[ 1 | 10 | 20 | 30 | 40 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 60 | 70 | 80 | 90 | 100 | 177 ]
SCC vor Auswärtsaufgabe in Heidelberg
SC Cottbus muss ohne Boy auskommen
24.10.09
Cottbus Ohne Philipp Boy geht der SC Cottbus am heutigen Samstag das Restprogramm in der Turn-Bundesliga an. Der 22-Jährige, der sich kurz nach seinem verpatzten WM-Start am Sprunggelenk verletzt hatte, ist noch nicht wieder vollständig fit.

„Es ist besser, nicht zu turnen. Der Fuß schmerzt noch ziemlich und soll geschont werden“, sagte Boy, der wegen der Blessur auch schon seinen Start bei der Champions Trophy hatte absagen müssen. Bis zum Heimkampf am 7. November gegen das EnBW TT Stuttgart will der Cottbuser wieder einsatzfähig sein, wenngleich er auf Boden und Sprung für den Rest des Jahres verzichten wird.

Für den heutigen drittletzten Wettkampftag in der Liga ist Boy zuversichtlich, dass die SCC-Riege auch ohne ihn erfolgreich ist. „Heidelberg ist jetzt nicht gerade Favorit“, betonte er vor dem Duell beim Tabellen-Siebten. Zudem sei Steve Woitalla super in Form, ebenso wie die Routiniers Robert Juckel und Roman Zozulya, der rechtzeitig aus der Ukraine angereist ist. Bei einem Sieg hätte der amtierende Mannschaftsmeister auch in dieser Saison weiter ein gehöriges Wörtchen mitzureden bei der Titel-Vergabe.

Momentan sind die Cottbuser mit 6:2 Punkten Vierter hinter den punktgleichen Teams EnBW Stuttgart und TG Saar. Ungeschlagener Tabellenführer ist der Hambüchen-Club KTV Straubenhardt, der in diesen Tagen einen schweren Schock zu verkraften hat. Team-Mitglied Juri Rjasanow ist in dieser Woche tödlich verunglückt. Zum Gedenken an den russischen Weltklasse-Turner, der kürzlich bei der WM in London noch Mehrkampf-Bronze gewonnen hatte, wird es heute vor allen Liga-Wettkämpfen eine Schweigeminute geben.
(lr-online.de)
Meister SC Cottbus fährt ohne Philipp Boy zur Turnliga nach Heidelberg
auch Jursch fehlt
23.10.09
Der achtfache deutsche Mannschaftsmeister SC Cottbus muss die Meisterschaft in der Turn-Bundesliga beim KTV Heidelberg am Samstag ohne Philipp Boy fortsetzen. Der Mehrkampfvierte der Europameisterschaft hatte sich bei den Weltmeisterschaften in London eine Sprunggelenkverletzung zugezogen..“Wir haben mit unseren Mannschaftsärzten noch einmal Diagnosen eingeholt und trafen die Entscheidung, Boy nicht mit in die Riege zu nehmen“, sagte Trainer Christian Adolf, der den im Urlaub befindlichen Karsten Oelsch vertritt.

Auch müssen die Lausitzer ohne ihren mehrfachen deutschen Jugendmeister Christian Jursch antreten. Er weilt zu einem Trainingslager in den USA und bestreitet am Freitag für die deutsche Riege einen Länderkampf gegen das Gastgeberland.

„Wir sind aber dennoch gut aufgestellt“, so Adolf. Mit dem ohne Visaschwierigkeiten schon am Wochenanfang angereisten Ukrainer Roman Sosulja und dem Olympiavierten in der Mannschaftswertung Robert Juckel stehen erfahrene Turner in der Cottbuser Mannschaft. Hinzu kommen drei gute Berliner, an der Spitze mit Philipp Sorrer der deutsche Meister am Seitpferd. „Trainer Jens Milbradt aus Berlin versicherte uns, dass das Trio gut in Schuß ist“, berichtet Adolf. „Wir werden siegen, denn nur mit einem vollen Erfolg in Heidelberg erhalten wir uns beste Chancen für einen Finaleinzug.“. betonte der Trainer.
(SOS)
Wettkampferfahrungen für die JEM-Junioren-Länderkampf am 23.10.2009
Christopher Jursch für die Juniorennationalmannschaft
22.10.09
Die Mannschaft für den Junioren-Länderkampf am 23. Oktober 2009 gegen die USA und Kanada in Colorado Springs (USA) ist nominiert: Die Turner Christopher Jursch (Foto - Cottbus), Florian Lindner und Ivan Rittschik (beide Chemnitz), Paulo Lando und Philipp Herder (beide Berlin) sowie Christian Keil (Stuttgart) werden die deutschen Farben vertreten.

Der Länderkampf im National Olympic Training Center am 23. Oktober ist der Höhepunkt des einwöchigen Trainingslagers in den Vereinigten Staaten. Laut Nachwuchs-Cheftrainer Gunter Schönherr soll der Länderkampf neben dem Europäischen Olympischen Jugendfestival, EYOF, eine weitere internationale Standortbestimmung der Junioren sein – insbesondere für die Nachwuchsturner mit Nominierungschancen für die Jugend-Europameisterschaften 2010 in Birmingham.
(dtb)
Steve Woitalla gibt sein Bundesliga-Comeback
Ja, sie läuft noch, die Turn-Saison in der 1. Bundesliga, auch wenn das der eine oder andere nicht mehr im Hinterstübchen haben mag. Nach mehr als fünf Monaten Pause ist das aber auch kaum verwunderlich. Mitte Mai hatte der SC Cottbus den letzten Wettkampftag absolviert. Dem 33:27-Sieg gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover/Celle folgt an diesem Samstag (16 Uhr) nun der drittletzte Vergleich bei der KTG Heidelberg.
22.10.09
Die ungewöhnlich zerstückelte Saison ist den vielen internationalen Turnieren in diesem Jahr geschuldet. Da diese nun mit der WM ihren Höhepunkt erlebt hat, kann es weitergehen mit den in den Kalender gepressten Liga-Wettkämpfen.
Steve Woitalla (Foto) kam diese lange Pause vermutlich nicht mal ungelegen. Er hat die Zeit genutzt, um sich nach seiner Operation an der Hand wieder fit zu machen für den Liga-Endspurt. Der 21-Jährige ist laut Trainer Karsten Oelsch fest eingeplant in Heidelberg, genau wie Robert Juckel, Philip Sorrer, Victor Weber und Marvin Pokroppa.

Fragezeichen stehen derzeit noch hinter Roman Zozulya und Philipp Boy. Der Ukrainer Zozulya, der in der Vergangenheit immer mal wieder Visa-Probleme hatte, wurde in diesen Tagen in Cottbus zurückerwartet. Unklar ist zudem der Einsatz von Philipp Boy. Für die Champions Trophy am Sonntag in Hannover hatte der WM-Starter kürzlich abgesagt, da er sich leicht am Sprunggelenk verletzt hat. Ein Liga-Einsatz in Heidelberg sei jedoch nicht unmöglich, so Karsten Oelsch. Das hänge vom weiteren Trainingsverlauf Boys in dieser Woche ab.

Sollte Boy tatsächlich nicht turnen können, verlässt sich der Coach voll und ganz auf die „alten Hasen Robert und Steve“. Juckel und Woitalla sollen sich demnach „geschickt verhalten, sodass da nichts anbrennt“, so Oelsch. Der Trainer selbst wird wegen eines „schon lange abgesprochenen“ Kurzurlaubs nicht mit nach Heidelberg reisen. Er wird von Christian Adolf vertreten.

Doch auch ohne den angestammten Coach sollte die SCC-Riege nicht chancenlos sein. Die KTG rangiert nach vier Wettkampftagen mit 0:8 Punkten auf dem siebten und damit vorletzten Platz. Der Titelverteidiger aus der Lausitz hingegen ist nach drei Siegen und einer Niederlage knapper Vierter hinter Straubenhardt, Stuttgart und der TG Saar. Der Anschluss an die Spitze sollte selbst mit einem dezimierten Team kein Problem sein, auch wenn die Heidelberger mit dem Rumänen Flavius Koczi einen Weltklasse-Turner in ihren Reihen haben. Die letzten Ergebnisse haben jedoch gezeigt, dass Koczi allein keine Liga-Punkte einfahren kann. Daran wird wohl auch der jüngst errungene Vize-Weltmeistertitel am Sprung nichts ändern. Noch dazu ist Koczi am Sonntag bei der Champions Trophy im Einsatz, sodass er auf den Liga-Wettkampf wohl eher verzichten wird. Den Cottbusern dürfte das sehr recht sein.
(lr-online.de)
Tragischer Unfall überschattet Bundesliga
Der tragische Unfall von Yury Ryazanov von der KTV Straubenhardt überschattet den fünften Wettkampftag der Männerbundesliga am kommenden Wochenende. Zum Gedenken an den 22-jährigen WM-Dritten im Mehrkampf wird bei allen DTL-Wettkämpfen eine Schweigeminute eingelegt.
21.10.09
Für die Stars der nationalen und internationalen Turnwelt geht es nach den Weltmeisterschaften in London nahtlos in der Bundesliga weiter. Das die Deutsche Turnliga höchsten internationalen Ansprüchen gerecht wird, zeigte nicht zuletzt die Medaillenausbeute der Welttitelkämpfe in der vergangenen Woche. Neben den Stars verspricht aber allein ein Blick auf die aktuelle Tabelle Spannung pur bis zum letzten Wettkampftag.

In der niedersächsischen Landeshauptstadt kommt es in der AWD-Hall ab 15.00 Uhr zum Duell zwischen dem Niedersächsischen Turn-Team und dem hohen Meisterschaftsfavorit der KTV Straubenhardt. Auch ohne den verletzten Fabian Hambüchen und dem tödlich verunglückten Yury Ryazanov gilt der Tabellenführer als Favorit. Es ist schon eine kleine Weltauswahl, angereichert mit deutschen Spitzenkräften wie die WM-Teilnehmer Marcel Nguyen und Thomas Taranu, die der Deutsche Meister von 2005 im Kader anbietet. Mit Spannung wird dabei sicherlich der Auftritt von Doppelweltmeister Marian Dragulescu erwartet. Die Niedersachsen stehen mit 2:6 Punkten und Platz 6 mit dem Rücken zur Wand und benötigen im Kampf um die begehrten Finaltickets unbedingt einen Sieg. Die Hoffnungen liegen dabei vor allem auf den Mehrkampf 13. der WM Roman Gisi aus der Schweiz.

Eine hohe Hürde im Heimwettkampf steht dem Aufsteiger KTG Heidelberg bevor. Zum Auftakt in die zweite Saisonhälfte erwarten die Heidelberger keinen geringeren Gegner als den Deutsche Rekordmeister SC Cottbus. Vor allem auf den frischgebackenen Vizeweltmeister am Sprung Flavius Koczi ruhen dabei die Hoffnungen der Badener um im Kampf für den Klassenerhalt wichtige Punkte einzufahren. Die Lausitzer müssen den Ausfall von Nationalturner Philipp Boy kompensieren. Dabei setzt der Titelverteidiger neben seinen Routiniers wie Robert Juckel und dem ukrainischen Nationalturner Roman Zozulya auch auf die eigenen Nachwuchskräfte.

Zu einem richtungsweisenden Duell kommt es zwischen dem EnBW TurnTeam Stuttgart und der TG Saar. Mit jeweils 6:2 Punkten befinden sich beide Mannschaften auf klarem Kurs zum DTL-Finale nach Karlsruhe Ende November. Ein klarer Favorit ist nicht auszumachen und so wird die Tagesform des Ausschlag geben. Die Stuttgarter, die seit der überraschenden Auftaktniederlage gegen das Mitteldeutsche TurnTeam ungeschlagen sind, setzten dabei vor allem auf die WM-Teilnehmer Sebastian Krimmer und dem Franzosen Cyril Tommasone. Die Saarländer turnen eine starke Bundesligasaison und mussten sich nur dem Hambüchen-Klub KTV Straubenhardt knapp geschlagen geben. Der Kader von Trainer Viktor Schweizer besticht vor allem durch seine mannschaftliche Geschlossenheit.

In der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle kommt es zum Duell zwischen dem Mitteldeutschen TurnTeam Chemnitz/Halle und dem TV Wetzgau. Die Mitteldeutschen müssen dabei auf ihre Juniorennationalturner Florian Lindner und Ivan Rittschik verzichten, die sich auf einem Nationalmannschaftslehrgang in den USA befinden. Dazu kommt noch der verletzungsbedingte Ausfall vom Hallenser Michael Sawatzky. Die Hoffnungen ruhen natürlich auf Matthias Fahrig, der seine tolle WM-Form auch in der Bundesliga präsentieren will. Nicht nur aufgrund der Ausfälle beim Gastgeber macht sich die Wetzgauer Mannschaft Hoffnungen auf die ersten Pluspunkte in der laufenden Saison. Dies würde ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt bedeuten.
(dtl)
Titelverteidiger SC Cottbus setzt mit zehn Turnern die Mannschafts-Meisterschaft fort
Ziel bleibt Finale in Karlsruhe
21.10.09
Der deutsche Rekordmeister SC Cottbus bestreitet momentan die letzten Vorbereitungen auf die am kommenden Samstag beginnende 2. Halbserie der Bundesligasaison.

Mit zehn Wettkämpfern wollen die Lausitzer um einen Platz im Ligafinale am 28.November in der Europahalle Karlsruhe kämpfen. Für den Auswärtsvergleich am Samstag bei der KTG Heidelberg geht der SC Cottbus als Tabellenvierter an den Start. Angeführt wird die Tabelle von der KTV Straubenhardt, die noch mit weisser Weste dastehen. Verfolger EnBW TT Stuttgart und die TG Saar weisen wie die Cottbuser jeweils 6:2 Punkte aus.

Die Riege des Titelverteidigers wird diesmal vom 2003er Meistermacher Christian Adolf betreut, der den in Kurzurlaub befindlichen Karsten Oelsch vertritt.

Ob Auswahlturner Philipp Boy im Aufgebot des achtfachen deutschen Mannschaftsmeisters steht, ist noch fraglich. Er hatte sich bei der Weltmeisterschaft in London am Sprunggelenk eine Verletzung zugezogen und deshalb schon seine Nominierung für die Champions Trophy abgesagt.

„Wir prüfen mit den Ärzten, ob Philipp vielleicht an einem der Geräte dennoch eingesetzt werden kann“, so Adolf. Der Bundeswehrsoldat Philipp Boy tritt dann am 1. November seine Grundausbildung an.

Im Cottbuser Aufgebot beim Auswärtskampf gegen den bisher punktlosen Tabellenvorletzten KTG Heidelberg wird auch Roman Zozulya turnen. Der Ukrainer ist schon seit 2001 bei den Cottbusern im Einsatz. Weiterhin wird der SCC mit Robert Juckel und dem nach langer Verletzungspause einsatzfähigen Steve Woitalla an den Start gehen. Weiterhin soll das Team hoffnungsvolle Nachwuchskader integrieren, die neben Philip Sorrer und Victor Weber auch im Aufgebot stehen. (SOS)
Boy fällt verletzt aus
Nach dem deutschen Turn-Star Fabian Hambüchen fällt auch Philipp Boy für die vorletzte Station der Champions Trophy in Hannover aus.
19.10.09
Wie der Deutsche Turner-Bund (DTB) nach der WM mitteilte, erlitt Boy in London eine Verletzung am Sprunggelenk und wird am 25. Oktober durch Helge Liebrich ersetzt. Boy war bei den Weltmeisterschaften am Reck gestartet, hatte das Finale aber verpasst. Der Cottbuser verletzte sich im Training am Boden bei einer Dreifach-Schraube.

Boy war bei den vorangegangenen Weltmeisterschaften mit passablen Aussichten voller Optimismus in die Wettkampfarena gegangen - und am Boden zerstört wieder herausgetreten. Er hatte all sein Können in seine Reckübung gelegt, am Ende reichte die Kraft nicht. Er landete mit dem Gesicht in der Matte, "mir war schwarz vor Augen gewesen", sagte er.

Hambüchen hatte die WM wegen eines Außenbandrisses im Knöchel verpasst. Der Mehrkampf-Europameister führt die Champions Trophy nach seinen Siegen in Frankfurt/Main und Berlin an. Liebrich war bei der WM gar nicht dabei, der Turner aus Süßen nahm aber bei der Champions Trophy vor einem Monat in Berlin teil und belegte dort den sechsten Platz. In der Gesamtwertung liegt Liebrich auf Rang neun.
Boy und Nguyen bei Champions Trophy in Hannover
18.10.09
Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Spitzenreiter Fabian Hambüchen werden bei der dritten Station der Champions Trophy der Turner am 25. Oktober Marcel Nguyen (Unterhaching) und Philipp Boy (Cottbus) für Deutschland an den Start gehen. Dies teilte Cheftrainer Andreas Hirsch am Rande der Weltmeisterschaften in London mit.

Für die vierte und letzte Station der mit 250 000 Euro bestdotierten Wettkampf-Serie der Mehrkämpfer am 15. November in Stuttgart wurden Nguyen und Matthias Fahrig nominiert.

Sportsoldat Philipp Boy(Foto), der in London bei seinem einzigen Auftritt am Reck enttäuschte, absolviert zu dieser Zeit seine Grundausbildung bei der Bundeswehr. Der Hallenser Fahrig, der am Wochenende in den Finals am Boden und Sprung nach den WM-Medaillen greift, nimmt zudem den Platz von Hambüchen beim Swiss-Cup am 1. November ein.


Marcel Nguyen hatte am Donnerstag in der O2-Arena von London einen ordentlichen Mehrkampf absolviert und den 12. Platz belegt. Da er zum Auftakt der Trophy im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Frankfurt/Main bereits einen zweiten Platz hinter Sieger Hambüchen belegt hatte, rangiert der 22-Jährige als Vierter der Gesamtwertung mit 7 Punkten noch aussichtsreich und darf auf einen erklecklichen Prämien-Anteil hoffen.

In Führung liegt vor dem Wettkampf in Hannover Hambüchen mit 16 Punkten vor dem russischen Ex-Europameister Maxim Dewjatowski (11), in London WM-Fünfter, und dem Amerikaner Jo Hagerty (USA) (10). Vize-Weltmeister Daniel Keatings (Großbritannien) ist Nguyen mit sechs Zählern als Fünfter noch dicht auf den Fersen.
(dpa)
Wettkampf der Turnverbände Brandenburg-Sachsen-Berlin
Traditioneller Ländervergleich
17.10.09
Zum traditionellen Ländervergleich zur Vorbereitung auf den vom 30.10.-01.11.2009 in Balingen stattfindenden Deutschland-Pokal waren am Sonnabend, dem 17.10.2009 in der neuen Turnhalle des Bundesstützpunktes Gerätturnen im Sportzentrum Cottbus in den verschiedenen Altersklassen 13 Mannschaften am Start.
In der stärksten Altersklasse 9-10 setzten sich die Turner des Sächsischen und Berliner Turnverbandes souverän durch. Die Turner des Märkischen TurnerBundes konnten im Wettkampf ihre verbesserten Trainingsleistungen umsetzen. Bester Turner des MTB in dieser AK war Devin Woitalla auf Platz 4.
Auch die Pflichtübungen der AK 11-12 wurden durch die Turner aus Sachsen und Berlin auf hohem Niveau angeboten. Hier war Enrico Barowski der beste Turner des MTB.
In der AK 13-14 war leider ein Vergleich der Besten nicht möglich, da seitens des STV diese Mannschaft aufgrund von Verletzungen einzelner Turner nicht an den Start gehen konnte.

scc
41. FIG-Weltmeisterschaften in London
13.10.09
Vom 13. bis 18. Oktober werden die 41. F.I.G.- Weltmeisterschaften im Geräturnen in Londons O2-Arena ausgetragen. Zum 32. Mal sind die Frauen dabei um auch Ihrerseits die besten Gerätartisten und Mehrkämpfer zu ermitteln. Die Londoner Weltmeisterschaften gelten als Auftakthöhepunkt der neuen Olympiade, die im Jahr 2012 an gleicher Stelle mit den Olympischen Spiele ihren absoluten Höhepunkt erreichen wird. Es ist dies der globale Auftakt des neuen Olympia- Zyklusses mit der Besonderheit, dass an gleicher Stelle drei Jahre später die Olympischen Spiele stattfinden werden.


Alle weiteren Infos erhalten Sie auf der offiziellen web-site der Turn-Weltmeisterschaften 2009 unter:

WM-London 2009 (externer LINK)
Resultate:
[ 1 | 10 | 20 | 30 | 40 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 60 | 70 | 80 | 90 | 100 | 177 ]
SCC-AKTUELL
mit unserem Förderer

aktuelle Weltranglisten

MEILENSTEINE

Festbroschüre zum 20-jährigen Bestehen des SC Cottbus Turnen e.V.
(PDF, ca. 6,0 MB)

Kinder stark machen:
"Turnen ist in"
Die Turn-Talentschule Lausitz: eine Initiative von T.I.C. und dem SC Cottbus Turnen e.V.
klicken Sie doch mal rein !
(pdf, ca 250 kb)

Wir stehen für einen sauberen Sport!
Für einen fairen Wettkampf, in dem der Beste gewinnt und der Verlierer die Leistung seines Bezwingers respektiert.
NADA - Nationale Antidoping Agentur
SPORTCLUB COTTBUS TURNEN e.V. - Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel: (0355) 48 63 52, E-Mail: info@scc-turnen.de