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Gestatten "GUSTAV"
Programm zum "Turnier der Meister" ab Freitag kostenlos in der Lausitz-Arena
17.03.09
Der "GUSTAV" - Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr 2009 erscheint wie in jedem Jahr pünktlich zum Weltcup "Turnier der Meister®".

Natürlich ist das weltweit älteste Turnier von Spitzenformat auch in geballtem Umfang im "GUSTAV" 2009 vertreten. Neben dem Leitartikel zur 33. Auflage des Cottbuser Turniers erfährt der geneigte Leser alles über die "Covergirls" des Weltcups, über die Verbindung des Turniers und der Olympischen Spiele 2008 oder über die Historie aus Sicht des ehemaligen Weltklasseturners und Ex-Turnierdirektor Sylvio Kroll. Dazu gibt es aktuelle Betrachtungen von den DTB-Cheftrainern Andreas Hirsch und Ulla Koch, ein Blick auf das US-Trainingslager der DTB-Frauen, ein Interview mit dem Cottbuser Shootingstar Philipp Boy, sowie wissenswertes, statistisches und besonderes. Abgerundet wird der "GUSTAV" mit einem Rückblick auf das spannende Finale um die DTL-Bundesliga 2008 sowie einen Vorgeschmack auf die im April startende neue Saison und Berichte.

Das 72-seitige prall gefüllte Heft ist ab Freitag in der Lausitz-Arena kostenfrei zu erhalten. Halten Sie also Ausschau nach ihrem ganz persönlichen "GUSTAV".
Zeitplan Turnier der Meister
Mehr Informationen zum Turnier unter www.turnier-der-meister.de
16.03.09
Donnerstag, 19. März Ankunft der Delegationen 16.00 - 19.00 Uhr Training

Freitag, 20. März 08.30 - 10.00 Uhr Training 11.30 - 12.55 Uhr Warm-Up Veranstaltungsbeginn 13.00 - ca. 19.30 Uhr Qualifikation an allen Geräten

Samstag, 21. März 08.30 - 10.30 Uhr Training 12.30 - 13.55 Uhr Warm-Up Veranstaltungsbeginn 14.00 - 17.00 Uhr Finale I Männer: Boden, Pauschenpferd, Ringe Frauen: Sprung, Stufenbarren

Sonntag, 22. März 08.30 - 10.30 Uhr Training 12.30 - 13.55 Uhr Warm-Up Veranstaltungsbeginn 14.00 - 17.00 Uhr Finale II Männer: Sprung, Barren, Reck Frauen: Balken, Boden

Montag, 23. März Abreise der Delegationen
Turnier der Meister® mit 2 Lokalmatadoren
Neben Boy turnt nun auch Juckel in Cottbus
12.03.09
"Beim 33. Turnier der Meister vom 20. bis 22. März in der Cottbuser Lausitz-Arena wird neben Philipp Boy mit Robert Juckel ein zweiter Turner vom SC Cottbus an den Start gehen. Das legte am Mittwoch Bundestrainer Andreas Hirsch fest. Er nominierte im Bundesleistungszentrum Kienbaum insgesamt sechs deutsche Turner für den Weltcup. Angeführt wird die Männer-Riege von Welt- und Europameister Fabian Hambüchen. Der Wetzlarer wird sich gleich an fünf Geräten dem Kampfgericht stellen. Weiter dabei sind Matthias Fahrig (Halle/S.), Marcel Nguyen (Unterhaching) und Robert Weber (Ehmen).

"Boy wird bei der Qualifikation an seinem Spezialgerät Reck starten, Juckel bei seinem Heimturnier am Seitpferd. 2005, 2007 und 2008 war Juckel bisher in Cottbus am Start, bestes Ergebnis für den 27-Jährigen war ein sechster Platz am Seitpferd im Jahr 2005. „Es ist immer noch etwas Besonderes, in Cottbus zu turnen“, sagte Juckel, der hofft, mit einer guten Leistung die Fahrkarte zu Europameisterschaft in Mailand (2. bis 5. April) lösen zu können.

Bisher haben 33 Nationen ihre Teilnahme für Cottbus gemeldet. Das ist deutlich weniger als in den vergangenen Jahren – für Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt Ausdruck der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die offenbar auch die Budgets der nationalen Turnverbände getroffen hat. „Ich denke jedoch, dass wir qualitativ kaum Abstriche machen müssen“, sagte Wohlfahrt. Mit dem Brasilianer Diego Hypolito (Boden), dem Niederländer Yuri van Gelder (Ringe), den Slowenen Aljaz Pegan (Reck) und Mitja Petkovsek (Barren) oder dem Griechen Vlasios Maras (Reck) stehen mehrere Weltmeister in den Startlisten. Mit dem Japaner Kohei Uchimura hat nach dem chinesischen Olympiasiegers Yang Wei der wohl derzeit kompletteste Turner der Welt sein Kommen angekündigt. Nach Mehrkampf-Silber bei den Spielen in Peking gilt der 20-Jährige als einer der Top-Favoriten bei der Weltmeisterschaft im Oktober in London.

Bei den Frauen dürfen die Zuschauer auf die Chinesinnen Sui Lu und Yuhong Hu gespannt sein. Sie gehören bereits zur nächsten Generation aus den Kaderschmieden im Reich der Mitte. Für Deutschland wird Kim Bui (Tübingen) an Stufenbarren, Boden und Sprung in den Wettkampf ziehen. In Anja Brinker (Herkenrath/Stufenbarren) geht zudem die einzige Turnerin des Olympiateams von Peking an den Start, die im Moment zur Verfügung steht.
(lr-online.de)
Mitgliederversammlung des SC Cottbus Turnen e.V.
Mittwoch, 01. April 2009 um 18.00 Uhr
09.03.09
Sehr geehrte Mitglieder des SC Cottbus Turnen e.V.

hiermit laden wir zur ordentlichen Mitgliederversammlung unseres Vereins am 01. April 2009 um 18.00 Uhr in die Aula der Lausitzer Sportschule Linnéstraße 1-4, 03050 Cottbus ein.

Einladung zum download:
Turn Team Deutschland gewinnt National Team-Cup der Deutschen Turnliga
Fabian Hambüchen vor Matthias Fahrig und Philipp Boy
08.03.09
Die Auswahl der deutschen Nationalmannschaft um Turnstar Fabian Hambüchen (Wetzlar) hat den «National Team Cup» der Deutschen Turnliga vor rund 1000 Zuschauern in Heidelberg gewonnen. Bei dem als Qualifikation für den Cottbuser Weltcup Turnier der Meister® und die Europameisterschaften in Mailand geltenden event wurde die Riege der deutschen Turnliga und die des amtierenden Deutschen Mannschaftsmeisters SC Cottbus geschlagen. Bester Einzelturner war Fabian Hambüchen vor Matthias Fahrig und Philipp Boy.

«Wichtig war für mich heute die Standortbestimmung. Jetzt können wir die Filter anlegen und dann irgendwann Namen für die ersten internationalen Höhepunkte der Saison benennen», sagte Chef-Trainer Andreas Hirsch.
Fabian Hambüchen turnt beim NTC
National-Team Cup am 7. März dient allen deutschen Stars als EM-Qualifikation
06.03.09
Nachdem er nur kurz nach einer Fingeroperation überraschend als erster Deutscher den Turn-Weltcup in Chicago zum Saisonauftakt gewonnen hat, trifft Fabian Hambüchen am 7. März in Heidelberg erstmals wieder auf nationale Konkurrenz. Hier dürfte er noch eine Rechnung offen haben, denn in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle verlor Hambüchens Klub KTV Straubenhardt im Dezember fast sensationell das Finale der deutschen Mannschaftsmeisterschaft gegen den SC Cottbus. Beim „National Team Cup“ in der Sporthalle Kirchheim (Samstag, 7. März, 14 Uhr) tritt der Hesse allerdings in Reihen der deutschen Nationalmannschaft an, die auf den deutschen Meister SC Cottbus um Hambüchens Dauerkonkurrenten Philipp Boy und auf eine Auswahl der deutschen Turnliga (DTL) trifft.

An der Seite von Hambüchen geht in Heidelberg auch der Hallenser Matthias Fahrig an den Start, der nach etlichen Fehltritten lange Zeit aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen war, aber an einigen Geräten als international medaillenreif gilt. Außerdem turnen Hambüchens Straubenhardter Vereinskollegen Marcel Nguyen und Thomas Taranu für Deutschland.

Der ungewöhnliche Vergleichswettkampf eröffnet 2009 bereit zum vierten Mal die Saison in der Deutschen Turnliga. Da der Wettkampf für Bundestrainer Andreas Hirsch als Grundlage für die Nominierung zu den Europameisterschaften Anfang April in Mailand dient, wird die komplette deutsche Elite in Heidelberg an den Start gehen – verteilt auf die drei Mannschaften. „Wir haben schon Angst, dass die Sporthalle in Kirchheim aus allen Nähten platzen könnte“, verrät Turnzentrumsleiter Dieter Hofer.

dtl-online
„Knüppeln“ statt Pommes für Turner aus Cottbus
Ganz oben war er – und musste anschließend durch ein tiefes Tal.
05.03.09
Für Steve Woitalla, Junioren-Europameister von 2006, waren die vergangenen Jahre kein Zuckerschlecken.

An den Ringen hat sich Steve Woitalla kräftemäßig mittlerweileverbessert. Auch am Boden gab es eine Steigerung. Zwar hatte er in dieser Zeit mit dem SC Cottbus in der Bundesliga großen Erfolg, kam international aber nicht in die Gänge. Doch der Cottbuser hat seine Fehler erkannt – und auch seine Essgewohnheiten überdacht.

Gold am Barren und mit der Mannschaft, Silber am Boden und Bronze an den Ringen – die Junioren-Europameisterschaft 2006 hätte kaum besser laufen können für den damals 18-Jährigen. Das Jung-Talent Woitalla war im griechischen Volos der erfolgreichste Teilnehmer. Rückblickend trat er damit in große Fußstapfen. Denn zwei Jahre zuvor hatte bereits ein anderer Deutscher bei der Junioren-EM groß aufgetrumpft. Der jedoch ist mittlerweile ein Weltstar: Fabian Hambüchen.

Karriere zum Greifen nah

Damals, auf dem Siegerpodest von Volos, schien auch für Steve Woitalla die große Karriere plötzlich zum Greifen nah. Doch in der Folgezeit ging so einiges schief. „Ich habe nicht gut trainiert, und in der Schule lief es auch nicht sonderlich“, sagt Woitalla. Das Abi packte der Sportschüler zwar irgendwie, gibt aber zu: „Das war nicht gerade die beste Zeit.“

Und es war sportlich vor allem der Sprung von den Junioren in den Männer-Bereich, der sich als äußerst schwierig erwies. „Das kann man einfach nicht miteinander vergleichen“, sagt Woitalla, der sich in dieser Zeit noch dazu etwas gehen ließ. „Ich hab' damals ganz schön zugenommen. Eigentlich war ich fast fett“, blickt er zurück. Die Quittung folgte prompt. Woitalla wurde für die Heim-WM in Stuttgart 2007 nicht berücksichtigt. Auch die EM und Olympia verpasste er. Die Enttäuschung war riesengroß.

Doch der 20-Jährige fing sich wieder. Schlüsselerlebnis war die zweimonatige Grundausbildung bei der Bundeswehr im vergangenen Sommer. „Da war ich komplett weg aus der Turnhalle und hab' mir damit wieder Lust aufs Turnen geholt“, erinnert sich Woitalla. Seitdem trainiert er härter denn je, unter der Woche täglich zwei Stunden vormittags, drei nachmittags, und auch am Wochenende werden die Beine nicht hochgelegt. „Ich habe wieder gelernt zu trainieren“, sagt der Angehörige der Bundeswehr-Sportfördergruppe, der sich nach dem Wegfall der schulischen Belastungen jetzt viel besser aufs Turnen konzentrieren kann.

Tatsächlich sieht Steve Woitalla wieder fitter aus – und entschlossener. „Ich werde jetzt richtig knüppeln. Wenn ich hart trainiere, kommt der Rest von alleine“, ist er überzeugt. Der „Rest“ – das ist vor allem das Nationalteam, in dem er eine feste Größe werden will.

Die Einzel-EM in Mailand Anfang April kommt vermutlich noch zu früh. Auch für den Weltcup in Cottbus, das Turnier der Meister (20. bis 22. März), ist er vom Bundestrainer Andreas Hirsch bislang nicht vorgesehen, wenngleich er sich dafür am Wochenende beim National Team Cup noch empfehlen kann.

Die Sache mit dem Fast Food

Steve Woitalla lässt sich nicht entmutigen. Stattdessen blickt der Schützling von Trainer Karsten Oelsch schon voraus – auf die Deutsche Meisterschaft im Juni und auf den internationalen Mannschaftswettbewerb im Juli in Japan. „Ich werde in den nächsten zwei Monaten noch härter trainieren“, sagt der mehrfache Deutsche Junioren-Meister. Dazu gehöre es auch, um Fast-Food-Restaurants lieber einen großen Bogen zu machen, was Woitalla nicht immer leicht fällt. Er weiß: „Ich muss jeden Tag kämpfen, um die körperlichen Voraussetzungen zu schaffen.“ Doch diesen Kampf nimmt er gern an. Denn Woitalla will kein weiteres Tal durchschreiten, sondern endlich angreifen, an die etablierten deutschen Turner heranrücken – also richtig „knüppeln“.

Von Mirjam Hecht

lr-online
Ukrainischen Turnern droht Pleite
02.03.09
Das ukrainische Turnen steuert nach Angaben seines Präsidenten Viktor Korzh auf eine akute Finanzkrise zu. Der Verband könne in diesem Jahr keine Turner zu Weltcup-Turnieren schicken.

«Selbst der Start bei den Europameisterschaften im April in Mailand ist noch nicht gesichert, sagte er auf einer Pressekonferenz des Verbandes. Das Familienministerium hatte zuvor den Etat der Elitesportler von rund 475 000 Euro auf 275 000 Euro gekürzt.

2008 hatten die Ukrainer bei den Europameisterschaften in Lausanne noch zwei Medaillen gewonnen, bei den Olympischen Spielen in Peking sprang eine Bronzemedaille durch Alexander Worobjow an den Ringen heraus.

Auch auf das Weltcup-Turnier in Cottbus (20. bis 22. März) wird verzichtet. «Die Ukrainer, über Jahrzehnte Stammgäste beim Turnier der Meister, haben in der Tat dieses Mal keine Turner gemeldet», bestätigte Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt am Montag. Keine Sorgen macht sich hingegen der deutsche Rekordmeister SC Cottbus um den Start ihres ukrainischen Leistungsträger Roman Zozulja in der Deutschen Turnliga die am 18. April startet. (dpa)
Alle Stars beim National Team – Cup 2009 in Heidelberg
26.02.09
Es war ein fulminanter Start in das nacholympische Jahr durch Fabian Hambüchen mit dem Gewinn des American Cups in Chicago. Der nationale Auftakt lässt nicht lange auf sich warten mit den National Team – Cup in Heidelberg durch die Deutsche Turnliga. Zum vierten Mal wird dieser Wettbewerb ausgerichtet, wo der aktuelle Deutsche Meister, in dem Fall der SC Cottbus, auf die Auswahl des Turn – Team Deutschland und einer DTL –Auswahl trifft. Hinter diesen drei Mannschaften verbergen sich alle Top – Stars der deutschen Turn – Szene angefangen mit Fabian Hambüchen und seinem nationalen Herausforderer Philipp Boy aus Cottbus sowie Matthias Fahrig ( SV Halle ), Marcel Nguyen ( TSV Unterhaching ) um nur einige zu nennen.

Der National Team – Cup gilt dabei als Qualifikationswettkampf für die kommenden Weltcup – Veranstaltungen, unter anderem das traditionelle Turnier der Meister in Cottbus, als auch für die anstehenden Europameisterschaften Anfang April in Mailand.

dtl-online
DTB nominiert Weltcup Riege für Cottbus / Fabian Hambüchen startet
Hambüchen und Bui führen deutsches Team an
24.02.09
Der Deutsche Turner-Bund (DTB) hat seine vorläufige Riege für den Turn-Weltcup in Cottbus vom 20. Bis 22. März nominiert. Neben Superstar Fabian Hambüchen (Wetzlar) berief Chef-Trainer Andreas Hirsch die Olympiateilnehmer Philipp Boy (Cottbus) und Marcel Nguyen (Unterhaching) in den Kader für das traditionsreiche Turnier der Meister®. Außerdem werden der Hallenser Matthias Fahrig und der Straubenhardter Thomas Taranu und Robert Weber (Ehmen) zur Mannschaft gehören. «Die bisherige Nominierung kristallisiert sich aus den aktuellen Trainingsleistungen heraus», sagte Hirsch, der jedoch nach dem National Team Cup am 7. März in Heidelberg seine Entscheidung noch einmal überprüfen will. «Dort werden sich weitere Athleten anbieten, die dortigen Leistungen können durchaus noch zu Veränderungen führen», sagte der 50-Jährige.

Zwei Neulinge nominierte Chef-Trainerin Ulla Koch bei den Frauen. In Maike Roll (Karlsruhe) und Elisabeth Seitz sollen in der Lausitz zwei 15-Jährige mit Perspektiven für die EM im April ihr Weltcup-Debut geben. Olympiateilnehmerin Anja Brinker (Herkenrath) und die Tübingerin Kim Bui vervollständigen das DTB-Quartett. Bui hatte mit ihrem dritten Platz am vergangenen Wochenendebeim American Cup in Chicago als erste deutsche Turnerin seit Maxi Gnauk 1979 wieder den Sprung aufs Podest geschafft. Auch für Koch können «unsere beiden im Trainingslager anstehenden Überprüfungen durchaus noch die ein oder andere Änderung hervorbringen»..

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