[ 1 | 10 | 20 | 30 | 40 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 60 | 70 | 80 | 90 | 100 | 176 ]
Dankk an die Turner der SG Einheit Spremberg
12.11.09
Liebe Spremberger Turnfreunde,

wir möchten uns bei Euch noch einmal recht herzlich für die Gastfreundschaft in der schönen Turnhalle in Sellessen, OT Neuheidemühl am 07.11.2009 bedanken.
So, wie Ihr die Halle für unseren Bundesligavergleich gegen das EnBW Turnteam Stuttgart vorbereitet habt, konnten wir einfach nicht verlieren.
Der Bürgermeister, Herr Dr. Schulze hatte es ja schon angekündigt „Hier siegt immer die Heimmannschaft“.

Nochmals herzlichen Dank an Euch alle - vom Gerätekommando bis hin zur individuellen Betreuung.

Wir kommen bei Gelegenheit gern mal wieder.

Das Cottbuser Bundesligateam
"2." Leben von Ronny Ziesmer soll verfilmt werden
10.11.09
Das Leben des querschnittgelähmten Turners Ronny Ziesmer wird verfilmt. Der ehemalige Weltklasse-Athlet aus Cottbus hat dazu bereits mit einem Drehbuchautor gesprochen, wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet. Der Film soll im Frühjahr 2011 in die deutschen Kinos kommen.

Die Idee zu dem Projekt hatte das Management des 30-Jährigen, der sich im Juli 2004 bei einem Trainingssturz die Halswirbelsäule brach und seitdem im Rollstuhl sitzt, am Rande des Berlin-Marathons im September. Mit einem Handbike war Ziesmer in Berlin an den Start gegangen und hatte fünf Jahre nach seinem schweren Unfall ein sportliches Comeback gefeiert.
(dpa)
Cottbuser SCC darf weiter vom Titel träumen
Der SC Cottbus darf weiter von einer erfolgreichen Titelverteidigung in der Deutschen Turnliga (DTL) träumen. Am vorletzten Kampftag der Vorrunde besiegte der Rekordmeister im DTL-Klassiker das EnBW Turn-Team aus Stuttgart in Spremberg souverän mit 44:21 Score-Points und kletterte in der Tabelle auf Rang zwei, der zur Finalteilnahme am 28. November in Karlsruhe berechtigt.
09.11.09
„Ich bin natürlich überglücklich, dass wir so sicher gewonnen und nun alle Chancen für eine erfolgreiche Titelverteidigung haben“, sagte Trainer Karsten Oelsch. „Das Ergebnis sieht aber sicherer aus, als es am Ende war. Jeder hat seinen Anteil gebracht, aber Philip Sorrer hat einen sehr guten Wettkampf gemacht“, lobte der Cottbuser den jungen Berliner.

Die Cottbuser, die ohne Nationalturner Philipp Boy antreten mussten, gelang ein Wettkampf ohne großen Patzer und dies war der Erfolgsgarant für den deutlichen Erfolg. Die Geräte Boden, Pferd und Ringe gingen sicher an die Hausherren und sorgten so vor rund 400 Zuschauern in der Sporthalle Haidemühl für eine beruhigende 24:6-Führung.

Am Sprung behauptete sich der achtfache Meister aus der Lausitz knapp (7:6), ehe am Barren einige Unsicherheiten für den einzigen Gerätepunkt der Stuttgarter um Altmeister Thomas Andergassen sorgten. Mit konzentrierten Reck-Übungen von Robert Juckel, Philip Sorrer und dem Ukrainer Roman Zozulya machte der SCC den Sieg perfekt. Die meisten Punkte sammelten der glänzend aufgelegte Sorrer (13), gleichauf lag Zozulya. Bester Stuttgarter war Anton Wirth als Dritter mit zehn Zählern. „Wir haben weniger Fehler gemacht, das war am Ende ausschlaggebend“, fasste Robert Juckel den Wettkampf treffend zusammen. Der zweifache Olympia-Teilnehmer präsentierte sich an Ringe, Barren und Reck fehlerfrei mit ansprechenden Übungen.

Im letzten Wettkampf der Vorrunde müssen die Cottbuser jetzt am 21. November zur TG Saar, die nach einem 46:31-Erfolg in Chemnitz auf den dritten Rang kletterte und selber noch Chancen bei einem Sieg gegen den SCC auf Platz zwei hat. „Da sind wir in der Pflicht, es wird aber nicht einfach“, warnte Robert Juckel. Auch für den SCC-Cheftrainer ist der Vergleich in Dillingen kein Selbstläufer: „Wir müssen die Sache schon sehr ernst nehmen“, so Oelsch. Wichtiger Nebenaspekt für die Lausitzer war deshalb beim Heimerfolg gegen Stuttgart der deutliche Erfolg in der Gerätwertung mit 10:2, der hier gegenüber der TG Saar einen weiteren Vorsprung verschaffte.

Für das Finale qualifiziert hat sich unterdessen die KTV Straubenhardt. Der Vize-Meister behielt seine weiße Weste und sicherte sich mit einem 79:8-Kantersieg gegen die KTG Heidelberg das Ticket in die Karlsruher Europahalle. Dabei feierte Mehrkampfeuropameister Fabian Hambüchen 27 Tage nach seinem Außenbandabriss beim Podiumstraining der Weltmeisterschaften von London ein erfolgreiches Comeback an vier Geräten. Herausragend dabei seine Leistung am Reck, die nach einem Ausgangswert von 7,0 Punkten mit 15,70 Punkten bewertet wurde. Top Scorer wurden gemeinsam Fabian Hambüchen und WM-Starter Thomas Taranu (beide KTV Straubenhardt) mit 18 Score Points.

Statt Schrauben und Salto zeigte Philipp Boy abseits der Geräte sein strahlendes Lachen und schrieb in der Sporthalle Haidemühl fleißig Autogramme. Es war eher gute Miene zum bösen Spiel. Denn die kurz nach der WM von London im Training erlittene Verletzung des Sprunggelenks macht dem 22-Jährigen, der in der vergangenen Woche zum Grundwehrdienst bei der Sportförderkompanie in Dillingen an der Donau einberufen wurde, nach wie vor Probleme. „Ich habe die ganze Woche nicht trainiert“, sagte der Auswahlathlet. „Es wäre unvernünftig gewesen, wenn ich mitgeturnt hätte. Ich will jetzt einfach fit werden und möglichst mal ohne Probleme durch die Saison kommen“, sagte Boy, den im Frühjahr vor der EM eine Fingerverletzung bremste, der im Sommer an Schweinegrippe erkrankte und der sich nun mit Fußproblemen herumplagt.

Für das mögliche DTL-Finale gegen die KTV Straubenhardt um Fabian Hambüchen will sich Boy aber zumindest für das eine oder andere Gerät mobilisieren. „Da wäre ich sicherlich eine kleine Unterstützung“, sagte der deutsche Meister am Boden. Priorität hat aber ganz klar die Gesundheit, sagte auch Heimtrainer Karsten Oelsch: „Die DTL wäre Zugabe. Wichtiger sind die internationalen Aufgaben.“ Schließlich warten 2010 erneut EM (21. April bis 2. Mai/Birmingham) und WM (17. bis 24. Oktober/Rotterdam) auf Philipp Boy.
(lr-online.de)
Dreiländerkampf ITA-GER-ESP der U17 Junioren mit Gastgebersieg
Jursch, Grötsch und Pauleit im deutschen Team
08.11.09
„Beim Dreiländerkampf der Junioren im italienischen Livorno entschied die gastgebende Nation den Wettkampf zu Ihren Gunsten. Mit 320,00 Punkten verwiesen sie das Deutsche Team von Trainer Gunter Schönherr (318,65) und die spanische Auswahl (314,45) auf die Plätze.

„Im Mehrkampf belegte der Chemnitzer Ivan Rittschik den zweiten Rang und musste sich nur Nestor Abad (ESP) geschlagen geben. Der Cottbuser Christopher Jursch belegt hier Rang 4.

Als zweiter Chemnitzer vervollständigte Sebastian Bock, die zwei weiteren Cottbuser Ivan Pauleit und Alexander Grötsch sowie der Berliner Philipp Herder das deutsche Aufgebot.
UEG-Wahlen - DTB-Kandidaten erfolgreich
Sylvio Kroll im Exekutivkomitee
08.11.09
„Die Europäischen Turn-Union (UEG) hat einen neuen Präsidenten: Georges Guelzec ist seit Samstag (07.11.09) erster Vertreter der UEG. Der Franzose setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den bisherigen Präsidenten Dimitrios Dimitropoulos (GRE) mit 24:22 Stimmen durch. Alle fünf deutschen Kandidaten wurden mit guten Ergebnissen in ihre Ämter gewählt.

„Der Cottbuser Sylvio Kroll verbleibt im Exekutivkomitee, er erhielt bei der Wahl die zweithöchste Stimmenzahl nach dem Präsidenten des bulgarischen Turnverbandes, Jordan Jowtschew.

Der Werderaner (Brandenburg) Holger Albrecht wurde mit der höchsten Stimmenzahl ins Technische Komitee Männer wiedergewählt.
Mehr Infos:
UEG-site (LINK)
Cottbuser Turner stehen vorm Einzugs ins Meisterschafts-Finale
44:21 Erfolg gegen Stuttgart
07.11.09
Der SC Cottbus hat die Tür zum Einzug ins Finale um die deutsche Turnmeisterschaft weit aufgestoßen. Im letzten Heimkampf der Deutschen Turn-Liga blieb der Rekordmeister am Samstag gegen TT Stuttgart mit 44:21 erfolgreich. Die Lausitzer lösten damit die Schwaben vor dem abschließenden Duell am 21. November bei der TG Saar vom zweiten Tabellenrang ab. "Ich bin natürlich überglücklich, dass wir so sicher gewannen und nun alle Chancen für eine erfolgreiche Titelverteidigung haben", sagte der Cottbuser Trainer Karsten Oelsch. Das Finale steigt am 28. November in Karlsruhe. Im brandenburgischen Haidemühl bei Spremberg (Spree-Neiße-Kreis) setzten sich die Cottbuser im Gerätevergleich mit 10:2 durch - nur der Barren ging an die Gäste. Philipp Sorrer und der Ukrainer Roman Sosulja brachten es für den Titelverteidiger auf jeweils 13 Punkte. Bester Stuttgarter war Anton Wirth als Dritter mit zehn Zählern. Cottbus musste bei dem Turnklassiker gegen Stuttgart auf den EM- Vierten Philipp Boy verzichten, der aber in der mit 350 Zuschauern fast ausverkauften Halle war. "Ich habe die ganze Woche nicht trainiert", sagte der Auswahlathlet. "Es wäre unvernünftig gewesen, wenn ich heute mitgeturnt hätte."
(dpa)
Finale vor dem Finale
Der Sieger stößt die Tür zum Finale der Deutschen Turn-Liga (DTL) am 28. November in Karlsruhe ganz weit auf, der Verlierer muss sich wahrscheinlich mit einem Platz im „kleinen Finale“ begnügen: Der Vergleich zwischen dem deutschen Rekordmeister SC Cottbus und dem EnBW TurnTeam Stuttgart (Samstag, 15 Uhr, Sporthalle Haidemühl bei Spremberg) steckt voller Brisanz. Einen klaren Favoriten gibt es nicht, die Tagesform dürfte entscheiden.
06.11.09
Wenn Cottbus und Stuttgart in der DTL aufeinander treffen, dann ist das etwa so wie in der Fußball-Bundesliga ein Spiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach – eine besonders lange Rivalität, zuletzt mit dem besseren Ende für den Rekordmeister. Nur Cottbus und Stuttgart gehören seit der Wiedervereinigung der 1. Liga ununterbrochen an. Insgesamt 15 Mannschaftstitel haben die Lausitzer (8) und die Schwaben (7) errungen. Während der SCC zuletzt dreimal in Folge siegte, liegt der letzte Triumph der Stuttgarter dagegen schon etwas zurück (2002). „Der Wettkampf gegen Stuttgart ist natürlich ein Klassiker“, sagt deshalb auch Steve Woitalla.

Woitalla ist am Samstag einer der wichtigsten Bausteine in der Mannschaft von Trainer Karsten Oelsch, neben Routinier Robert Juckel und Top-Scorer Roman Zozulya aus der Ukraine. Allerdings ist der 21-jährige Woitalla nach einer Operation im Frühjahr am rechten Handgelenk noch immer nicht komplett beschwerdefrei. „Das wird aber gegen Stuttgart keine Rolle spielen“, erklärt er und kündigt den Gästen einen heißen Kampf an: „Wir verstehen uns mit den Stuttgartern sehr gut. Aber im Wettkampf geht es ans Eingemachte. Wir wollen ins Finale.“

SCC-Trainer Karsten Oelsch plagen vor dem Finale vor dem eigentlichen Finale in der Karlsruher Europahalle gegen den KTV Straubenhardt um Welt- und Europameister Fabian Hambüchen allerdings große Sorgen. Mit dem EM-Vierten im Mehrkampf, Philipp Boy, fehlt einer der Leistungsträger. Der 22-Jährige musste in dieser Woche zur Grundausbildung bei der Bundeswehr einrücken, erhält wohl keine Freistellung für den Wettkampf. Die jungen Turner Alexander Grötsch und Christopher Jursch reisen zum Nachwuchs-Länderkampf nach Italien. Ringe-Spezialist André Wetzel (Schulter) und Youngster Lukas Gallay (Bänderriss) fehlen verletzt. So wird Oelsch eine schlagkräftige Mannschaft um Juckel, Zozulya und Woitalla formen. „Philip Sorrer, Victor Weber, Marvin Pokroppa und Marc Krause gehören zum Kader. Mehr haben wir nicht“, sagt Oelsch.

Stuttgart liegt in der DTL-Tabelle momentan punktgleich mit dem SCC auf dem zweiten Platz, empfängt allerdings am letzten Wettkampftag am 21. November noch Vize-Meister KTV Straubenhardt, während der SCC zur TG Saar reist. Zuverlässiger Punktelieferant der Stuttgarter ist immer noch Thomas Andergassen, Olympia-Teilnehmer von 2004 und 2008. Weitere Leistungsträger sind der luxemburgische Nationalturner Sascha Palgen und der französische WM-Teilnehmer Cyril Tommasone sowie der deutsche WM-Teilnehmer Sebastian Krimmer. Karsten Oelsch: „Ich sehe beide Mannschaften auf Augenhöhe. Es wird darauf ankommen, weniger Fehler als der Gegner zu machen.“ Und so die Tür zum Finale ganz weit aufzutoßen.
(lr-online.de)
Trampolin-Turner auf Höhenflug
Die Cottbuser Trampolinturnerinnen Silva Müller und Henriette Reinke gehören zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft, das vom 09. bis 22. November bei den Weltmeiterschaften im Trampolin-Turnen antritt. Auch Nico Gärtner wird bei den Männern sein Können unter Beweis stellen
06.11.09
Silva Müller und Henriette Reinke (Foto) meisterten mit Bravour ihr Debüt in der deutschen Jugend-Nationalmannschaft bei dem Nachwuchsländerkampf zwischen Großbritannien und Deutschland. Beim internationalen LOK Cup Zwickau trug Silvia Müller mit dem Höchstschwierigkeitsgrad von 9,7 ihre Übung vor und erhielt vom Kampfgericht dafür die Tageshöchstwertung von 32,2 Wertungspunkten. Das war zugleich auch Platz eins im 37-köpfigen Teilnehmerfeld der Altersklasse 13/14. Ihre Trainingsgruppenkameradin Henriette Reinke gewann mit 31,6 Wertungspunkten Silber. Beide werden von Uwe Marquardt trainiert.

Nico Gärtner vom SC Cottbus Turnen bereitet sich momentan auf die 26. Trampolin-WM vor, die vom 11. bis 14. November im russischen St. Petersburg stattfindet. Der 28-Jährige, in diesem Jahr deutscher Meister, startet wieder in seiner Spezialdisziplin Doppel-Minitramp. 2003 und 2005 konnte Gärtner jeweils schon die Bronzemedaille im Einzel und 2003 zusätzlich mit der Mannschaft gewinnen. „Wir haben einige neue Schwierigkeiten im Programm, ich möchte aber nicht zu hohe Erwartungen schüren, da ich zuletzt einige Unruhe im Umfeld hatte“, sagte Gärtner.
(lr-online.de)

Mehr Infos zur WM unter
www.stpetersburg2009.sportcentric.com
Weltcup in Cottbus 2010 steigt eine Woche früher
Das 34. TURNIER DER MEISTER® im Jahr 2010 wird um eine Woche vorverlegt.
06.11.09
Der Weltcup rückt auf den Termin vom 12. bis 14. März, dies teilten der Deutsche Turner-Bund und Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt mit. „Wir sind sehr froh, jetzt endgültig Planungssicherheit zu haben und die Vorbereitungen vorantreiben zu können“, sagte Wohlfahrt.

Die Verschiebung war auf Grund einer Terminüberschneidung mit dem Weltcup in Doha (Katar) notwendig und wegen der Verlegung des Weltcups in Paris möglich geworden.

Cottbus ist nunmehr der zweite Weltcup der Serie 2010, die in Montreal eine Woche zuvor ihren Anfang nimmt.

weitere Informationen zur Weltcupserie 2010:
offizielle F.I.G.-site (LINK)
Cottbus gegen Stuttgart - der Klassiker
Hambüchen will Straubenhardt ins Meisterfinale führen
05.11.09
Einen wahren Turnleckerbissen mit viel Brisanz können die Zuschauer in der Begegnung zwischen dem deutschen Rekordmeister SC Cottbus und dem EnBW TurnTeam Stuttgart erwarten. Insgesamt 15 Deutsche Meistertitel errangen diese beiden Clubs in der langen Bundesligageschichte, zahlreiche Deutsche Einzelmeister und internationale Erfolgsturner treffen ab 15.00 Uhr in der Spremberger Sporthalle aufeinander. Der Sieger der Begegnung stößt die Tür zum DTL-Finale am 28.11. in Karlsruhe weit auf, der Verlierer muss sich wahrscheinlich mit einem Platz im kleinen Finale begnügen. Einen klaren Favoriten gibt es nicht, die Tagesform wird den Ausschlag zum Erfolg bringen.

Der sechste Wettkampftag der Bundesliga Männer könnte einige Vorentscheidungen im Hinblick auf die Teilnahme am DTL-Finale sowie in der Abstiegsfrage bringen. Im Wettkampf des Tabellenführers und Titelfavoriten KTV Straubenhardt gegen die KTG Heidelberg könnten diese Fragen schon geklärt werden. Der Hambüchen-Klub benötigt einen Sieg um sich einen Platz im Meisterfinale zu sichern, der Aufsteiger aus Heidelberg kann nur mit einem Sieg sich weiter Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Als zusätzliche Motivation kam für die Straubenhardter natürlich die Comeback Nachricht von Fabian Hambüchen hinzu. Die Heidelberger, die sich seit Saisonbeginn mit enormen Verletzungspech plagen, wollen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und weiterer Reduzierung der Fehler das Wunder möglich machen.

In Halle/Saale kommt es zum richtungsweisenden Duell zwischen dem Mitteldeutschen TurnTeam Chemnitz/Halle und der TG Saar. Die Mitteldeutschen benötigen nach der überraschenden Heimniederlage gegen den TV Wetzgau unbedingt einen Sieg um noch mal in den Kampf um die Finalplätze eingreifen zu können. Wichtiger Aspekt für die Hausherren ist dabei die Rückkehr vom deutschen Juniorenmeister Florian Lindner nach dem Nationalmannschaftsaufenthalt in den USA. Auch die Saarländer starteten mit einer Niederlage in die zweite Saisonhälfte und benötigen ebenfalls einen Sieg um sich weiter Hoffnungen auf eine Finalteilnahme zu machen. Wichtig für die Saarländer dabei wird sein, ob Nationalturner Eugen Spiridonov seine Grippe vollständig überstanden hat.

Nach dem überraschenden Auswärtserfolg am letzten Wettkampftag will der TV Wetzgau gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover/Celle mit einem Heimerfolg den Klassenerhalt perfekt machen. Trainer Paul Schneider setzt dabei vor allem auf den derzeitigen Senkrechtstarter in der deutschen Turnszene Helge Liebrich, der bei seinen zwei Einsätzen in der Champions Trophy voll überzeugen konnte und sich bei Cheftrainer Andreas Hirsch für höhere Aufgaben empfahl. Die Niedersachsen wollen mit einem Sieg ihre theoretische Chance auf den Einzug in das Finale um die Bronzemedaille wahren. Dazu benötigen die Gäste aber auch noch möglichst viele Gerätsiege.
(DTL)
[ 1 | 10 | 20 | 30 | 40 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 60 | 70 | 80 | 90 | 100 | 176 ]
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