14) sind in den Nachwuchsklassen drei weitere SCC-Turner am Start. Das Trio belegt die gute Nachwuchsarbeit beim SCC seit der Aufnahme des Trampolinturnens im Verein im Jahr 2001. Demnächst hofft der SC Cottbus auf das Prädikat „Bundesstützpunkt Nachwuchs“. Ein entsprechender Antrag an den Deutschen Turner-Bund (DTB) ist gestellt.

Vincent Krügel startet erstmals bei einer Meisterschaft und peilt eine Platzierung in den Top 10 an. Für Fabian Vogel und Silwa Müller sind die Titelkämpfe gleichzeitig die dritte und letzte WM-Qualifikation. Beide führen die Jugend-Wertung an und haben große Chancen, sich für Birmingham zu qualifizieren. „Beide sollten auch in der Lage sein, um eine Medaille zu turnen“, sagte SCC-Trainer Uwe Marquardt.

Zum Thema:

Zum ThemaErstmals werden bei einer Trampolin-Meisterschaft die Finals in den Einzel- und Synchron-Wettbewerben in einer Finalveranstaltung (Sonntag, ab 19 Uhr) gebündelt. Die SCC-Verantwortlichen hoffen auf 500 Zuschauer in der Lausitz-Arena. Dazu beitragen sollen die familienfreundlichen Eintrittspreise. Zeitpläne + Startlisten:www.scc-turnen.de/trampolin.php
(lr-online.de)
Crème de la Crème turnt in der Lausitz-Arena
Cottbus Hochklassiger Trampolin-Sport auf dem olympischen Großgerät ist von Freitag bis Sonntag in der Cottbuser Lausitz-Arena zu erleben. Neben der Qualifikation für die Weltmeisterschaften stehen am Samstag und Sonntag die deutschen Meisterschaften in Einzel- und Synchron-Wettbewerb auf dem Programm.
29.09.11
Bundestrainer Michael Kuhn erwartet bei der WM-Qualifikation und nationalen Meisterschaft auf dem Trampolin in Cottbus die Crème de la Crème am Start. Namen wie Anna Dogonadze (Olympiasiegerin 2004) sind seit einigen Jahren nicht nur Turn-Insidern ein Begriff. „Es sind alle Athleten im Training, auch die zuletzt mit Verletzungen kämpfenden Martin Gromowski und Kyrylo Sonn wollen in Cottbus noch den Sprung zur WM schaffen“, erklärte Trampolin-Cheftrainer Michael Kuhn.

Jeweils vier Fahrkarten bei Männern und Frauen kann Kuhn für die WM in Birmingham vom 14. bis 20. November vergeben. In Großbritannien werden die ersten Tickets für die Olympischen Spiele 2012 in London verteilt.

Insgesamt besteht die Qualifikation aus drei Wettbewerben: dem 7. Teuto-Cup, der WM-Quali am Freitag sowie den Vorkämpfen am Samstag und Sonntag.

Konnten sich in Bielefeld Daniel Schmidt (Bramfelder SV), Dennis Luxon (TGJ Salzgitter) sowie Sarah Eckes (MTV Bad Kreuznach) und Lara Hüninghake (TGJ Salzgitter) für die WM-Teilnahme empfehlen, wollen in Cottbus Athleten wie Henrik Stehlik (TGJ Salzgitter), Martin Gromowski, Kyrylo Sonn, Anna Dogonadze und Jessica Simon (alle Bad Kreuznach) punkten.
(lr-online.de)
Deutsche Titelträger & WM-Turner gesucht
erstmals Deutsche Meisterschaften im Einzel und im Synchron in Cottbus
28.09.11
Nachdem sich bei der ersten WM-Qualifikation, dem Teuto-Cup in Bielefeld, die Favoriten noch nicht in Szene setzen konnten, wird es nun ernst im Kampf um die Plätze für die Trampolin-WM im November. Bei den Deutschen Meisterschaften in der Lausitzarena geht es am 1./2.10.2011 nicht nur um die nationalen Titel, sondern auch um die Frage, welche Athleten das Ticket für die WM in Birmingham lösen.

Konnten sich in Bielefeld noch Daniel Schmidt (Bramfelder SV), Dennis Luxon (TGJ Salzgitter) sowie Sarah Eckes (MTV Bad Kreuznach) und Lara Hüninghake (TGJ Salzgitter) für die WM-Teilnahme empfehlen, wollen nun Athleten wie Henrik Stehlik (TGJ Salzgitter), Martin Gromowski, Kyrylo Sonn, Anna Dogonadze und Jessica Simon (alle MTV Bad Kreuznach) punkten.

Es sind alle Athleten im Training, auch die zuletzt mit Verletzungen kämpfenden Gromowski und Sonn wollen in Cottbus noch den Sprung zur WM schaffen?, erklärte Trampolin-Cheftrainer Michael Kuhn.

Der Zeitplan sieht am Freitag von 14:00 bis 17:00 Uhr zunächst den zweiten Qualifikationswettkampf für die WM vor. Am Samstag finden die Deutschen Meisterschaften mit den Qualifikationswettkämpfen der Erwachsenen im Synchron (ab 17:45 Uhr) statt, am Sonntag die Einzel-Qualifikation (ab 16:00 Uhr) und ab 19:00 Uhr alle Finalwettkämpfe in der Erwachsen-Klasse.
(DTB)
Philipp Boy will bei WM keine bösen Wörter sagen
Gut gelaunt bestieg die deutsche Riege mit dem Cottbuser Philipp Boy das Flugzeug nach Tokio, wo nach einer Woche der Eingewöhnung die Weltmeisterschaften der Turner beginnen. Am Flughafen Tegel sorgte Reck-Star Fabian Hambüchen für Aufsehen.
28.09.11
Überraschung in Tegel: Entgegen aller Spekulationen könnte Turn-Star Fabian Hambüchen bei den Weltmeisterschaften in Tokio nun doch im Mehrkampf starten. Acht Monate nach seinem Achillessehnenriss hat der 23-jährige Hesse im WM-Trainingscamp Kienbaum seinen ersten kompletten Mehrkampf geturnt.

„Es lief noch nicht zu 100 Prozent, aber die Achillessehne spielt mit“, erklärte der Ex-Reck-Weltmeister am Montag eine Stunde vor dem Abflug der deutschen Riege zur Weltmeisterschaft nach Tokio am Berliner Flughafen Tegel.

Damit hat Bundestrainer Andreas Hirsch unverhofft neue Möglichkeiten bei der Besetzung der einzelnen Geräte für die am 7. Oktober beginnenden Titelkämpfe. Gerade am Sprung und Boden hatte die deutsche Riege Probleme bekommen, nachdem Hambüchens Einsatz an diesen beiden Geräte wegen der Verletzung als unwahrscheinlich galt und der Ex-Doppel-Europameister Matthias Fahrig (Halle/Saale) nicht den Sprung in die WM-Equipe schaffte. Doch Hambüchens Blick geht nicht zwingend auf den WM-Mehrkampf: „Ich stelle meine persönlichen Ziele komplett hinter die Vorhaben der Mannschaft zurück. Wir wollen direkt zu Olympia nach London.“

In Tokio zählt allein die direkte Olympia-Qualifikation. Dazu muss die Riege zumindest Platz acht im Teamwettbewerb belegen. Dieses Ziel hat die Riege zusammengeschweißt und auch die alten Rivalitäten zwischen Fabian Hambüchen und Philipp Boy komplett in den Hintergrund treten lassen. „Wir haben nur das eine Ziel. Das Team steht im Vordergrund. Und egal, wer von uns am Reck die Nase vorn hat, es wird kein böses Wort geben“, stellt der Mehrkampf-Europameister Philipp Boy klar.
(lr-online.de)
Mit voller Kraft für den Nachwuchs
Bei der JuniorsTrophy am vergangenen Wochenende hat sich beim erfolgsverwöhnten SC Cottbus Turnen ein kleines Manko aufgetan: Die älteren Nachwuchsjahrgänge erreichen derzeit keine Podestplätze in der internationalen Spitze. Die Lücke schließt sich aber wieder. Denn die Allerjüngsten sind auf dem Vormarsch.
27.09.11
So einen wie Philipp Boy kann man nicht alle Jahre hervorbringen, stellt SC-Präsident Arved Hartlich am Sonntag nach der Siegerehrung in der Lausitz-Arena klar. Die 70 Nachwuchsturner, die hinter ihm aufgereiht auf der Bodenmatte stehen, sollten sich Boy und das Cottbuser Bundesliga-Team aber zum Vorbild machen. Damit sie auch irgendwann einmal ganz oben mitturnen können. „Das ist unser Bestreben“, ergänzt Hartlich mit Nachdruck. Trainer, Eltern und Turner klatschen.

Es klingt fast wie eine Art Entschuldigung dafür, dass der eigene Nachwuchs in den älteren Jahrgängen, also bei den 15- bis 18-Jährigen, derzeit kaum das internationale Spitzenniveau erreicht. Mit Eric Koppermann, Chris Jungnick (beide AK 15/16) sowie Lukas Gallay waren drei Turner vom SC an den Geräten, auf das Podest schaffte es keiner.

Frankreich dominiert

Auch wenn Gally (4. am Boden und an den Ringen) und Koppermann (4. am Pauschenpferd und 6. beim Sprung) passable Ergebnisse erzielten und der deutsche Juniorenmeister Marc Krause bei einem Turnier in Japan weilte, besserten erst die Allerjüngsten des SC die heimische Bilanz auf. Dominiert hat allerdings das Team aus Frankreich, das zwölf Mal Gold bei insgesamt 26 Entscheidungen verbuchen konnte.

Erfolgreichster Goldmedaillensammler vom SC Cottbus war Jannick Wetzler (Altersklasse 11/12), der die Finals am Boden und am Barren für sich entscheiden konnte. Gewonnen hat auch Tim Fischer an den Ringen, Silber schnappten sich Lucas Kochan am Pauschenpferd und Boden sowie Devin Woitalla, dem kleinen Bruder von Bundesligaturner Steve Woitalla, am Boden und Barren.

„Die Jungs sind unsere Zukunft“, sagt Mirko Wohlfahrt nach der gelungenen Premiere als Turnierdirektor. Die Juniors Trophy „ist deshalb fast noch wichtiger als das Turnier der Meister“, ergänzt Wohlfahrt, der auch der Organisationschef des Profi-Turniers ist. Denn ohne Nachwuchs auch kein Turnier der Meister, stellt Wohlfahrt in aller Kürze klar.

In Boys Fußstapfen treten

SC-Präsident Hartlich und Turnierdirektor Wohlfahrt hoffen nun jedenfalls, dass der ganz junge Nachwuchs sein Niveau halten und dann vielleicht einmal in die Fußstapfen von Vorbild Philipp Boy treten kann. Eine weitere Gelegenheit, sich bei einem gut organisierten Wettkampf mit internationalen Flair zu beweisen, bietet sich am 22./23. September 2012. Es ist der Termin zur zweiten Auflage der eG Wohnen JuniorsTrophy.
(lr-online.de)



Filmbeitrag zum Turnier:TV-Beitrag.
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