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FIG plant Vorhaltung von Defibrillatoren bei Wettkämpfen
Sicherheit für Turner und Umfeld
01.11.08
Der internationale Turnerbund (FIG) plant eine Richtlinie durchzusetzen, die Defibrillatoren an allen Wettkampfstätten, bei der die FIG als Veranstalter auftritt, erforderlich macht.

Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät welches durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern oder Kammerflattern beenden kann. Defibrillatoren werden normalerweise auf Intensivstationen, in Notfallaufnahmen und in Fahrzeugen der Rettungsdienste bereitgehalten.

Auf Grund von Ereignissen relevanter Art in anderen Sportarten sehen sich die FIG- Verantwortlichen in der Pflicht, nicht nur die Sicherheit der Athleten, sondern auch die der Trainer, Kampfrichter, Journalisten und Zuschauer, die oft älter als die TurnerInnen selbst und sogar manchmal Raucher sind, zu gewährleisten.
Neuer Team-Wettbewerb geht an den Start
Turn-Power mit Philipp Boy
31.10.08
In Zusammenarbeit mit dem TV-Sender KI.KA startet die Deutsche Turner-Jugend am 30.10.2008 "KI.KA LIVE Turn-Power" - einen Teamwettbewerb, in dem sich Turn-, Vereins- und Schulgruppen in turnerischen Elementen und mit viel Spaß miteinander messen können. Mit dabei ist auch Philipp Boy vom Turn-Team Deutschland, der das Team mit der größten Turn-Power ein Wochenende ins Trainingslager nach Kienbaum einlädt.

Die acht besten Teams der Qualifikationsrunden erreichen das Vorfinale und vier von Ihnen schaffen es bis ins Finale. Die Endrunden finden Anfang Juni 2009 in "KI.KA LIVE" statt. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Welches Team schafft die meisten Durchgänge im Power-Parcours? Wer kann weiter auf den Händen laufen? Wer zielt besser beim Eisstockschießen? "KI.KA LIVE Turn-Power" geht diesen Fragen in den bundesweiten Qualifikationsrunden von Januar bis März 2009 auf den Grund und misst, zählt und wertet die insgesamt acht Power-Übungen aus. Das gemeinsame Erleben, der Spaß in der Gruppe, Fitness und turnerische Elemente stehen dabei im Vordergrund und sollen einen Vorgeschmack auf das Internationale Deutsche Turnfest 2009 in Frankfurt geben.
(dtb-online.de)
Deutschladpokal der Nachwuchstalente in Schmiden
Quali um den B-Kader mit Steve Woitalla
30.11.08
Zu Deutschlandpokal des männlichen Turnnachwuchses treffen sich am kommenden Wochenende im schwäbischen Schmiden insgesamt 175 Turner in 42 Mannschaften aus 14 Landesturnverbänden. Dieser Wettkampf in vier Alters-Kategorien dient primär der Bestandsaufnahme des Leistungsstandes der deutschen Nachwuchstalente.

Der Märkische Turnerbund wird hierbei überwiegend von den Aktiven des SC Cottbus vertreten, die ihr Leistungsvermögen unter Beweis stellen wollen.

Als weiterer Höhepunkt der Veranstaltung gilt eine Qualifikation der Turner des Elitebereiches, welche sich für den nationalen B-Kader empfehlen wollen. Vom SCC stellt sich hier Steve Woitalla dieser Herausforderung.
SC Cottbus liegt weiter auf Finalkurs
Der SC Cottbus Turnen bleibt auf Finalkurs in der Deutschen Turn-Liga (DTL).
27.10.08
Auch ohne den im Urlaub befindlichen Trainer Karsten Oelsch kam der siebenfache deutsche Mannschaftsmeister am Samstag in Hemmingen beim Niedersächsischen Turnteam (NTT) Hannover/Celle zu einem klaren Erfolg und setzte sich mit 10:2 Gerätepunkten durch. Lediglich das Pauschenpferd mussten die Lausitzer abgeben. Die Score-Wertung ging trotzdem mit 40:14 an die Gäste aus Cottbus.

Das zum Schluss doch recht deutliche Ergebnis zeichnete sich zur Halbzeit allerdings noch nicht ab, als die Lausitzer nur knapp mit 17:12 Score-Points in Führung lagen und nach der Niederlage am Pauschenpferd sogar kurzeitig in Rückstand gerieten. Nach der Pause gewannen die Niedersachsen dann aber nur noch ganze zwei Score-Points, so dass es zum Abschluss ein deutlicher Erfolg für die Cottbuser wurde.

Der ukrainische Nationalturner Roman Zozulja (Foto) holte sich mit 14 Score-Points das Trikot des Top-Scorers, Olympia-Teilnehmer Philipp Boy kam auf neun Zähler. Mit 15,40 Punkten am Sprung sorgte Boy zudem für die Tageshöchstwertung. Weiter für die Cottbuser turnten in Hemmingen Steve Woitalla (6 Punkte), Victor Weber (7), Philipp Sorrer (4), Robert Juckel und André Wetzel.

Nach dem dritten Sieg in Folge liegt der Titelverteidiger jetzt auf Platz drei. Endscheidend für die Finalteilnahme am 13. Dezember in Heidelberg dürfte das Duell mit dem Turn-Team Stuttgart am 22. November werden. Die Schwaben rangieren auf Platz eins. Meisterschaftsfavorit KTV Straubenhardt liegt nach einem 8:4 (44:13) in Chemnitz jetzt auf Rang zwei.
(lr-online.de)
Cottbus schlägt NTT
flash-news
26.10.08
Der amtierenden Deutsche Meister SC Cottbus gewann mit 40 : 14 Score Points gegen das Niedersächsische TurnTeam Hannover/Celle und setzt damit seine Erfolgserie fort.

Das zum Schluss deutliche Ergebnis zeichnete sich zur Halbzeitpause noch nicht, als die Lausitzer nur knapp mit 17 : 12 Score Points in Führung lagen und nach der Niederlage am Pauschenpferd sogar kurzeitig in Rückstand gerieten.

Nach der Pause gewannen die Niedersachsen dann aber nur noch ganze 2 Score Points, so dass es zum Abschluss noch ein deutlicher Erfolg für die Cottbuser wurde. Der ukrainische Nationalturner Roman Zozulja (SC Cottbus) holte sich mit 14 Score Points das Trikot des Top Scorers.

Philipp Boy bleibt nach dem Gewinn von 9 Zählern Gesamtleader dieser Wertung in der DTL.
Schwieriges Duell in Hannover für SC Cottbus
Never change a winning team – Verändere niemals ein siegreiches Team! Mit diesem Motto im Gepäck reisen die Turner des SC Cottbus am heutigen Samstag zum Niedersächsischen TurnTeam Hannover/Celle.
25.10.08
Ab 14 Uhr sind also erneut die zuletzt erfolgreichen Roman Zozulya, Robert Juckel, Philipp Boy, Steve Woitalla (Foto) und Co. gefragt, um die Punkte in die Lausitz zu holen.

Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht einfach, denn der Aufsteiger aus Hannover steht mit dem Rücken zur Wand. Die Niedersachsen sind in der acht Teams umfassenden Bundesliga derzeit Fünfter und könnten bei weiteren Niederlagen (nächste Woche geht es gegen das Top-Team aus Straubenhardt) schnell ganz unten landen.

Um den freien Fall zu vermeiden, hat sich die von zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen geplagte Mannschaft in dieser Woche die Dienste des jungen Belgiers Donna-Donny Truyens gesichert. Der 19-Jährige ist ein Spezialist am Pauschenpferd und konnte an diesem Gerät bereits einen Weltcup-Sieg einfahren. Auch beim Cottbuser Turnier der Meister war Truyens am Start und wurde am Seitpferd guter Fünfter.

Doch SCC-Trainer Karsten Oelsch ist nicht nur wegen des interessanten Neuzugangs beim Gegner "etwas unruhig". Er ist zudem gespannt, wie seine Schützlinge, derzeit Tabellendritter, die Anreise am heutigen Samstag – mit früher Abfahrt um sieben Uhr – wegstecken. "Das könnte dann noch in den Knochen stecken", sagt Oelsch, der nicht in Hannover dabei sein kann, stattdessen von Jens Milbradt, Berliner Trainer der SCC-Starter Philip Sorrer und Victor Weber, vertreten wird.

Dass es kein einfacher Wettkampf wird, hat Oelsch seinen Jungs mit auf den Weg gegeben. Und auch dies: "Sie sollten wenige Fehler machen, am besten gar keine."
(lr-online.de)
Ein Hauch von Höhenflug
Der Kleiderschrank von Philipp Boy füllt sich derzeit von Woche zu Woche. Nicht etwa, weil der Cottbuser permanent einem Kaufrausch erliegt, sondern weil er Samstag für Samstag das obligatorische T-Shirt für den fleißigsten Punktesammler von den Bundesliga-Wettkämpfen mit nach Hause bringt. Es läuft gut für den Turner des SC Cottbus, wenngleich es nur ein Hauch von Höhenflug ist. Denn sein Leistungspotenzial hat er längst nicht vollständig ausgeschöpft.
23.10.08
Drei Wettkämpfe, dreimal Top-Scorer – mit diesem Hattrick sorgt Philipp Boy derzeit für Aufsehen in der Deutschen Turnliga (DTL). Doch der 21-Jährige bleibt gelassen: "Das ist schön, aber es ist nicht die Welt." Philipp Boy vermag seine jüngsten Erfolge in der Turn-Bundesliga einzuordnen. Er weiß, dass seine nationalen Konkurrenten zumeist nicht an allen sechs Geräten im Einsatz sind und dementsprechend weniger Möglichkeiten haben zu punkten. Er weiß auch, dass da manchmal jede Menge Glück im Spiel ist und er häufig auch von Patzern der Gegner profitiert. Und vor allem weiß er, dass er mit seinen Übungen derzeit längst nicht am Leistungslimit ist.

Mich hat der Ehrgeiz gepacktDoch Boy ist mit viel Spaß bei der Sache. Und es ist erstaunlich, wie scheinbar mühelos er nach dem olympischen Höhepunkt wieder im Liga-Alltag Fuß gefasst hat und dabei von Motivationsproblemen ganz und gar verschont geblieben ist. "Mich hat schnell wieder der Ehrgeiz gepackt", sagt der Mannschafts-Vierte von Peking. Ein wenig profitiert er noch immer von der harten Olympia-Vorbereitung, doch das ganz große "Feeling an den Geräten" will erst noch zurückerobert werden.

Das allein ist schon schwer genug für einen Vollblut-Turner. Umso härter ist es für Philipp Boy, dass er sich seit Anfang September einer extremen Doppel-Belastung ausgesetzt sieht. Der Abiturient macht eine Ausbildung bei der Sparkasse Spree-Neiße. Mit dem täglichen Training obendrauf kommt er auf eine 52-Stunden-Woche. "Das schlaucht alles wahnsinnig", sagt er. "Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass das alles spurlos an mir vorübergeht."

Doch Boy kämpft, um diesen schwierigen Spagat hinzubekommen. Weder die eine noch die andere Aufgabe will er vernachlässigt wissen. "Auch in der Sparkasse will ich natürlich mein Bestes geben", sagt der ehrgeizige Typ. Und nicht minder anspruchsvoll sind seine Ziele auf sportlichem Gebiet. Da ist natürlich der Titel in der Bundesliga, den es mit dem SC Cottbus zu verteidigen gilt. Nach drei Wettkampftagen liegt die Mannschaft auf Final-Kurs. Doch der Showdown in Heidelberg Mitte Dezember ist nur ein Etappenziel – verglichen mit dem, was Boy in seiner Turner-Karriere noch so anstrebt.

Der nächste echte Härtetest steht schon vom 14. bis 16. Novemer ins Haus. Der DTB-Pokal in Stuttgart ist eine erste Standortbestimmung für den Nationalmannschaftsturner, der bei Olympia im Mehrkampf auf einem guten 13. Platz landete. "Beim Weltcup in Stuttgart will ich ein Zeichen setzen", gibt sich Philipp Boy kämpferisch. Langfristig hat er bereits die Europameisterschaften und die Weltmeisterschaften im kommenden Jahr im Auge: "Da will ich auf jeden Fall zeigen, was in mir steckt." Und über allem schwebt das große Ziel, sich irgendwann fest neben Deutschlands Vorzeige-Turner Fabian Hambüchen zu positionieren.

Bei jenen hehren Zielen fühlt sich Boys Trainer Karsten Oelsch immer mal wieder berufen, seinen Schützling zu erden. "Philipp hat enorme Ansprüche an sich selbst. Aber sein Tag hat auch nur 24 Stunden", sagt er. Der Coach bewundert Boy und dessen Routine, mit der er die Doppelbelastung Sport und Ausbildung meistert. Oelsch weiß aber auch, dass es sportlich noch einiges draufzupacken gilt: "Philipp ist noch weit hinter seinen Olympia-Übungen zurück. Das darf man nicht vergessen." Schritt für Schritt wollen beide daran arbeiten, Boys Sechskampf weiter zu stabilisieren. Wenn dabei in der Bundesliga noch so einige Scorer-Shirts rausspringen, nimmt sie Boy auch gern als Motivation für kommende Höhenflüge mit nach Hause.
(lr-online.de)
Cottbus will Siegesserie fortsetzen
Weltcupsieger verstärkt NTT Hannover/Celle
22.10.08
In der Hemminger Sporthalle treffen am Samstag mit dem Niedersächsischen TurnTeam Hannover/Celle und dem SC Cottbus zwei Mannschaften aufeinander, die die Ligageschichte wesentlich mitgeprägt haben.

Nicht weniger als 10 Deutsche Meistertitel und weitere Podestplätze gehen auf ihr Konto.

Zur Zeit klaffen die Zielvorgaben ein wenig auseinander, beim Aufsteiger NTT geht es nach Verletzungsproblemen vor allem um den Klassenerhalt, die Cottbuser hingegen haben zumindest das Finale wieder im Visier.

Bei den Niedersachsen kommt erstmalig der belgische Pferd-Spezialist und Weltcupsieger Donna-Donny Truyens zum Einsatz, der das Team neben Weltcupsieger Bogonosnjuk (UKR) und den Nationalturnern Robert Weber und Andreas Toba zum Erfolg führen soll.

Auch die Cottbuser können auf Ihren kompletten Kader zurückgreifen, basteln jedoch noch an ihrem Einsatzplan.
SCC lässt MTT Chemnitz / Halle keine Chance
Beim MTT Chemnitz / Halle setzten sich die Bundesliga-Turner des SC Cottbus am Samstag recht deutlich mit 340,45 zu 330,90 Punkten durch.
20.10.08
Den Grundstein für diesen niemals in Gefahr geratenen Erfolg legten die Schützlinge von Trainer Karsten Oelsch an den ersten drei Geräten. Bereits am Boden überzeugten die Lausitzer mit einer starken Leistung und erturnten einen Zwei-Punkte-Vorsprung. Noch einen Tick besser waren dann die Leistungen am Seitpferd. Hier betrug die Differenz auf die Gastgeber 4,60 Punkte. Allerdings mussten die Chemnitzer ohne ihren Star Matthias Fahrig antreten, der mit der deutschen Nationalriege beim Weltcup in Glasgow am Start war. Da auch das dritte Gerät (Ringe) klar an die Cottbuser ging, hatte das junge Team von Trainer Oelsch schon zur „Halbzeitpause“ dieses recht einseitigen Wettkampfes einen 32:1-Score-Vorsprung herausgearbeitet.

„Angesichts dieser klaren Führung fehlten dann vielleicht etwas die letzte Konzentration und die innere Spannung, denn an den verbleibenden drei Geräten lief nicht mehr alles so ganz glatt“, betonte Trainer Oelsch bei der Analyse des Wettbewerbs. Tatsächlich mussten die SCC-Turner nach überzeugenden Sprüngen – hier gab es mit 15,90 Punkten den Tageshöchstwert für Roman Zozulja – später am Barren ihre einzige Geräteniederlage hinnehmen. Am Königsgerät, dem Reck, setzten sich die Gäste wiederum knapp durch.

Mit einer geschlossen auftretenden Mannschaft holten sich die Cottbuser diesen wichtigen Sieg auf dem Weg ins Liga-Finale. Angeführt vom „Oldie“ Robert Juckel, der an Pferd und Reck ausgezeichnete Leistungen zeigte, überzeugten die sieben Männer in Rot-Weiß durchweg an der alten Wirkungsstätte ihres Trainers.

Oelsch ließ den erneut überzeugenden Roman Zozulja an Barren und Reck pausieren, so blieb Philipp Boy als einziger Turner übrig, der an allen Geräten antrat. Dem 21-jährigen gelang mit seinem „Einzelsieg“ übrigens der Hattrick. Denn wie schon gegen Straubenhardt und Wetzgau wurde der Olympia-Vierte auch in Chemnitz mit dem Trikot des Topscorers geschmückt. „Mit dieser ausgeglichenen Mannschaft sind wir auf einem hoffnungsvollen Weg. Wie in den Vorjahren ist die Truppe richtig zusammengerückt. Wir sehen nun mit einigem Optimismus den kommenden Wettkämpfen entgegen. Zwar wissen wir, dass es beim nächsten Vergleich mit Hannover nicht etwa leichter wird. Aber wir wollen unbedingt wieder ins Finale“, richtete Karsten Oelsch seinen Blick bereits nach vorn.
(lr-online.de)
Deutlicher Erfolg des SC Cottbus im Ostderby
Philipp Boy erneut Topscorer
19.10.08
Der SC Cottbus setzte sich souverän mit 51 : 14 Score Points gegen das Mitteldeutsche TurnTeam durch und warte damit seine Anwartschaft auf das Ligafinale. Bereits zur Halbzeit führten die Lausitzer mit 32 : 1 Score Points in der einseitigen Begegnung.

Die Mitteldeutschen kamen nach der Halbzeit besser in den Wettkampf und konnten den Barren mit 10 : 4 Score Points für sich entscheiden und verloren am Reck nur denkbar knapp mit 3 : 4 Score Points. Einen Hattrick der besonderen Art konnte Nationalturner Philipp Boy feiern. Mit 16 Score Points errang Boy wiederum das Trikot des Top Scorers und ist damit in dieser Saison noch ungeschlagen.
(DTL)
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