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SC Cottbus nimmt erfolgreich die Auswärtshürde
Rekordmeister trifft im DTL-Finale auf Favorit Straubenhardt
22.11.09
Der deutsche Rekordmeister SC Cottbus zieht durch einem 46:30 Auswärtserfolg bei der TG Saar in das große Finale um den Deutschen Meistertitel gegen den KTV Straubenhardt ein.

Ohne Nationalturner Philipp Boy meisterten die Lausitzer die letzte Hürde souveräner als gedacht und haben damit die Silbermedaille sicher. Trotz dieser Niederlage erreichten die Turner von Trainer Viktor Schweizer das kleine Finale um die Bronzemedaille.

Die Saarländer hatten in diesem Spitzenduell den besseren Start und gewannen mit 9:3 Score Points am Boden. Aber bereits am Pauschenpferd konnte sich der amtierende Meister aus Cottbus mit einem 12:3 Erfolg an die Spitze setzen und auch das anschließende Ringeturnen ging an den siebenmaligen Titelträger mit 10:6 Score Points. Auch nach der Halbzeit gewannen die Cottbuser alle Gerätentscheidungen und behielten am Ende auch aufgrund der geringeren Fehlerquote die Oberhand.

In der Top Scorer Wertung konnte sich mit Eugen Spiridonov mit 17 Score Points dann doch noch ein Saarländer durchsetzen.
SC Cottbus will nichts mehr anbrennen lassen
Am heutigen Samstag gilt es: Die Cottbuser Turner sind am letzten Wettkampftag der Deutschen Turn Liga (DTL) bei der TG Saar gefordert, ihren zweiten Platz zu verteidigen, um sich das Ticket für das große Finale zu sichern. Dorthin wollen auch die Saarbrücker, die hinter dem SC Dritter sind.
21.11.09
Lediglich drei Geräte müssten die Cottbuser für sich entscheiden, um am 28. November in Karlsruhe erneut um den Meistertitel turnen zu können. Doch auf diese Rechenspiele wollen sich die Lausitzer erst gar nicht einlassen. „Wir turnen nicht auf Ergebnis. Unser Ziel ist es zu gewinnen“, stellt SCC-Trainer Karsten Oelsch klar.

Nichts soll bei diesem entscheidenden Duell dem Zufall überlassen werden. Die Riege des SC Cottbus ist daher schon am gestrigen Freitag Richtung Wettkampfort gereist, um sich von der langen Anfahrt ausreichend erholen zu können. Ein bisschen Aberglaube steckt auch dahinter. Denn in Ludwigshafen-Oppau hatte die Mannschaft schon in der vergangenen Saison, vor dem Finale in Heidelberg, Quartier bezogen. Anschließend holte sich der SCC bekanntlich den Titel – mit einem knappen Sieg gegen die KTV Straubenhardt. „Oppau hat uns also Glück gebracht“, blickt Oelsch schmunzelnd zurück.

Sollte dies erneut so sein, kommt es zur Neuauflage des 2008er Finales. Denn die KTV ist unangefochtener Spitzenreiter in der Liga. Dahinter rangieren die Cottbuser mit 10:2 Punkten (47:25 Gerätepunkte) und die TG Saar (8:4/43:29 GP). Eigentlich sollte nichts mehr anbrennen bei den stets zuverlässigen Cottbusern, die dann ihren neunten Meistertitel, den vierten in Folge, klar machen könnten.

Nicht mit dabei in Saarbrücken, bzw. in der Kreissporthalle Dillingen, ist allerdings Philipp Boy, der wegen seines Grundwehrdienstes zuletzt nicht trainieren konnte. Leicht angeschlagen ist zudem Robert Juckel, der sich in den vergangenen Tagen mit einer Erkältung plagte. Gefordert sind ab 18 Uhr neben Juckel Steve Woitalla, Roman Zozulya, Philip Sorrer, Victor Weber, Marvin Pokroppa und der junge Berliner Paulo Lando.
(lr-online.de)
Cottbuser ohne Boy reisen schon am Freitag Richtung Saarbrücken
Drei Gerätesiege müssen her
20.11.09
Der SC Cottbus vertraut im letzten Vorrundenvergleich um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Gerätturnen auf die gegen Stuttgart in Haidemühl (Spree Neiße Kreis) erfolgreiche Riege. Der achtfache deutsche Mannschaftsmeister setzt auch den Europameisterschaftsvierten Philipp Boy nicht ein, der gegenwärtig seinen Grundwehrdienst leistet. „Er hat die ganze Zeit nicht trainiert. Deshalb halten wir es für geboten, ihn nicht turnen zu lassen und sich ggf. für das Finale vorzubereiten“, sagte am Donnerstag SCC-Geschäftsführer Reinhard Rau.

„Wir nehmen natürlich den Gegner sehr ernst und glauben schon, das es eine heiße Kiste wird“. Aber wenn Cottbus selbst den Gesamtvergleich verlieren würde, wäre der deutsche Rekordmeister bei drei Gerätesiegen im Großen Finale am kommenden Wochenende in der Europahalle Karlsruhe. Das Team desv SCC fährt bereits am heutigen Freitag Richtung Saarbrücken. In Ludwigshafen / Oppau wird am Freitag eine Zwischenstation gemacht und hier noch einmal trainiert.
(mit SOS)
Hallo aus dem verregneten Russland
19.11.09
der zweite Tag der WAGC Wettkämpfe verlief aus deutscher Sicht sehr positiv. Das Synchronpaar Mona Weiler und Phyllis Lensker turnte sich in der AK 11/12 in das Finale und belegte dort nach einer soliden Übung einen guten siebenten Platz.

Die Trampolin- Einzelkonkurrenzen der Altersklasse 13/14 brachten fast durchgängig persönliche Bestleistungen für die deutschen Aktiven.

Herausragend der 11. Platz von Henriette Reinke (SCC), die ebenso wie Silva Müller (SCC/ Platz19) sogar noch dem jüngeren Jahrgang angehört und damit für das nächste Jahr größte Hoffnungen gibt.

Auch Fabian Vogel und Matthias Pfleiderer präsentierten sich im riesigen Starterfeld super und erreichten die Ränge 18 und 20. Simon Tophoven (30), Lars Weiland (35) und Saskia Boesader (37) rundeten den guten Gesamteindruck mit guten Übungen ab. Lediglich Larissa Müller musste ihre Übung vorzeitig beenden. Insgesamt kann im Vergleich zu 2007 noch einmal eine generelle Leistungssteigerung konstatiert werden. Die Sieger in der olympischen Einzeldisziplin kamen aus Spanien und der Ukraine.

(Uwe Marquardt)
Finalgegner vom Hambüchen-Klub wird gesucht
19.11.09
Der letzte Wettkampftag der 1. Bundesliga Männer der Deutschen Turnliga steht ganz im Zeichen wer der Finalgegner der KTV Straubenhardt am 28. November in der Karlsruher Europahalle wird. Theoretisch kämpfen noch drei Mannschaften um den einen Platz, aber es wird so wohl auf die Begegnung TG Saar gegen den amtierenden Deutschen Meister SC Cottbus fokussieren.

Die Vorzeichen in der Begegnung zwischen dem Tabellendritten TG Saar und dem SC Cottbus, zur Zeit auf Platz zwei der Tabelle, sind dabei klar. Die Saarländer müssen neben dem Wettkampf, auch mehr als drei Geräte gewinnen. Die Saarländer um Trainerfuchs Viktor Schweizer gehen locker, aber mit der nötigen Anspannung in den Wettkampf, haben sie doch schon mit dem erreichen des DTL-Finals das Saisonziel erfüllt. Auch der deutsche Rekordmeister aus der Lausitz weiß um die Bedeutung dieser schweren Auswärtshürde und geht vorab noch mal in ein Kurztrainingslager.

Auch das EnBW TurnTeam Stuttgart hat vor dem schwäbischen Derby gegen die KTV Straubenhardt ab 14.30 Uhr in Stuttgart-Vaihingen noch theoretische Aussichten auf den Einzug in das „große“ Finale um die Goldmedaille. Doch diese Hoffnungen sind doch eher sehr vage, so dass dieser Wettkampf eher für beide Mannschaften ein letzter großer Test für das DTL-Finale in einer Woche wird. KTV-Trainer Alexei Grigoriew kann dabei aus dem Vollen schöpfen und neben den Sechskämpfern Marcel Nguyen und Thomas Taranu auch auf Fabian Hambüchen mit mindestens vier Einsätzen hoffen. Die Stuttgarter setzen vor allem neben ihrem luxemburgischen Nationalturner Sascha Palgen und Ex-Nationalturner Thomas Andergassen auf den Shootingstar Sebastian Krimmer ihre Hoffnungen.

In der Hemminger Sporthalle kommt es am Samstag zum Duell der Tabellennachbarn dem NTT Hannover/Celle und dem MTT Chemnitz/Halle im Kampf um Platz fünf der Abschlusstabelle der diesjährigen Bundesligasaison. Für Andreas Bretschneider in Reihen der Niedersachsen ist dies ein besonderes Duell, turnt er doch erstmalig gegen seine langjährigen Mannschaftskollegen. Beide Mannschaften wollen mit einem Sieg den fünften Tabellenplatz sichern und sich positiv aus der langen Saison verabschieden und dabei auch schon im Hinblick auf die bereits im März beginnende Saison ein Zeichen setzen.

Auch im dritten Anlauf hat es für die KTG Heidelberg nicht zum Klassenerhalt gereicht, so dass der letzte Heimauftritt am kommenden Samstag gegen die TV Wetzgau zumindest bis 2011 zum letzten Auftritt in der Beletage der Deutschen Turnliga Männer wird. Dabei machte vor allem das große Verletzungspech den Heidelbergern während der gesamten Saison zu schaffen, denn von der Kaderstärke steckt mit Sicherheit Bundesligapotential in der Mannschaft der Badener. Der TV Wetzgau sicherte sich auch im zweiten Bundesligajahr frühzeitig den Klassenerhalt und kann am letzten Wettkampftag frei aufturnen. Garant für einen weiteren Sieg soll dabei Nationalturner Helge Liebrich spielen, um dem herum auch für 2010 eine schlagkräftige Mannschaft aufgebaut werden soll.
(dtl)
Hallo aus St. Petersburg...
18.11.09
Langsam steigt die Spannung bei den Jugendlichen hier in St. Petersburg.

Etwas nervös, aber nach gutem Training auch super motiviert werden wir die Wettkämpfe angehen. Das gestrige Geburtstagskind Immanuel Kober wird heute die deutsche Fahne gemeinsam mit der Cottbuserin Silva Müller zur Eröffnungsfeier tragen. Phyllis Lensker bleibt es dann vorbehalten, den gesamten Wettkampf der über 900 Teilnehmer aus 40 Ländern mit ihrer Trampolinkür zu eröffnen.

Morgen stehen die Altersklassen 11/12 im Trampolin Einzel, die Synchronpaare 17/18 mit unserem JEM Bronzepaar von 2006 Schmidt/Kober und die DMT Entscheidungen der 15-16-jährigen auf dem Programm.

Die Cottbuser werden morgen den ersten Start im Einzel habe. Übermorgen Synchron.

Die Stimmung im Team ist sehr gut. Die leicht verletzten Leonie Adam und Lars Weiland sind auf dem Weg der Besserung. (Situationsbericht: Uwe Marquardt)
Dankk an die Turner der SG Einheit Spremberg
12.11.09
Liebe Spremberger Turnfreunde,

wir möchten uns bei Euch noch einmal recht herzlich für die Gastfreundschaft in der schönen Turnhalle in Sellessen, OT Neuheidemühl am 07.11.2009 bedanken.
So, wie Ihr die Halle für unseren Bundesligavergleich gegen das EnBW Turnteam Stuttgart vorbereitet habt, konnten wir einfach nicht verlieren.
Der Bürgermeister, Herr Dr. Schulze hatte es ja schon angekündigt „Hier siegt immer die Heimmannschaft“.

Nochmals herzlichen Dank an Euch alle - vom Gerätekommando bis hin zur individuellen Betreuung.

Wir kommen bei Gelegenheit gern mal wieder.

Das Cottbuser Bundesligateam
"2." Leben von Ronny Ziesmer soll verfilmt werden
10.11.09
Das Leben des querschnittgelähmten Turners Ronny Ziesmer wird verfilmt. Der ehemalige Weltklasse-Athlet aus Cottbus hat dazu bereits mit einem Drehbuchautor gesprochen, wie die Tageszeitung «Die Welt» berichtet. Der Film soll im Frühjahr 2011 in die deutschen Kinos kommen.

Die Idee zu dem Projekt hatte das Management des 30-Jährigen, der sich im Juli 2004 bei einem Trainingssturz die Halswirbelsäule brach und seitdem im Rollstuhl sitzt, am Rande des Berlin-Marathons im September. Mit einem Handbike war Ziesmer in Berlin an den Start gegangen und hatte fünf Jahre nach seinem schweren Unfall ein sportliches Comeback gefeiert.
(dpa)
Cottbuser SCC darf weiter vom Titel träumen
Der SC Cottbus darf weiter von einer erfolgreichen Titelverteidigung in der Deutschen Turnliga (DTL) träumen. Am vorletzten Kampftag der Vorrunde besiegte der Rekordmeister im DTL-Klassiker das EnBW Turn-Team aus Stuttgart in Spremberg souverän mit 44:21 Score-Points und kletterte in der Tabelle auf Rang zwei, der zur Finalteilnahme am 28. November in Karlsruhe berechtigt.
09.11.09
„Ich bin natürlich überglücklich, dass wir so sicher gewonnen und nun alle Chancen für eine erfolgreiche Titelverteidigung haben“, sagte Trainer Karsten Oelsch. „Das Ergebnis sieht aber sicherer aus, als es am Ende war. Jeder hat seinen Anteil gebracht, aber Philip Sorrer hat einen sehr guten Wettkampf gemacht“, lobte der Cottbuser den jungen Berliner.

Die Cottbuser, die ohne Nationalturner Philipp Boy antreten mussten, gelang ein Wettkampf ohne großen Patzer und dies war der Erfolgsgarant für den deutlichen Erfolg. Die Geräte Boden, Pferd und Ringe gingen sicher an die Hausherren und sorgten so vor rund 400 Zuschauern in der Sporthalle Haidemühl für eine beruhigende 24:6-Führung.

Am Sprung behauptete sich der achtfache Meister aus der Lausitz knapp (7:6), ehe am Barren einige Unsicherheiten für den einzigen Gerätepunkt der Stuttgarter um Altmeister Thomas Andergassen sorgten. Mit konzentrierten Reck-Übungen von Robert Juckel, Philip Sorrer und dem Ukrainer Roman Zozulya machte der SCC den Sieg perfekt. Die meisten Punkte sammelten der glänzend aufgelegte Sorrer (13), gleichauf lag Zozulya. Bester Stuttgarter war Anton Wirth als Dritter mit zehn Zählern. „Wir haben weniger Fehler gemacht, das war am Ende ausschlaggebend“, fasste Robert Juckel den Wettkampf treffend zusammen. Der zweifache Olympia-Teilnehmer präsentierte sich an Ringe, Barren und Reck fehlerfrei mit ansprechenden Übungen.

Im letzten Wettkampf der Vorrunde müssen die Cottbuser jetzt am 21. November zur TG Saar, die nach einem 46:31-Erfolg in Chemnitz auf den dritten Rang kletterte und selber noch Chancen bei einem Sieg gegen den SCC auf Platz zwei hat. „Da sind wir in der Pflicht, es wird aber nicht einfach“, warnte Robert Juckel. Auch für den SCC-Cheftrainer ist der Vergleich in Dillingen kein Selbstläufer: „Wir müssen die Sache schon sehr ernst nehmen“, so Oelsch. Wichtiger Nebenaspekt für die Lausitzer war deshalb beim Heimerfolg gegen Stuttgart der deutliche Erfolg in der Gerätwertung mit 10:2, der hier gegenüber der TG Saar einen weiteren Vorsprung verschaffte.

Für das Finale qualifiziert hat sich unterdessen die KTV Straubenhardt. Der Vize-Meister behielt seine weiße Weste und sicherte sich mit einem 79:8-Kantersieg gegen die KTG Heidelberg das Ticket in die Karlsruher Europahalle. Dabei feierte Mehrkampfeuropameister Fabian Hambüchen 27 Tage nach seinem Außenbandabriss beim Podiumstraining der Weltmeisterschaften von London ein erfolgreiches Comeback an vier Geräten. Herausragend dabei seine Leistung am Reck, die nach einem Ausgangswert von 7,0 Punkten mit 15,70 Punkten bewertet wurde. Top Scorer wurden gemeinsam Fabian Hambüchen und WM-Starter Thomas Taranu (beide KTV Straubenhardt) mit 18 Score Points.

Statt Schrauben und Salto zeigte Philipp Boy abseits der Geräte sein strahlendes Lachen und schrieb in der Sporthalle Haidemühl fleißig Autogramme. Es war eher gute Miene zum bösen Spiel. Denn die kurz nach der WM von London im Training erlittene Verletzung des Sprunggelenks macht dem 22-Jährigen, der in der vergangenen Woche zum Grundwehrdienst bei der Sportförderkompanie in Dillingen an der Donau einberufen wurde, nach wie vor Probleme. „Ich habe die ganze Woche nicht trainiert“, sagte der Auswahlathlet. „Es wäre unvernünftig gewesen, wenn ich mitgeturnt hätte. Ich will jetzt einfach fit werden und möglichst mal ohne Probleme durch die Saison kommen“, sagte Boy, den im Frühjahr vor der EM eine Fingerverletzung bremste, der im Sommer an Schweinegrippe erkrankte und der sich nun mit Fußproblemen herumplagt.

Für das mögliche DTL-Finale gegen die KTV Straubenhardt um Fabian Hambüchen will sich Boy aber zumindest für das eine oder andere Gerät mobilisieren. „Da wäre ich sicherlich eine kleine Unterstützung“, sagte der deutsche Meister am Boden. Priorität hat aber ganz klar die Gesundheit, sagte auch Heimtrainer Karsten Oelsch: „Die DTL wäre Zugabe. Wichtiger sind die internationalen Aufgaben.“ Schließlich warten 2010 erneut EM (21. April bis 2. Mai/Birmingham) und WM (17. bis 24. Oktober/Rotterdam) auf Philipp Boy.
(lr-online.de)
Dreiländerkampf ITA-GER-ESP der U17 Junioren mit Gastgebersieg
Jursch, Grötsch und Pauleit im deutschen Team
08.11.09
„Beim Dreiländerkampf der Junioren im italienischen Livorno entschied die gastgebende Nation den Wettkampf zu Ihren Gunsten. Mit 320,00 Punkten verwiesen sie das Deutsche Team von Trainer Gunter Schönherr (318,65) und die spanische Auswahl (314,45) auf die Plätze.

„Im Mehrkampf belegte der Chemnitzer Ivan Rittschik den zweiten Rang und musste sich nur Nestor Abad (ESP) geschlagen geben. Der Cottbuser Christopher Jursch belegt hier Rang 4.

Als zweiter Chemnitzer vervollständigte Sebastian Bock, die zwei weiteren Cottbuser Ivan Pauleit und Alexander Grötsch sowie der Berliner Philipp Herder das deutsche Aufgebot.
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