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Trampolinturner in der WM-Vorbereitung
Trainingslager als Vorbereitung
04.11.09
Derzeit bereiten sich die besten Trampolinturner Deutschlands im Trainingslager für die Weltmeisterschaften vor, die vom 11. bis 14. November im russischen St. Petersburg stattfinden.

Zu den nominierten Athleten gehört mit Nico Gärtner (SCC) der diesjährige Bronzemedaillengewinner der Worldgames in der Disziplin Doppelminitramp.

Gleichsam inmitten der unmittelbaren Vorbereitungen befinden sich Silva Müller und Henriette Reinke (beide SCC), die von Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Hohenstein zu den 19. World Age Group Competitions (WAGC) - Jugend-Weltmeisterschaften - vom 18.-21. November nominiert wurden.

Mehr Infos zur WM unter
www.stpetersburg2009.sportcentric.com
Deutschland-Pokal 2009 in Balingen
02.11.09
Am vergangenen Wochenende wurde der diesjährige Deutschland-Pokal in Balingen (BW) ausgetragen. Dort wurden die deutschen Mannschaftsmeister in vier Jahrgangsstufen ermittelt. Unter den Augen von Cheftrainer Andreas Hirsch und Nachwuchs-Cheftrainer Gunter Schönherr gaben die jungen Turner Ihre Visitenkarten ab.

Der Nachwuchs-Landesauswahl des Märkischen Turnerbundes, vertreten durch die Aktiven des SC Cottbus Turnen setzten Ihre positive Leistungsentwicklung fort und konnten in allen Altersklassen vordere Platzierungen erreichen.
In der AK 9/10 (Foto) und 11/12 wurden mit Platz 4 und 5 die eigenen Zielstellungen übertroffen und der Anschluss an die deutsche Spitze hergestellt.

Die AK 13/14, durch den Ausfall von Jan-Ole Peters gehandicapt, konnte nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen und mussten - etwas enttäuscht von den eigenen Leistungen - mit Platz 4 vorlieb nehmen.

Die Medaillenhoffnung in der AK 15-18, in der sich die bereits Bundesliga-erfahrenen Turner dem Leistungsvergleich in Deutschland stellten, wurden erfüllt, das Team um Jahrgangssieger Christopher Jursch belegte - nur knapp geschlagen, Platz 2 hinter starken Sachsen.

Positiver Nebeneffekt: Im Anschluss an die Wettkämpfe nominierte Nachwuchscheftrainer Gunter Schönherr das komplette Cottbuser Team der Junioren für die kommende Bewährungsproben beim Nachwuchsländerkampf. Der hierfür anberaumte Vorbereitungs- Lehrgang in Kienbaum beginnt bereits am heutigen Montag.
Fotogalerie zum Deutschlandpokal 2009 unter
tsg-balingen-turnen.de(LINK) (scc)

Ergebnisse:
MTB mit zahlenmäßig starkem Team zum Deutschland-Pokal
leise Medaillenhoffnungen
28.10.09
Der Nachwuchs-Landesauswahl des Märkischen Turnerbundes, vertreten durch die Aktiven des SC Cottbus Turnen fährt am komenden Wochenende mit einem nicht nur zahlenmäßig starken Team zum Deutschland-Pokal nach Balingen.

In der AK 9/10 und 11/12 werden jeweils zwei Mannschaften an den Start gehen und haben sich zum Ziel gesetzt, die Platzierungten Ihrer Vorgänger aus dem Vorjahr zu verbessern. Top 6 ist das Ziel für die jeweils 1. Mannschaft

In der AK 13/14 ist die Ausgangssituation schwerer einzuschätzen, da durch den Ausfall eines Leistungsträgers improvisiert werden muss. Trotzdem sollte eine Top 8 Platzierung drin sein.

Berechtigte Medaillenhoffnung gibt es in der AK 15-18 in der sich die bereits Bundesliga-erfahrenen Turner dem Leistungsvergleich in Deutschland stellen.
(scc)
USA gewinnt Juniorenländerkampf
28.10.09
Im Olympic Sports Center von Colorado Springs setzte sich die Juniorenauswahl der USA deutlich mit 346,75 Punkten vor dem TurnTeam Deutschland mit 324,90 Punkten und dem Team Canada mit 324,25 Punkten durch. Auch die inoffizielle Einzelwertung wurden von den Gastgebern dominiert. CF Maestas siegte mit sehr guten 87,00 Punkten vor Jesse Silverstein mit 85,40 Punkte und Sam Mikulak der 84,90 Punkte alle Team USA. Bester deutscher Mehrkämpfer war der Berliner Paulo Lando auf Platz fünf mit 83,35 Punkten vor dem Cottbuser Christopher Jursch, der mit 80,05 Punkten Rang sieben belegte. Für das Team um Juniorencheftrainer Gunter Schönherr war dieser internationale Test ein wichtiger Schritt in Richtung Junioren-Europameisterschaft im kommenden Jahr in Birmingham.
(DTL)
SCC-Cheftrainer Oelsch inspiziert schon Betten
Der erste Schritt ist gemacht, das Finalturnier der Deutschen Turnliga (DTL) am 28. November in der Karlsruher Europahalle für den SC Cottbus quasi erreicht. Zwei Runden vor dem DTL-Finale heißt für den SC Cottbus jetzt nur noch die Frage: Geht es in Karlsruhe um Bronze? Oder kann der Rekordmeister aus der Lausitz sogar zum neunten Mal nach dem Mannschafts-Titel greifen?
27.10.09
SCC-Cheftrainer Karsten Oelsch inspizierte am Montag schon Mal die Betten in Karlsruhe, schaute sich im Urlaub nach einer geeigneten Unterkunft für seine Riege während des Finalturnieres um. Denn nach dem 76:3-Kantersieg am vergangenen Wochenende bei der KTG Heidelberg hat sich seine Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz in der DTL vorgearbeitet. Das Finalturnier ist damit so gut wie erreicht. Um im Badischen nach dem vierten Titel in Folge nach 2006, 2007 und 2008 greifen zu können, müssen Robert Juckel, Philipp Boy, Steve Woitalla & Co. allerdings in den nächsten beiden Runden auf den zweiten Rang vorrücken. Denn nur die beiden Vorrunden-Ersten erreichen das Finale, dem Dritten und Vierten bleibt „nur“ der Vergleich um Bronze.

Vorentscheidende Bedeutung kommt dabei dem SCC-Heimwettkampf am 7. November gegen das EnBW Turn-Team Stuttgart (Schule Sellessen, Spremberg) zu. Die Schwaben liegen momentan punktgleich mit dem SCC auf Platz zwei. „Entscheidend wird gegen Stuttgart sein, einen besseren Tag als in Heidelberg zu erwischen. Da stimmte zwar das Ergebnis, in den Übungen war aber viel Luft nach oben“, sagt Oelsch vor dem Duell mit dem Dauerrivalen der vergangenen Jahre. „Wer da weniger Fehler macht, kommt ins Finale“, bringt es Steve Woitalla auf einen kurzen Nenner.

Ein dickes Fragezeichen steht indes hinter dem Einsatz von Philipp Boy. Der 22-Jährige gehört seit einigen Wochen der Sportförderkompanie Todtnau/Schwarzwald an und muss am 1. November seine Grundausbildung antreten. „Ich hoffe, er turnt ein Gerät. Aber wirklich rechnen können wir nicht mit ihm“, sagt Oelsch. Aber auch ohne den EM-Vierten ist dem SCC aufgrund seiner Geschlossenheit der vorentscheidene Schritt ins „große Finale“ zuzutrauen. Anschließend wartet die „schwerste Pflichtaufgabe“, die bei der TG Saar (21. November), ehe es in Karlsruhe zu einer Neuauflage des Finales von 2008 gegen den KTV Straubenhardt kommen könnte.
(lr-online.de)
SC Cottbus hält mit Kantersieg Kurs aufs Ligafinale
Woitalla hadert mit seiner Leistung
26.10.09
Auch ohne Philipp Boy, der wegen einer Fußverletzung passen musste, haben die Turner des SC Cottbus ihren drittletzten Wettkampf in der 1. Bundesliga souverän mit 76:3 gewonnen.

Gastgeber KTG Heidelberg hatte am Samstag zu keinem Zeitpunkt eine Chance. Lediglich Christian Rehfeld (Boden) und Ex-Nationalturner Christian Berczes (Barren) konnten jeweils gegen SCC-Turner Philip Sorrer punkten.

Das langte jedoch bei weitem nicht, um den Meister aus der Lausitz in Verlegenheit zu bringen. Während sich der Ukrainer Roman Zozulya als bester Scorer (26 Punkte) in Top-Form präsentierte und sich auch Robert Juckel über Bestnoten an Pferd und Reck freute, haderte Steve Woitalla ein wenig mit seiner Leistung. Zwar konnte der lange Verletzte bei seinem Comeback an Boden, Ringen, Sprung und Barren jeweils locker punkten, wusste dies aber auch realistisch einzuschätzen. „Ich bin noch nicht sehr zufrieden, habe viele Fehler gemacht. Glücklicherweise war der Gegner noch schlechter“, sagte Woitalla.

Der SC Cottbus hält damit weiter Kurs auf das Meisterschaftsfinale in Karlsruhe. Für dieses ist die KTV Straubenhardt bereits qualifiziert, die auch ohne Fabian Hambüchen souverän in Hannover punkten konnte.
(lr-online.de)
SCC vor Auswärtsaufgabe in Heidelberg
SC Cottbus muss ohne Boy auskommen
24.10.09
Cottbus Ohne Philipp Boy geht der SC Cottbus am heutigen Samstag das Restprogramm in der Turn-Bundesliga an. Der 22-Jährige, der sich kurz nach seinem verpatzten WM-Start am Sprunggelenk verletzt hatte, ist noch nicht wieder vollständig fit.

„Es ist besser, nicht zu turnen. Der Fuß schmerzt noch ziemlich und soll geschont werden“, sagte Boy, der wegen der Blessur auch schon seinen Start bei der Champions Trophy hatte absagen müssen. Bis zum Heimkampf am 7. November gegen das EnBW TT Stuttgart will der Cottbuser wieder einsatzfähig sein, wenngleich er auf Boden und Sprung für den Rest des Jahres verzichten wird.

Für den heutigen drittletzten Wettkampftag in der Liga ist Boy zuversichtlich, dass die SCC-Riege auch ohne ihn erfolgreich ist. „Heidelberg ist jetzt nicht gerade Favorit“, betonte er vor dem Duell beim Tabellen-Siebten. Zudem sei Steve Woitalla super in Form, ebenso wie die Routiniers Robert Juckel und Roman Zozulya, der rechtzeitig aus der Ukraine angereist ist. Bei einem Sieg hätte der amtierende Mannschaftsmeister auch in dieser Saison weiter ein gehöriges Wörtchen mitzureden bei der Titel-Vergabe.

Momentan sind die Cottbuser mit 6:2 Punkten Vierter hinter den punktgleichen Teams EnBW Stuttgart und TG Saar. Ungeschlagener Tabellenführer ist der Hambüchen-Club KTV Straubenhardt, der in diesen Tagen einen schweren Schock zu verkraften hat. Team-Mitglied Juri Rjasanow ist in dieser Woche tödlich verunglückt. Zum Gedenken an den russischen Weltklasse-Turner, der kürzlich bei der WM in London noch Mehrkampf-Bronze gewonnen hatte, wird es heute vor allen Liga-Wettkämpfen eine Schweigeminute geben.
(lr-online.de)
Meister SC Cottbus fährt ohne Philipp Boy zur Turnliga nach Heidelberg
auch Jursch fehlt
23.10.09
Der achtfache deutsche Mannschaftsmeister SC Cottbus muss die Meisterschaft in der Turn-Bundesliga beim KTV Heidelberg am Samstag ohne Philipp Boy fortsetzen. Der Mehrkampfvierte der Europameisterschaft hatte sich bei den Weltmeisterschaften in London eine Sprunggelenkverletzung zugezogen..“Wir haben mit unseren Mannschaftsärzten noch einmal Diagnosen eingeholt und trafen die Entscheidung, Boy nicht mit in die Riege zu nehmen“, sagte Trainer Christian Adolf, der den im Urlaub befindlichen Karsten Oelsch vertritt.

Auch müssen die Lausitzer ohne ihren mehrfachen deutschen Jugendmeister Christian Jursch antreten. Er weilt zu einem Trainingslager in den USA und bestreitet am Freitag für die deutsche Riege einen Länderkampf gegen das Gastgeberland.

„Wir sind aber dennoch gut aufgestellt“, so Adolf. Mit dem ohne Visaschwierigkeiten schon am Wochenanfang angereisten Ukrainer Roman Sosulja und dem Olympiavierten in der Mannschaftswertung Robert Juckel stehen erfahrene Turner in der Cottbuser Mannschaft. Hinzu kommen drei gute Berliner, an der Spitze mit Philipp Sorrer der deutsche Meister am Seitpferd. „Trainer Jens Milbradt aus Berlin versicherte uns, dass das Trio gut in Schuß ist“, berichtet Adolf. „Wir werden siegen, denn nur mit einem vollen Erfolg in Heidelberg erhalten wir uns beste Chancen für einen Finaleinzug.“. betonte der Trainer.
(SOS)
Wettkampferfahrungen für die JEM-Junioren-Länderkampf am 23.10.2009
Christopher Jursch für die Juniorennationalmannschaft
22.10.09
Die Mannschaft für den Junioren-Länderkampf am 23. Oktober 2009 gegen die USA und Kanada in Colorado Springs (USA) ist nominiert: Die Turner Christopher Jursch (Foto - Cottbus), Florian Lindner und Ivan Rittschik (beide Chemnitz), Paulo Lando und Philipp Herder (beide Berlin) sowie Christian Keil (Stuttgart) werden die deutschen Farben vertreten.

Der Länderkampf im National Olympic Training Center am 23. Oktober ist der Höhepunkt des einwöchigen Trainingslagers in den Vereinigten Staaten. Laut Nachwuchs-Cheftrainer Gunter Schönherr soll der Länderkampf neben dem Europäischen Olympischen Jugendfestival, EYOF, eine weitere internationale Standortbestimmung der Junioren sein – insbesondere für die Nachwuchsturner mit Nominierungschancen für die Jugend-Europameisterschaften 2010 in Birmingham.
(dtb)
Steve Woitalla gibt sein Bundesliga-Comeback
Ja, sie läuft noch, die Turn-Saison in der 1. Bundesliga, auch wenn das der eine oder andere nicht mehr im Hinterstübchen haben mag. Nach mehr als fünf Monaten Pause ist das aber auch kaum verwunderlich. Mitte Mai hatte der SC Cottbus den letzten Wettkampftag absolviert. Dem 33:27-Sieg gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover/Celle folgt an diesem Samstag (16 Uhr) nun der drittletzte Vergleich bei der KTG Heidelberg.
22.10.09
Die ungewöhnlich zerstückelte Saison ist den vielen internationalen Turnieren in diesem Jahr geschuldet. Da diese nun mit der WM ihren Höhepunkt erlebt hat, kann es weitergehen mit den in den Kalender gepressten Liga-Wettkämpfen.
Steve Woitalla (Foto) kam diese lange Pause vermutlich nicht mal ungelegen. Er hat die Zeit genutzt, um sich nach seiner Operation an der Hand wieder fit zu machen für den Liga-Endspurt. Der 21-Jährige ist laut Trainer Karsten Oelsch fest eingeplant in Heidelberg, genau wie Robert Juckel, Philip Sorrer, Victor Weber und Marvin Pokroppa.

Fragezeichen stehen derzeit noch hinter Roman Zozulya und Philipp Boy. Der Ukrainer Zozulya, der in der Vergangenheit immer mal wieder Visa-Probleme hatte, wurde in diesen Tagen in Cottbus zurückerwartet. Unklar ist zudem der Einsatz von Philipp Boy. Für die Champions Trophy am Sonntag in Hannover hatte der WM-Starter kürzlich abgesagt, da er sich leicht am Sprunggelenk verletzt hat. Ein Liga-Einsatz in Heidelberg sei jedoch nicht unmöglich, so Karsten Oelsch. Das hänge vom weiteren Trainingsverlauf Boys in dieser Woche ab.

Sollte Boy tatsächlich nicht turnen können, verlässt sich der Coach voll und ganz auf die „alten Hasen Robert und Steve“. Juckel und Woitalla sollen sich demnach „geschickt verhalten, sodass da nichts anbrennt“, so Oelsch. Der Trainer selbst wird wegen eines „schon lange abgesprochenen“ Kurzurlaubs nicht mit nach Heidelberg reisen. Er wird von Christian Adolf vertreten.

Doch auch ohne den angestammten Coach sollte die SCC-Riege nicht chancenlos sein. Die KTG rangiert nach vier Wettkampftagen mit 0:8 Punkten auf dem siebten und damit vorletzten Platz. Der Titelverteidiger aus der Lausitz hingegen ist nach drei Siegen und einer Niederlage knapper Vierter hinter Straubenhardt, Stuttgart und der TG Saar. Der Anschluss an die Spitze sollte selbst mit einem dezimierten Team kein Problem sein, auch wenn die Heidelberger mit dem Rumänen Flavius Koczi einen Weltklasse-Turner in ihren Reihen haben. Die letzten Ergebnisse haben jedoch gezeigt, dass Koczi allein keine Liga-Punkte einfahren kann. Daran wird wohl auch der jüngst errungene Vize-Weltmeistertitel am Sprung nichts ändern. Noch dazu ist Koczi am Sonntag bei der Champions Trophy im Einsatz, sodass er auf den Liga-Wettkampf wohl eher verzichten wird. Den Cottbusern dürfte das sehr recht sein.
(lr-online.de)
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