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Cottbus zittert sich zum Sieg
Ex-Meister MTT steckt im Abstiegskampf
14.10.07
Die 39. Ligasaison der Bundesliga Männer ist wirklich an Spannung und Überraschungen nicht zu überbieten. Da zittert sich der souveräne Tabellenführer und amtierende Deutsche Meister SC Cottbus zum knappen Sieg beim Aufsteiger der KTG Heidelberg und das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz / Halle verliert auch den Heimkampf gegen den FC Bayern München und steckt mitten im Abstiegskampf.

Nach dem die Cottbuser sowohl den Boden (4:7) als auch das Pauschenpferd (5:7) abgeben mussten, gewannen sie das Ringeturnen deutlich mit 10:3 Score Points und retteten sich mit einer knappen Führung von 19:17 Score Points in die Halbzeitpause. Die erhoffte Ruhe brachte das den Lausitzern nicht, denn der anschließende Sprung gewannen die Heidelberger klar mit 9:3 Score Points und gingen dann in Führung. Dann zeigten die Cottbuser aber ihr Können und gewannen den Barren mit 8:0 und das Reck mit 6:0 Score Points. Damit zeigten aber die Heidelberger das auch die Cottbuser verwundbar sind und gleichzeitig haben sie sich sicher Selbstvertrauen für die restlichen Wettkämpfe geholt. Top Scorer der Begegnung wurde Steve Woitalla (SCC) mit 14 Score Points.

Dem Mitteldeutschen TurnTeam gelang auch gegen die Münchener Bayern nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Die Mitteldeutschen mussten im vierten Wettkampf die vierte Niederlage mit 42 : 25 Score Points hinnehmen und befinden sich nun im Abstiegskampf. Die Münchener hingegen haben sich mit diesem weiteren Erfolg erst mal allen Abstiegssorgen entledigt und können nun Richtung oberen Tabellenhälfte schauen. Das gelbe Trikot des Top Scorers konnte sich der Medaillengewinner der Turn – WM Marcel Nguyen ( FC Bayern München ) mit 19 Score Points überstreifen.

Im Spitzenkampf des 4. Wettkamptages setze sich die TG Saar mit 35 : 26 Score Points gegen das bis dahin ungeschlagene EnBW Turn Team Stuttgart durch. Mit diesem Sieg können sich die Saarländer wieder berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme am Ligafinale in Heidelberg am 23.11. machen. Für die Stuttgarter bedeutet diese Niederlage natürlich ein Rückschritt, aber sie haben weiterhin alle Möglichkeiten ein gewichtiges Wort bei der Vergabe der Medaillen mitzusprechen. Garant des Erfolges für die TG Saar war der usbekische Bronzemedaillengewinner der EN BW Turn – WM in Stuttgart Anton Fokin mit 19 Score Points.



Die KTV Straubenhardt findet immer mehr zur alten Stärke zurück und gewann das schwäbische Derby gegen die TV Wetzgau deutlich mit 65 : 13 Score Points. Zu diesem souveränen Erfolg führte die Straubenhardter der mehrmalige Olympiasieger Sergej Charkow, der auch die Top Scorer Wertung mit 18 Score Points gewann. Wichtiger Nebeneffekt für die weitere Saison war dabei die Gerätwertung von 12 : 0 Punkten für die Straubenhardter, die sich damit wieder berechtigte Hoffnungen auf einen Medaillenplatz machen können, aber auch die Teilnahme am Ligafinale scheint nach dem heutigen Wettkampftag nicht mehr ausgeschlossen.
(lr-online.de)
KTG Heidelberg ärgert den SC Cottbus
Der Aufsteiger bringt den deutschen Meister in Verlegenheit
14.10.07
Wer hätte das gedacht? Mit ihrer bisher stärksten Mannschaftsleistung in diesem Jahr hat die KTG Heidelberg eine ganze Liga geschockt.

Ausgerechnet der abgeschlagene Tabellenletzte, schon als Fahrstuhlteam und Direktabsteiger gehandelt, brachte den deutschen Meister SC Cottbus in arge Verlegenheit.
Erst am letzten Gerät sicherten die Lausitzer den Endstand von 36:26 Scorepunkten, ihr knappster Sieg in dieser Saison. SCC-Dauerbrenner Steve Woitalla konstatierte perplex: „Das war spannender als das Finale 2006″.

Beim Stand von 26:22 am vorletzten Gerät begann Co-Trainer Manfred Jäger plötzlich zu rechnen, ob sich mit kluger Taktik der Vorsprung womöglich über die Ziellinie retten ließe.
„Klar, die sind am Reck eine Bank, aber schon die knappe Führung zu dem Zeitpunkt (Foto) war sensationell”, lachte er später stolz. „Das fühlt sich an wie ein Sieg.”

Ein Gerät wollten die Heidelberger gegen Cottbus gewinnen und dem designierten Meister damit symbolisch in die Suppe spucken. Es wurden sogar drei daraus, mehr als jeder andere Gegner Cottbus bisher abnehmen konnte. 7:4 das Auftaktergebnis am Boden, wo Heidelberg keine Fehler machte und davon profitierte, dass der Ukrainer Roman Zozulya nach einem Sturz auf den Kopf seine Übung vor der letzten Bahn abbrechen musste.

„Klar haben wir durch den Unfall die Punkte geholt, aber so eine Chance muss man auch erstmal nutzen”, sagte KTG-Trainer Stefan Schubert. Dass die Mannschaft auch am Pferd mit 7:5 gewann, stellte die Turnwelt von Kapitän Kenji Howoldt dann vollends auf den Kopf. „Unfassbar, was hier abgeht, das hätten wir uns nie erträumt”, kommentierte er den 14:9 Zwischenstand. Die Gerätepunkte fünf und sechs holte Heidelberg am Sprung (9:3), wo Andreas Hofer gegen WM-Turner Philipp Boy punktete und wo Tim Tremmel und Dan Potra ihre Gegner regelrecht dominierten. Den Cottbussern merkte man an, dass fünf Wochen nach der WM in Stuttgart einigen Athleten langsam „die Luft ausgeht”, wie ein Gast auf der Tribüne feststellte.

Stefan Schubert konnte sich kaum entscheiden. Begeistert? Gelöst? Überrascht? „Das schöne war, dass die Mannschaft es diesmal wirklich geschafft hat, ohne jede Erwartungen in den Wettkampf zu gehen”, sagte der KTG-Trainer. Keiner habe auch nur insgeheim Hoffnungen gehegt, und ohne Druck habe die Mannschaft befreit und locker aufgeturnt.
So holte Stefan Engel eine Woche nach seinem Bundeslia-Comeback an den Ringen erstmals drei Scorepunkte, und der Rumäne Dan Potra kam endlich gut in Schwung und war mit 85,65 Zählern bester Mehrkämpfer. ...
Grund genug für Kenji Howoldt, um selbstbewusst aufzutreten: „Mit der Leistung sind wir absolut erstligareif”.
Philipp Boy, der sich nach einem Patzer am Pauschenpferd zu Beginn des Wettkampfes nur schwer in Zaum halten konnte, stimmte ihm nachher zu und machte Mut: „Wenn ihr nächste Woche annähernd so turnt wie heute, dann gewinnt ihr gegen Saar.” Dass man der KTG so bald wieder Siegchancen einräumen würde - wer hätt’s gedacht?
(nsch)
SC Cottbus reist zur bislang sieglosen KTG Heidelberg
Juckel und Gladow pausieren
13.10.07
Bei den Turnern des SC Cottbus dürfte heute ein bisschen Final-Stimmung aufkommen. Denn am vierten Wettkampftag der 1. Bundesliga treten die Lausitzer um 16 Uhr bei der KTG Heidelberg an. In dieser Stadt hatte der SCC im Dezember vergangenen Jahres den Meistertitel perfekt gemacht.

Das diesjährige Ligafinale wird am 23. November ebenfalls dort ausgetragen.
Auf ihrem Weg in die Endrunde müssen die Cottbuser zunächst jedoch gegen den Aufsteiger KTG Heidelberg bestehen. Der bislang ungeschlagene Meister ist dabei klarer Favorit, wenngleich die KTG mit Nationalmannschaftsturner Andreas Hofer und dem ehemaligen Mehrkampf-Europameister Dan Potra aus Rumänien zwei überdurchschnittliche Könner in ihren Reihen hat.
Dennoch ist das Team siegloser Tabellenletzter. Auf SCC-Seite werden Brian Gladow und Robert Juckel pausieren, während der Einsatz von Philipp Boy wegen Schulterproblemen noch fraglich ist.
Punkte sollen vor allem Roman Zozulja und Steve Woitalla liefern. Auch die Youngster Benjamin Drabsch und Matej Sieg (Foto) werden wieder ihre Einsätze bekommen. Betreut wird das Team heute von Holger Behrendt, da Trainer Karsten Oelsch nach wie vor im Urlaub ist.
(lr-online.de)
SCC beim Aufsteiger
4. Wettkampftag der 1. Bundesliga Männer
11.10.07
Nach dem dritten Wettkampftag ist die erste Bundesliga der Männer so ausgeglichen wie nie.
Während der amtierende deutsche Meister SC Cottbus unaufhaltsam in Richtung des DTL-Finals in Heidelberg zu stürmen scheint, ist der Kampf um die Medaillenränge und dem Einzug ins Ligafinale völlig offen. Nach dem ersten Saisonerfolg spricht man auch wieder bei der KTV Straubenhardt, Team von Fabian Hambüchen und Vizemeister von 2006, vom Ligafinale.

Nächster Gegner der Straubenhardt ist das Überraschungsteam der Saison die TV Wetzgau. Zur Zeit auf Rang drei liegend, wollen sich die Schützlinge vom Trainerduo Schneider / Baur im oberen Tabellendrittel festsetzen und eventuell auch die schwäbische „Turnordnung“ durcheinanderwirbeln. Dabei stehen die Straubenhardter stärker unter Erfolgsdruck, denn eine Niederlage gegen die Wetzgauer würden alle eventuellen Träume über Finaleinzug oder Medaille zerstören. Der TV Wetzgau kann hingegen völlig befreit auftreten, ist doch das Saisonziel Klassenerhalt bereits erreicht und alles andere ist nun eine Zugabe.

Die TG Saar empfängt nach dem SC Cottbus mit dem EnBW TurnTeam Stuttgart einen weiteren Titelkandidaten. Der Sieger dieses Duell hätte zumindest im Hinblick auf eine mögliche Medaille in der Endabrechnung einen wesentlichen Schritt getan. Für die Saarländer ist dabei von wesentlicher Bedeutung, ob sie wieder auf ihren Star Eugen Spiridonov, Mitglied des Bronzeteams von Stuttgart, zurückgreifen können. Bei den Stuttgarter entwickelt sich neben Nationalturner Thomas Andergassen immer mehr der luxemburgische WM – Starter Sascha Palgen zum fleißigsten Punktesammler. Gespannt sein darf man ob Palgen die Form der letzten Wochen auch im Duell gegen die Saarländer bestätigen kann.

Vor einer leichten Aufgabe scheint der Titelverteidiger und aktuelle Tabellenführer SC Cottbus in der Begegnung gegen den Tabellenletzten KTG Heidelberg zu stehen. Nach dem deutlichen Erfolg am vergangenen Wochenende gegen die TG Saar scheint der Weg frei zum Ligafinale für die Lausitzer. Für manche Experten scheinen hingegen die Heidelberger in der 1. Bundesliga noch nicht so richtig angekommen. Viele Unsicherheiten prägen die bisherigen Wettkämpfe im Oberhaus, so dass es für den Aufsteiger vor allem darum geht, die nötige Stabilität in ihre Übungen zu bringen, um im Klassenerhalt zu bestehen.

Nach drei Niederlagen in Folge will das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz / Halle endlich den ersten Saisonerfolg gegen den FC Bayern München einfahren. Trotz der Niederlage in Wetzgau am 3. Wettkampftag konnte man eine Leistungssteigerung gegenüber den letzten Wettkämpfen erkennen. Für die Münchener Bayern ist dieser Wettkampf auch richtungsweisend, bei einer Niederlage würden man wieder im Abstiegskampf drinstecken, mit einem Erfolg würde man wieder den Anschluss ans obere Tabellendrittel herstellen und der Abstiegskampf hätte sich wohl erledigt.
(dtl)
Aufsteiger fordert Meister
Cottbus mit Philipp Boy und Steve Woitalla
11.10.07
Der SC Cottbus ist gerne zu Gast in Heidelberg. Beim letzten Auftritt im Bundesligafinale 2006 turnte sich die Riege mit einem 81:9 Kantersieg gegen das zweitbeste Team der Nation, die KTV Straubenhardt, souverän zum deutschen Meistertitel. Nun kehrt Cottbus zurück, vielleicht auch, um schon ein wenig Finalluft zu schnuppern. Derzeit wird fest mit einem Cottbusser Durchmarsch bis in den Endkampf der zwei besten Teams gerechnet, der auch 2007 wieder in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle stattfindet (23. November). Weil der deutsche Meister zwar die besten Turner, aber keine passend ausgerüstete Wettkampfstätte hat, tauschte man kurzerhand das Heimrecht. So kann die KTG nun einen zusätzlichen Heimwettkampf präsentieren mit – wenigstens in Turnerkreisen – zugkräftigen Namen. Sowohl Philipp Boy (Foto), Bronzemedaillengewinner bei der WM in Stuttgart, als auch WM-Ersatzmann Steve Woitalla werden die lange Reise an den Neckar antreten, allein Nationalturner Robert Juckel bekommt eine Auszeit.

Gegen Cottbus muss die KTG Heidelberg eine Niederlage einplanen – der Stimmung tut das keinen Abbruch. „Wir sparen uns die lange Fahrt und können solch einen Topgegner präsentieren – außerdem haben wir dadurch so viele Heimwettkämpfe in einer Saison wie nie zuvor“, sagte Co-Trainer Manfred Jäger. Auch nach der deutlichen Niederlage zuletzt gegen Straubenhardt gab es bei der KTG keine langen Gesichter. Warum auch? „Wir können nicht erwarten, gegen solche Teams zu gewinnen“, erklärte Leistungsträger Tim Tremmel letzte Woche. Er weiß, dass es für die KTG wohl am ehesten noch um kleinere Erfolgserlebnisse geht – etwa das, dem deutschen Meister zwei Gerätepunkte abzunehmen. Tremmels beste Geräte Boden und Sprung sind auch die stärksten der KTG. Einen Wunsch hat Manfred Jäger deshalb für den Samstag (16 Uhr, Sporthalle Kirchheim): „An unseren guten Geräten, besonders am Sprung, wollen wir nicht wieder so drastisch untergehen wie letzte Woche.“ Klappen alle Übungen nach Plan, kann die Riege dem deutschen Meister wenigstens in den leeren Teller spucken, obschon die Meistersuppe längst gegessen scheint.
(Niklas Schenk)
'Allianz der Hoffnung' - Ronny ZIESMER präsentiert:
DIE STARS VON STUTTGART
09.10.07

WELT GYM KALENDER

herausgegeben von Ronny ZIESMER, "ALLIANZ der Hoffnung" (DSQ-A)

Wenige Tage nach den 40. Turnweltmeisterschaften in Stuttgart gibt das ehemalige Mitglied der deutschen Nationalmannschaft Ronny ZIESMER mit seiner Stiftung "Allianz der Hoffnung" (DSQ-A) einen attraktiven Hochglanz-Kalender (DIN A 3-Poster-Format) mit allen aktuellen Weltmeistern und Weltmeisterinnen von Stuttgart heraus. Durch den weltweiten Vertrieb und den Verkauf in Deutschland - der bereits voll angelaufen ist - sollen Teile des Erlöses seiner Stiftung zu Gute kommen, die die Forschung auf dem Gebiet der Regeneration von Nervenzellen unterstützt.
"Auch möchte ich trotz meines Handicaps ein wenig dazu beitragen, dass meine Sportart Kunstturnen populärer wird, weil sie einfach sehr anspruchsvoll und ästhetisch ist", so Ronny Ziesmer.
Cottbus dominiert Spitzenkampf - Wetzgau bleibt Überraschungsteam
08.10.07
Der amtierende Deutsche Meister SC Cottbus nimmt die Auswärtshürde gegen die TG Saar deutlich mit 47 : 25 Score Points und nimmt damit klar Kurs auf das Ligafinale in Heidelberg am 23.11.2007. Lediglich das abschließende Reckturnen konnten die Saarländer mit 8 : 5 Score Points für sich entscheiden und mussten nach den zwei Auftakterfolgen die erste Niederlage der Saison einstecken. Bereits zur Halbzeit lagen die Lausitzer deutlich mit 28 : 12 Score Points in Front und bauten den Vorsprung auch nach der Halbzeit kontinuierlich aus. Ein Erfolg konnten die Schützlinge von Trainer Benno Grohs aber doch verbuchen, dass Trikot des Top Scorers ging mit 17 Score Points an Anton Fokin.

Das EnBW TurnTeam Stuttgart gewinnt auch den dritten Wettkampf der Saison souverän. Sie setzten sich im Südderby gegen den FC Bayern München überraschend deutlich mit 74 : 12 Score Points durch. Nur die Entscheidung am Barren konnten die Münchener mit 7 : 3 Score Points auf ihrer Habenseite verbuchen. Top Scorer wurde der luxemburgische WM – Turner Sascha Palgen ( EnBW TT Stuttgart ) mit 23 Score Points. Mit diesem Erfolg festigten die Schwaben ihren zweiten Tabellenplatz und unterstrichen ihre Ambitionen auf einen Medaillenrang.

Der Deutsche Meister von 2005, die KTV Straubenhardt feierte am dritten Wettkampftag ihren ersten Saisonerfolg mit einem 63 : 20 beim Aufsteiger KTG Heidelberg. Von Beginn an dominierte die Laupp – Truppe den Wettkampf und ließen den Heidelberger bei keiner Gerätentscheidung eine Siegchance. Das gelbe Trikot des Top Scorer konnte sich Vladimir Klimenko ( KTV Straubenhardt ) mit 15 Score Points überstreifen. Der in dieser Saison erstmalig eingesetzte niederländische Weltklasseturner Jeffrey Wammes ( ebenfalls KTV Straubenhardt ) erturnte als zweiter 13 Score Points.

Der TV Wetzgau wird immer mehr zur Überraschungsmannschaft der Saison. Nach ihrem Auftakterfolg gegen den FC Bayern München landeten sie mit einem überzeugenden 46 : 36 Erfolg gegen das Mitteldeutsche TurnTeam Chemnitz / Halle den zweiten Coup. Nach dem knappen Halbzeitstand von 23 : 18 Score Points, gelang den Wetzgauer mit dem 11 : 1 am Sprung der entscheidende Erfolg auf dem Weg zum Gesamtsieg. Überragender Turner in den Reihen der Wetzgauer war Helge Liebrich, der mit 26 Score Points deutlich die Scorerwertung gewann.
(DTL - Deutsche Turnliga )
SC Cottbus nimmt nächste Hürde
klar auf Finalkurs
08.10.07
Der sechsfache deutsche Mannschaftsmeister SC Cottbus Turnen hat mit einer geschlossenen Leistung auch die Hürde TG Saar genommen.



Am dritten Wettkampftag der Deutschen Turn-Liga (DTL) setzte sich der Titelverteidiger bei den bis dato unbesiegten Saarländern in Dillingen mit 47:25 Score-Points (10:2 Gerätepunkte) durch und steuert damit weiter klar auf das erneute Erreichen des Ligafinales am 23. November in Heidelberg. Lediglich das abschließende Reckturnen konnte die TG Saar mit 8:5 Score-Points für sich entscheiden und musste nach den zwei Auftakterfolgen die erste Niederlage der Saison einstecken.

Bereits zur Halbzeit lagen die Lausitzer (Foto: Andre' Wetzel), die diesmal auf den WM-Dritten von Stuttgart, Robert Juckel, verzichten mussten, deutlich mit 28:12 Score-Points in Front und bauten den Vorsprung auch nach der Pause kontinuierlich aus, wenngleich das Pauschenpferd (9:7) und auch der Barren (7:5) nur knapp an die Gäste aus der Lausitz gingen.
«Es war der erwartet schwere Wettkampf, wir mussten ganz schön kämpfen» , sagte Jens Milbradt, der in Dillingen Trainer Karsten Oelsch (Urlaub) vertrat. Einen Erfolg konnte immerhin die TG Saar doch verbuchen: Das Trikot des Top-Scorers ging mit 17 Score-Points an Anton Fokin.
(lr-online.de)
Dritter Auftritt – Dritter Sieg der SCC-Turner
Flash-news
06.10.07
Auch bei der bisher ungeschlagenen Riege TG Saar setzte sich der amtierende Meister SC Cottbus in der Turn-Bundesliga durch. Die Lausitzer gewannen ohne Robert Juckel sicher mit 47:25. Bis auf das Reck setzten sich der Favorit an den ersten fünf Geräten durch. Cottbus ist damit auf dem guten Wege einer erfolgreichen Titelverteidigung.
(SOS)
Cottbuser Turner zu Gast bei der TG Saar
Gastgeber bisher ohne Punktverlust
05.10.07
Am dritten Wettkampftag der Deutschen Turn-Liga (DTL) tritt der sechsfache deutsche Mannschaftsmeister SC Cottbus morgen (Kreissporthalle Dillingen, Beginn 18 Uhr) bei der TG Saar an.

Wie der Tabellenführer aus der Lausitz, der diesmal auf den WM-Dritten Robert Juckel verzichten muss, sind die Saarländer bisher ohne Punktverlust.

Ob und inwieweit der WM-Dritte Philipp Boy (Foto) dem SCC zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich erst kurz vor Wettkampfbeginn. So werden die Hauptlast wieder die beiden Top-Scorer Steve Woitalla und Brian Gladow tragen, die sich zuletzt in guter Verfassung präsentierten. Neben dem verlässlichen Roman Zozulja wird wiederum Benjamin Drabsch seine Einsatzchancen nutzen wollen. Mit André Wetzel und Matej Sieg stehen zwei weitere verlässliche Akteure zur Verfügung. Betreut wird die Mannschaft diesmal von Jens Milbradt, da sich Trainer Karsten Oelsch im Urlaub befindet.

Im Aufgebot der TG Saar sind mit Eugen Spiridonov und dem Usbeken Anton Fokin ebenfalls zwei Bronzemedaillen-Gewinner der Turn-WM von Stuttgart. Auch Waldemar Eichorn, der ehemalige Junioreneuropameister, und Ivan Bykov, der mehrmalige deutsche Jugendmeister, wollen gegen den Titelverteidiger auf Punktejagd gehen.
(lr-online.de)
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Die Turn-Talentschule Lausitz: eine Initiative von T.I.C. und dem SC Cottbus Turnen e.V.
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